Nachlese: 10 Jahre Kulturveranstaltungen im Bürgerhaus Finkenkrug am 10. Oktober 2015

 

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Am 10. Oktober feierte der Bürgerverein  im Bürgerhaus das 10-jährige Jubliläum unserer Kulturveranstaltungen mit der Berliner Kultband „The Beez“. Vor ausverkauftem Haus boten die vier Ausnahmemusiker ein abwechslungsreiches Programm aus eigenen, aber auch gecoverten Songs, die das Publikum zu Begeisterungsstürmen mitrissen.

Hier ein Artikel aus der BRAWO:

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1428465

Weitere Photos unter: https://plus.google.com/photos/107975684088397806368/albums/6212236280561973425

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19. September 2015, ab 19.30 Uhr: Konzert mit Harry’s Freilach im Rahmen des Falkenseeer Stadtevents gegen Rechts

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Foto: Website

Auch in diesem Jahr wird der Bürgerverein Finkenkrug wieder am Falkenseer Stadtevent teilnehmen. Zu Gast bei uns sein wird Harry’s Freilach aus Berlin.

Harry’s Freilach spielt Klezmermusik, die herrliche Feier- und Tanzmusik osteuropäisch-jüdischen Ursprungs, „und wo immer Klarinettist Harry in sein hölzernes Rohr atmet, macht sich Wohlgefallen breit. Klezmer ist halt eine der effektivsten Stimmungsmusiken, die es auf unserem Planeten gibt!“ (Zitty Berlin).

www.freilach.com

Hörbeispiele:

http://www.freilach.com/deutsch/kltov.htm

Auftritte:
19.30 Uhr – 20.00 Uhr
20.30 Uhr – 21.00 Uhr
21.30 Uhr – 22.00 Uhr
22.30 Uhr – 23.00 Uhr

Eintritt: 5€ für alle Veranstaltungen im Rahmen des Stadtevents

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30. Mai 2015, 20.00 Uhr – Nora Buschmann/Diego Jascalevich: Konzert für Gitarre und Charango

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Photo: Künstler

Unvergleichlich mitreißend und beschwingt sind die gemeinsamen Auftritte der deutschen Gitarristin Nora Buschmann und des Argentiniers Diego Jascalevich. Dessen Spezialität ist das Charango, ein kleines südamerikanisches Saiteninstrument, ursprünglich aus dem Korpus des Gürteltieres in Bolivien und Peru entstanden.
Die beiden Musiker lernten sich vor vielen Jahren beim „Festival Guitarras del Mundo“ in Buenos Aires kennen.
Ihr farbenreiches Programm reicht dabei von Bossa Novas und Choros aus Brasilien, argentinischen Milongas und Tangos, venezolanischer Folklore bis hin zu solistischen Einschüben, Kompositionen von Hektor Villa-Lobos, Radames Gnattali und Diego Jascalevich.

http://www.nora-buschmann.de/
http://www.diegojasca.de/deutsch/start.html

Hörbeispiele:



Eintritt: 15€
Reservierungen unter: 03322-4277703 oder unter info@buergerverein-finkenkrug.de

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18. April 2015, 20.00 Uhr – Petti West unplugged – Musik für die Seele, Konzert und Mit-Sing-Event

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Photo: Martin Becker

Petti West führt seit 2014  Chorworkshops im Bürgerhaus durch. Nun ist sie mit ihrem Trio zu Gast bei uns. Mitsingen ist angesagt!

 Eine starke Stimme, die unter die Haut geht und tief berührt; Lieder, die zum Ohrwurm werden; Energie geladen und leidenschaftlich begeistert Petti West mit ihrem Trio das Publikum und präsentiert eingängige und gefühlvolle
Eigenkompositionen sowie Kraftlieder der Welt.

Besetzung:
Petti West: Leadvoals, Akustikgitarre, Rahmentrommel
Harry Collin: Akustikgitarre, Lead- und Backingvocals, Percussion
Stefan Schwalbe: Cello, Backingvocals, Percussion

Petti West im Internet:
www.singen-fuer-die-seele.de
und auf youtube

Singen kann jeder

Einlass: 19.30 Uhr
Eintritt: 15€
Reservierungen unter: 03322-4277703 oder info@buergerverein-finkenkrug.de

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14. März 2015, 20.00 Uhr – Konzert mit dem Römer/Ratmeyer Quartett – „A Tribute to Duke Ellington“

Roemer Ratmeyer Quartett
Photo: Elke Pohl

RÖMER/RATMEYER QUARTET „A TRIBUTE TO DUKE ELLINGTON”
Rolf Römer (ts)
Karl Schloz (g)
Johannes Fink (b)
Bernd Ratmeyer (dr)

Hörbeispiel:
https://www.dropbox.com/s/e9f64s2aktax85g/Take%20the%20A-Train.mp3?dl=0
https://www.dropbox.com/s/7ukjaxgfbq45q3v/Cottentail.mp3?dl=0
https://www.dropbox.com/s/ux5upjm61nw7qzh/I%20let%20a%20Song%20go%20out%20of%20my%20Heart.mp3?dl=0

Vier Jazz- und Swingfanatiker der Berliner Szene widmen sich einem der
ganz Großen der Jazzgeschichte: Duke Ellington. Der Pianist, Komponist
und Big Band Leader hat wie kaum ein anderer den Jazz geprägt:
Grundehrlicher Swing, komplexe, geradezu sinfonische Arrangements und
zugleich eingängig schöne Melodien – Ellingtons Kompositionen faszinieren
damals wie heute.

Das Römer/Ratmeyer Quartet nimmt sich in kleiner Quartettbesetzung der
Big Band Arrangements an und filtert so die Schönheit und Klarheit der
Musik Ellingtons heraus. Die Voraussetzungen für dieses Unterfangen
könnten besser nicht sein:

Frontmann Rolf Römer ist einer der renommiertesten Saxofonisten
Deutschlands. Seine musikalischen Stationen waren u.a. Paul Kuhns SFB
Big Band und die legendäre WDR Big Band, mit der er 2003 einen
Grammy gewann. In den mehr als 40 Jahren seiner Karriere arbeitete er
mit großen Musikern: Quincy Jones, Ray Charles, Charles Aznavour, Mel
Lewis, Ray Brown, Jeff Hamilton, John Riley u.v.m. Als passionierter Big
Band Musiker hat er einen besonderen Bezug zum orchestralen Jazz Duke
Ellingtons.

Drummer Bernd Ratmeyer ist ebenfalls ein leidenschaftlicher Big Band
Spieler und besonders in der swingenden Tradition von Musikern wie
Count Basie, Woody Hermann und eben Duke Ellington verwurzelt. Er hat
sein Handwerk u.a. bei Big Band Autoritäten wie Jeff Hamilton und Holger
Nell gelernt.

Gitarrist Karl Schloz bietet ein rhythmisch-melodisches Fundament, das
er bei Bucky Pizarelli gelernt hat. Sein unschlagbares Timing, sein warmer
Ton und die erstaunliche Technik machen ihn zu einem begehrten Partner
u.a. von Till Brönner, Rosemary Clooney, Harry Allen und auch der WDR
Big Band.

Johannes Fink am Bass hat mit Lee Konitz, Till Brönner, Rolf Kühn,
Johannes Kühn und vielen anderen Größen des deutschen und
internationalen Jazz gearbeitet. Seine Expertise im modernen Jazz sowie
seine Leidenschaft für melodiösen, kammermusikalischen Jazz machen ihn
zur ersten Wahl unter den Berliner Bassisten.

Das sind sozusagen Four of a Mind. Und alle haben Ellington im Herzen.
Nun bringen sie die Musik des Duke auf die Bühne…

Eintritt: 18€
Einlass: 19.30 Uhr
Reservierungen unter: info@buergerverein-finkenkrug.de oder 03322-236853

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14. Februar 2015, 20.00 Uhr – Konzert mit Mairi Campbell – New Scottish Folk

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Mairi Campbell studierte Viola auf der Guildhall School of Music, dem berühmten Konservatorium für klassische Musik und Schauspiel in London. Um sich voll und ganz der Pflege der schottischen traditionellen Musik und Song zu widmen, kehrte sie jedoch bald zurück zu ihren schottischen Wurzeln nach Edinburgh. Sie verbindet tadelloses Geigenspiel mit verführerisch warmer, stets gefühlsgeladener Gesangskunst (Altstimme). Das Repertoire umfasst Eigenkompositionen, Interpretationen der Songs des Nationaldichters Robert Burns, schottische Traditionals, sowie die Fiedelmusik von Schottland und Cape Breton, Kanada. Ihre Version des Robert Burns Klassikers „Auld Lang Syne“ tauchte 2009 völlig überraschend in der Spielfilmversion von „Sex & the City“ auf.

„wenn diese sympathische Musikerin die Bühne betritt, wird das scheinbar Alltägliche in etwas Außergewöhnliches verwandelt : filigrane Technik trifft auf echten Soul !“ (Dirty Linen / USA)

„Mairi Campbells Stimme kann die Uhr anhalten.“ (Jim Gilchrist / The Scotsman)

Auszeichnungen:
Tutor of the Year – Scots Trad Music Awards 2011
Scots Singer of the Year – Scots Trad Music Awards 2009
Female Musician of the Year – Liveireland 2008
Composition of the Year – Liveireland 2008 Burnsong winner 2009
Edinburgh folk club songwriting winners 2013
Neil Gow Composition overall winner 2010
Burnsong winner 2009
Edinburgh folk club songwriting winners 2013
Neil Gow Composition overall winner 2010

Hörbeispiele:
http://www.mairicampbell.co.uk/listen/

Eintritt: 15€
Einlass: 19.30 Uhr
Reservierungen unter: kirstenramme@medionmail.com oder unter 03322-4277703

www.mairicampbell.co.uk

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24. Januar 2015 – 20.00 Uhr – Konzert mit Paul Millns – Blues and Soul

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Photo: von Website des Künstlers

Paul Millns – Piano and Vocals

Paul Millns ist ein Musiker der leisen Art, der um seine Person nie viel Wirbel gemacht hat.
Dabei zählt er zu den Favoriten der Musikspezialisten von Funk und Presse, die ihn seit
Jahren mit Lorbeeren überhäufen.
Elke Heidenreich bezeichnete ihn als melancholischen, wunderbaren und sensiblen Texter und übersetzte in einer WDR-Sendung den Song „Martha“.

Paul wurde in Norfolk geboren und begann seine musikalische Karriere Ende der 60er/
Anfang der 70er Jahre als Pianist und Keyboarder in verschiedenen Blues- und Soulbands
wie „Two hearts“, „Sweet thunder“, der „Taste“-Nachfolgeformation „Stud“ und „Spare Rib“.

Es folgten Welttourneen in den Bands von Alexis Korner und Eric Burdon (dessen Songs
Paul teilweise auch arrangierte) sowie Tourneen mit Louisiana Red, Bert Jansch und
Jo-Ann Kelly. Weiterhin arbeitete er auch mit David Crosby, Peter Thorup, John Mayall,
Murray Head, Ralph McTell und John Martyn zusammen.

Im Anschluß daran widmete er sich seiner Solo-Karriere sowie Auftritten mit seiner eigenen
Band. Mittlerweile wurden 17 Alben, eine Live DVD sowie die klassische Komposition „Papillons“ von Paul Millns veröffentlicht.

Durch einen Auftritt in der legendären „Rockpalast“-Reihe wurde er auch einem größeren
Publikum bekannt. Er spielte auf allen bedeutenden europäischen Festivals und tourte auch
in Kanada und den USA.

Obwohl er oft mit Joe Cocker, Tom Waits oder Randy Newman verglichen wird, ist Paul
Millns eine eigenständige und unverwechselbare Musikerpersönlichkeit.
Seine Songs stammen alle aus eigener Feder. Musikalisch umfaßt seine Bandbreite sowohl
ruhige und einfühlsame Balladen als auch eine explosive Mischung aus Soul, Blues und
Rock.

Neben seinen ausgefeilten Arrangements, dem perfekten Pianospiel und der rauen,
ausdrucksstarken Stimme, überzeugt Paul Millns auch mit intelligenten und aussage-
kräftigen Texten. Er singt von alltäglichen Beobachtungen, von den Querschlägen des
Lebens, aber er bezieht auch zu politischen Themen wie Arbeitslosigkeit, Ausländerhaß
oder auch der amerikanischen Politik unter George Bush (Shallow man) konkret Stellung.

Paul Millns ist ein stimmungsvoller Performer, der seine Lieder mit kleinen Geschichten ankündigt – sensibel, sympathisch und auch mit dem typisch britischen Humor.

Paul Millns hat auch die Musik zu mehreren europäischen Filmproduktionen geschrieben.
Der Song „Down in the danger zone“ wurde durch den Marius Müller-Westernhagen Film
„Der Mann auf der Mauer“ bekannt.
Die Musik zum Film „J.L.B. – The man who saw the future“, der in England hervorragende Kritiken erhalten hat und auch für eine Nominierung zu den Berliner Filmfestspielen gehandelt wurde, stammt ebenfalls von Paul Millns.
Viele Songs von Paul wurden von anderen Künstlern gecovert, zuletzt „World on your shoulders“ von John Wright.
Paul Millns war mehrfach in Nashville und hat dort u.a. mit Chris Neil – dem Produzenten von Mike and the Mechanics und Celine Dion zusammengearbeitet.

Mit der 2001 veröffentlichten CD „Footsteps“ hat Paul Millns ein rein akustisches Album
vorgelegt. Nur sparsam durch Gitarre und Harmonika unterstützt, verlässt Paul Millns sich
schwerpunktmäßig auf seine Stimme und einen Bösendorfer-Flügel.
Ende 2002 ist mit „Stories I could tell“ eine Compilation-CD mit neuen Solo-Aufnahmen von
alten Liedern sowie einigen bisher unveröffentlichten Songs erschienen.
Im Februar 2004 wurde die CD „When love comes calling“ in England veröffentlicht.

Die CD „Undercover“ ist im September 2006 erschienen und wurde von
Kritikern als eines der besten und stimmungsvollsten Singer / Songwriter – Alben
der letzten Jahre bezeichnet.

Im März 2010 wurde die CD „Calling all clowns“ veröffentlicht, die Paul
wieder mit der bewährten Band eingespielt hat. 2012 folgte die Live-CD
„Live in Geneva“.

Paul ist regelmäßig sowohl solo als auch mit seiner Band unterwegs und tourte
2013 als Pianist auch bei dem KuK-Projekt von Heinz Rudolf Kunze und
Tobias Künzel von den Prinzen mit, die beide auch als Gastmusiker auf der
Neuen CD „Gone again“ (2014) vertreten sind.

Hörbeispiele:

https://www.youtube.com/watch?v=ATst2sJDCV0

http://www.paulmillns.com/category/sounds_home/

Eintritt: 12€

Reservierungen unter: 03322-4277703 oder kirstenramme@medionmail.com

Veröffentlicht unter 2015