Sommerfest des Bürgervereins Finkenkrug e.V. am 10. September 2022, 15.30 Uhr bis 24.00 Uhr

Foto: Promo

Nach zwei Jahren coronabedingter Pause lädt der Bürgerverein Finkenkrug e.V. für den 10. September ab 15.30 Uhr bis 24.00 Uhr wieder zu seinem traditionellen Sommerfest im Garten des Bürgerhauses in der Feuerbachstr. 23 ein. Der Eintritt ist frei.

Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein buntes Programm u.a mit Kleinkunst, Kasperletheater und Spielen für die kleinen Gäste und musikalischen Live-Darbietungen. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen, Bowle, Bier, alkoholfreien Getränken, Salatbuffet und Köstlichkeiten vom Grill gesorgt.

Zudem wird die Arbeitsgruppe „AG 130″ um unser Mitglied Alexander Ripp, Initiator der erfolgreichen Petition zum Erhalt der sog. „Stübing-Villa“, auf dem Fest mit einem eigenen Stand vertreten sein und ihre Ergebnisse für eine sinnvolle Weiternutzung des Gbäudes präsentieren. Unter anderem wird die Arbeitsgruppe ein modulares 3D-Modell des Stübing Grundstücks vorstellen, auf dem die Besucherinnen und Besucher mitgestalten und ihre Ideen platzieren können!

Ablauf:

16.00 Uhr: Eröffnung des Sommerfestes

16.30 Uhr und 17.30 Uhr: Flamenco-Aufführung mit der Berliner Compania Dulce Amargo

Ab ca. 19.30 Uhr: Live-Musik mit der Falkensser Band „Second Nature“

ab ca. 22.00 Uhr: Tanzmusik aus der Konserve

Samstag, 2. April 2022, 20.00 Uhr: Konzert mit „Guitar Celebration-Duo“

Zutritt für geimpfte, genesene oder getestete Personen (jeweils tagesaktueller Test erforderlich). Entsprechende zertifizierte Nachweise sind beim Einlass zusammen mit einem gültigen Ausweisdokument vorzuzeigen. Im Bürgerhaus und auf den Plätzen besteht durchgehend Maskenpflicht (FFP2-Maske). Dies gilt nicht beim Verzehr von Getränken und Speisen auf einem festen Platz,

Foto: Uwe Neumann

Zwei Gitarrenvirtuosen aus verschiedenen Genres zelebrieren die Gitarre in ihrer Vielfalt

Rüdiger Krause (Elektrische Gitarre)  

Ian Melrose (Akustikgitarre, Dobro)

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Teilerfolg der Initiativen gegen den Abriss der sog. „Stübing-Villa“

Es gibt gute Nachrichten: Die sog. „Stübing-Villa“ bleibt uns vorerst erhalten! Nach langer Diskussion wurde in der Sitzung der SVV Falkensee am 23. Februar 2022 der von den Fraktionen B90/Die GRÜNEN & Jugendbündnis, Die LINKE und FDP eingebrachte Beschlussantrag „Moratorium gegen den Abriss des ehemaligen Eisenbahnerhauses Finkenkrug… “ (Drucksachen-Nr. 8250 Ä, Top 14 der Tagesordnung) mit 19:17 Stimmen angenommen. Dies bedeutet, dass das ehemalige Eisenbahnerhaus Finkenkrug so lange nicht abgerissen wird, bis die Planungen zum Bahnbauprojekt „i2030″ soweit gediegen sind, dass Klarheit über die Nutzung des Grundstückes besteht. Damit konnten die sicherlich auch von vielen von Ihnen unterzeichnete Petition (https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zum-abriss-der-stuebing-villa-in-finkenkrug-jetzt) sowie die vielen anderen Inititativen für den Erhalt des Gebäudes wenigstens einen Teilerfolg erzielen. Ob es nun auch zu einer zwischenzeitlichen Nutzung des Hauses kommen wird, ist allerdings offen und bleibt abzuwarten.

Inzwischen wurde seitens der Stadt entschieden, das Haus als Unterkunft für ukrainische Flüchtlinge zu nutzen.


					

Samstag, 26. Februar 2022, 20.00 Uhr: Blues-Konzert mit den Slide Riders

Foto: Jörn Krieger

Zutritt nur für geimpfte oder genesene Personen und Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahr mit tagesaktuellem Testnachweis (2G+). Dies gilt auch für Personen mit Dreifachimpfung. Entsprechende zertifizierte Nachweise sind beim Einlass zusammen mit einem gültigen Ausweisdokument vorzuzeigen. Angesichts der hohen Inzidenzen besteht im Bürgerhaus und auf den Plätzen auch während des Konzerts durchgehend Maskenpflicht (FFP2-Maske). Hierfür bitten wir um Verständnis. Die Tragepflicht gilt nicht beim Verzehr von Speisen und Getränken auf einem festen Platz.

Aufgrund der hohen Infektionszahlen und des kleinen Veranstaltungsraumes ist die Teilnehmerzahl auf 40 Personen begrenzt. Berücksichtigung der Reservierungen in der Reihenfolge ihres Eingangs.

Die beiden in der Berliner Szene bekannten Frontmänner Michael „Harry“ Blochel und „catfish“ Andreas Krambach kennen und schätzen einander seit vielen Jahren. Sie haben sich Mitte 2009 zusammengefunden, um als SLIDE RIDERS eine akustische Variante von Blues und Rock’n’Roll zu präsentieren. Die Wurzeln der hier dargebotenen Musik v sind Blues und Rock’n’Roll. So gibt es bekannte und seltener dargebotene Songs von Robert Johnson, Muddy Waters über J.J. Cale bis Keb’ Mo und natürlich sind auch selbst geschriebene Stücke zu hören.

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Samstag, 15. Januar 2022, 20.00 Uhr: Konzert mit Katharina Franck und Markus Runzheimer. Wegen der großen Nachfrage: Zusatzkonzert um 16.00 Uhr

(Photo: © Zippo Zimmermann)

Zutritt nur für geimpfte oder genesene Personen und Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahr mit tagesaktuellem Testnachweis (2G+). Dies gilt auch für Personen mit Dreifachimpfung. Entsprechende zertifizierte Nachweise sind beim Einlass zusammen mit einem gültigen Ausweisdokument vorzuzeigen. Angesichts der hohen Inzidenzen besteht im Bürgerhaus und auf den Plätzen auch während des Konzerts durchgehend Maskenpflicht (FFP2-Maske). Hierfür bitten wir um Verständnis.

Mindestteilnehmerzahl pro Konzert 20 Personen. Aufgrund der hohen Infektionszahlen und des kleinen Veranstaltungsraumes ist die Teilnehmerzahl pro Konzert auf 40 Personen begrenzt. Berücksichtigung der Reservierungen in der Reihenfolge ihres Eingangs.

Mit Katharina Franck präsentieren wir zum Beginn unserer neuen Konzertsaison ein erstes Higlight. Die Sängerin und Songwriterin, die in Portugal und Brasilien aufwächst, und die mit der von ihr gegründeten Band RAINBIRDS im Jahr 1988 die große Bühne betritt, hat inzwischen 16 Alben mit eigenen gesungenen und gesprochenen Songs veröffentlicht. Sie singt auf Englisch, Deutsch, Portugiesisch und Französisch. Sie schreibt Gedichte, Cut-Ups und Hörspiele. Interpretiert als Sängerin in Reinhardt Repkes Club der Toten Dichter Rilke und Fontane.

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Spendenaufruf zur Sanierung der Holzgiebel des Bürgerhauses Finkenkrug

Liebe Mitglieder und Freunde des Bürgervereins,

vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, dass sich die hölzernen Giebel des Bürgerhauses inzwischen in einem desolaten Zustand befinden. Wir sind an einem Punkt angekommen, der den weiteren Aufschub einer Grundsanierung des Giebels nicht mehr zulässt. Das Holz ist durch Verwitterung stellenweise sehr stark angegriffen, möglicherweise müssen einige Balken komplett erneuert werden, das restliche Holz muss abgeschliffen und neu gestrichen werden. Auch die Außenfenster benötigen dringend einen neuen Anstrich. Spätestens im Frühjahr nächsten Jahres muss mit der Sanierung begonnen werden, bevor die Schäden noch gravierender werden und noch höhere Kosten entstehen.

Foto: Ines Gordon
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Stellungnahme des Bürgervereins Finkenkrug zum geplanten Abriss der sog. „Stübing-Villa“

Der Bürgerverein Finkenkrug hat am 30. November 2021 gegenüber der Falkenseer Stadtverordnetenversammlung eine Stellungnahme zur Anfang Dezember geplanten Beschlussfassung über einen Abriss der sog. „Stübing-Villa“ abgegeben (die MAZ berichtete darüber im Havelländer vom 11. November 2021).

Zudem wurde aus dem Kreis der Mitglieder des Bürgervereins eine Online-Petition zum Erhalt des Hauses gestartet. Hier der Link:

https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zum-abriss-der-stuebing-villa-in-finkenkrug-jetzt

Die Stellungnahme des Bürgervereins Finkenkrug lautet wie folgt:

Gemeinsame Presseerklärung der Bahn AG des Bürgervereins Finkenkrug e.V., des Bündnisses PRO Regionalverkehr Osthavelldand und der Bürgerinitiative Schönes Falkensee e.V. (BISF) zum Projekt i2030

Die drei oben genannten Initiativen haben eine gemeinsame Presseerklärung erstellt, um die Diskussion zur Entwicklung des Bahn-Korridors, der von Spandau aus über Falkensee bis nach Nauen reicht, weiter voranzutreiben. Darin sprechen sie sich für den Erhalt aller drei Falkenseer Bahnhöfe aus und legen anhand eines umfänglichen Fahrtzeitenvergleichs zwischen S-Bahn und Regionalbahn dar, dass nur bei 5 (fünf) von 100 Relationen eine Express-S-Bahn mit ihren Fahrzeiten schneller wäre, und zwar um lediglich 1 oder 2 Minuten im direkten Vergleich zur Regionalbahn. Auf der anderen Seite wäre die Fahrt mit der Regionalbahn in 94 (vierundneunzig!) Fällen kürzer, davon in 42 Fällen um 10 Minuten oder mehr.

In der MAZ vom 27. November 2021 wird darüber ausführlich berichtet.

Unsere Presseerklärung ist nachfolgend im Wortlaut nachzulesen:

6. November 2021, 20.00 Uhr – Blueskonzert mit Ignaz Netzer und Chris Rannenberg

Fotos: Promo / Manfred Pollert

Zutritt nur für geimpfte und genesene Personen und Kinder bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres (2G). Entsprechende zertifizierte Nachweise sind beim Einlass zusammen mit einem gültigen Ausweisdokument vorzuzeigen. Es gilt kein Abstandsgebot, keine Maskentragpflicht und keine Beschränkung der Besucherzahl.

Nach ihrem tollen Konzert im Dezember 2019 freuen wir uns wieder auf dieses besondere Highlight für alle Freunde des Blues. Es erwartet Sie ein spannender Blues-Abend „back to the roots“, der beste Laune verspricht.

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