10. Oktober 2026, 20.00 Uhr – „Einmischung erwünscht“. Erinnerungen an Heinrich Böll. Musikalische Lesung mit dem Schauspieler Günter Barton, begleitet von Lars Stoermer am Saxophon/Bassklarinette

Foto: Stephan Röhl und Lars Stoermer

Heinrich Böll (1917-1985) ist nicht nur als Nobelpreisträger und einer der bedeutendsten
Schriftsteller des 20. Jahrhunderts bekannt, sondern vor allem als kompromissloser
Verfechter einer kritischen Öffentlichkeit. Seine ständige politische „Einmischung“ stellt
bis heute ein Vorbild gesellschaftlichen Engagements dar. Für ihn begann die Freiheit im
Kopf.

Politische Wirkung erzielen Bölls Erzählungen dabei vor allem durch ihren sarkastischen
Realismus. Seine Figuren stattet Böll mit Vorlieben und Eigenarten aus, die er gut kennt.
Er versetzt sie nicht in eine andere Zeit oder einen anderen erkennbaren Raum. Daher
ist Böll immer wieder als Realist bezeichnet worden.

Günter Barton zeigt in dieser Lesung, wie zeitlos die Schriften Heinrich Bölls sein
können. Er liest Ausschnitte aus verschiedenen Erzählungen, Briefen, Gedichten und
anderen Schriften. Der sprachliche Vortrag Bartons fasziniert. Er lässt erleben, dass
Literatur nicht nur schön und spannend, sondern wahrer politischer Sprengstoff sein
kann. Ergänzt wird er durch den beeindruckend vielseitigen musikalischen Vortrag des
Musikers Lars Stoermer.

Gemeinsam erzählen und interpretieren sie Böll mit feiner, spitzer Zunge in Wort und
Ton. Neben den musikalischen Improvisationen stehen klassische Kompositionen, die im
Bezug zu den Texten von Heinrich Böll stehen.

Der Schauspieler Günter Barton war der erste Künstler, der am 15. Juni 2005 anlässlich der Eröffnung des Bürgerhauses Finkenkrug mit einer musikalischen Lesung „Zwischen ‚Berlin und Wien“ auftrat. Er gehört durch seine langjährige Erfahrung zu jenen
vielseitigen Künstlern, die sowohl Theater, Film und Fernsehen als auch Hörbuchproduktionen bestens kennengelernt haben. Darüber hinaus ist er ein leidenschaftlicher Vorleser von literarischen Texten, deren Inhalte er mit szenischen und musikalischen Elementen ergänzt. (siehe auch: www.günterbarton.de)

Lars Stoermer spielt Saxophon, Bassklarinette, Flöte und Klarinette und komponiert.
Sein Repertoire umfasst sowohl Jazz als auch klassische Musik. Neben zahlreichen
Auftritten in unterschiedlichsten musikalischen Bereichen und Ensembles, arbeitet er
regelmäßig mit SchauspielerInnen zusammen, mit denen er musikalische Lesungen
aufführt. (siehe auch: www.larsstoermer.de)

Beginn: 20.00 Uhr
Einlass: 19.15 Uhr
Eintritt: 18€

Reservierungen unter: info@buergerverein-finkenkrug.de oder unter 03322-12 47 310

Samstag, 14. November 2026, 20.00 Uhr – Konzert mit Monsieur Pompadour – Jazz Manouche (Sinti Swing)

Foto: Lena Giovanazzi

Im Sommer 2014 verschlug es den französischen Bohèmien Monsieur Pompadour nach
Berlin. Zu dem illustren Kreis seiner rauschenden Feste gehörten ein singender Belgier,
ein ungarischer Geiger, ein äußerst schweigsamer Bassist und ein adeliger
Gitarrenvirtuose. Sie gründeten eine Band und überzeugen seither mit Chansons und
Songs über das Leben und die Liebe, vierstimmig gesungen und interpretiert im Stil ihrer
Idole Django Reinhardt und Stephane Grappelli. Zum Einstand verlieh ihnen Monsieur
Pompadour die Ehre seines wohlklingenden Namens und verschwand dann als blinder
Passagier auf einem Luxusdampfer.

Jazz Manouche (oder auch Sinti Swing) etablierte sich ca. 1930 in Paris durch das
legendäre Quintette de Hot Club du France. Die Hauptprotagonisten waren der Gitarrist
Django Reinhardt, ein Angehöriger der Manouches, der in Frankreich lebenden Sinti, und
der französische Geiger Stéphane Grappelli. Es entstand ein eigenständiges
europäisches Genre, das sich vom amerikanischen Swing unterschied und weltberühmt
wurde. Charakteristisch ist die perkussive Gitarrenbegleitung, genannt „La Pomp“, die der
Musik ihren unnachahmlichen Swing Drive gibt. In der jüngeren Vergangenheit scheint es,
als erlebe der Swing Manouche besonders in Berlin wieder eine Phase besonderer
Aufmerksamkeit. Seit 2014 ist „Monsieur Pompadour“ ein fester Bestandteil dieser Szene.


Besetzung:

Ernesto- voc, guit
Ferenc Hegedütok- viol, voc, singin saw
Florian von Frieling- guit, mand, voc
Antti Virtaranta- bass, voc


www.monsieurpompadour.de

Presse:
„eine hinreißende Sommerplatte“ „tiefe Liebe zum Sinti- Swing, mitreißende Lebenslust
und auch viel Humor klingen aus jeder Note…“ MDR Kultur zum Album „En Route“
„Monsieur Pompadour hat Musik im Gepäck, die fast alles kann. Mal lehnen sich die
Zuschauer zurück, mal wollen Füße und Seele tanzen. Und schon beim nächsten Stück
lauschen die Gäste der Geschichte zur Melodie…Die Berliner Musiker schaffen mit ihrer
Musik Vertrautes und etwas ganz Neues. Den Jubel des Publikums haben Sie sicher.“
Rheinische Post.

Hörbeispiele:

Eintritt: 22€
Einlass: 19.15 Uhr

Reservierungen unter: info@buergerverein-finkenkrug.de oder 03322 – 12 47 310

19. Juni 2025 , 19.00 Uhr – Finkenkruger Lesereihe: Lesung und Gespräch: Nina Bussmann liest aus ihrem Roman „Drei Wochen im August“. Moderation: Annette Mingels

Foto: Heike Steinweg Suhrkamp Verlag

Gefördert durch:

Ein abgelegenes Ferienhaus an der Atlantikküste: Hier will Elena mit ihren Kindern drei unbeschwerte Wochen verbringen. Ihr Mann ist zuhause in Deutschland geblieben, die Ehe läuft nicht gut. Dafür hat Elena die Babysitterin Eve und eine Freundin der dreizehnjährigen Tochter mitgenommen. Doch was als entspannte Auszeit beginnt, wird immer stärker bedroht – von innen wie von außen. Und dann verschwindet eines der Mädchen spurlos.

„Nina Bussmann gelingen meisterhafte, präzise Beschreibungen in einer kunstvollen und gleichzeitig klaren Sprache.“ Deutschlandfunk Kultur

»[Drei Wochen im August]entfaltet einen Sog wie die Brandung des Atlantiks.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Nina Bussmann, geboren 1980 in Frankfurt am Main, lebt in Berlin und im Wendland. Sie veröffentlichte die Romane Große Ferien (2012), Der Mantel der Erde ist heiß und teilweise geschmolzen (2017), Dickicht (2020) sowie das Hörspiel Das Brechen der Brote (2023).

Beginn: 19.00 Uhr
Einlass: 18.15 Uhr
Eintritt: 8 Euro

Reservierungen unter: Tel.: 03322 1247310, oder unter: info@buergerverein-finkenkrug.de

21. Juni 2025, 18.00 Uhr – Konzert mit manifest potsdam – Klezmer Musik

Foto: Lehnitz Wenzel

Gegründet 1973 als – wie es seinerzeit hieß – zentrale Kulturgruppe der Pädagogischen Hochschule Potsdam, entwickelte manifest mit seinen fünf (nichtjüdischen) Mitgliedern seit Beginn der 90er Jahre eine regional anerkannte Interpretation jiddischer (oder auch Klezmer-)Musik.

Das Repertoire der Gruppe umfasst vor allem Lieder und Tänze der Juden Osteuropas. In ihrem Programm „Mit Tränen aber kann man keine Tränen stillen“ erzählen sie eine fiktive jüdische Lebensgeschichte, inspiriert von Briefen, Erzählungen und Texten des jüdischen Autors Joseph Burg. Ihr Repertoire umfasst darüber hinaus jiddische Lieder, Geschichten und Tänze zu allen Lebens-Gelegenheiten. Zur Gruppe gehören Marian Herrmann (Bass), Holger Kapp (Gitarre, Mandoline, Gesang), Harald Petzold (Fidl (Violine, Viola), Gesang), Marcus Pilarski (Cello, Gesang) und Thomas Wehling (Gitarre, Gesang, Percussion). Klezmer(-Musik): Klezmer ist eine aus dem osteuropäischen (aschkenasischen) Judentum stammende Musiktradition. Sie entwickelte sich um das 15. Jahrhundert herum als eine Tradition weltlicher (nichtlithurgischer) jüdischer Musik und wurde von Klezmorim genannten Volksmusikanten gespielt. Wegen ihres fahrenden Lebensstils wurden sie allerdings von den eigenen Rabbinern eher verachtet und entwickelten Klezmer so zu einer Musik des jiddischen Schtetls. Hauptinstrumente waren zunächst Violine (jidd. Fidl), Hackbrett (jidd. Tsimbl), Kontrabass, Cello und Flöte, später Klarinette und Percussionsinstrumente.

Das Repertoire umfasst vor allem Stücke, die auf Hochzeiten und Volksfesten gespielt wurden. Für viele Zuhörer faszinierend an dieser Musik ist die Verbindung von (musikalischer) Ekstase und menschlicher Verzweiflung. Wichtige musikalische Formen sind als Tänze die mehrteiligen, oft zwischen Moll und Dur wechselnden Freylekhs (von jidd. a freylikhs shtikele = ein fröhliches Stückchen), Bulgar (ein Rundtanz) oder Nigun (wurde vor allem für die Chassiden gespielt) sowie die oft einfachen jiddischen Lieder. In Deutschland wird Klezmer seit Beginn der 70er Jahre im Zuge des sogenannten Folk-Revivals wieder verstärkt aufgeführt und gehört, hier allerdings in erster Linie als Sparte der Welt-Musik. Heute gibt es eine Reihe von Klezmer-Gruppen, deren stilistische Bandbreite von originalen Aufführungspraktiken bis hin zur Kombination mit Elementen des Jazz, Rock und Pop reichen. Zahlreiche Komponisten ließen sich von Klezmer inspirieren (z.B. Leonard Bernstein, George Gershwin, Dmitri Schostakowitsch).

 Aktuelle Besetzung

  • Violine/Bratsche: Harald Petzold
  • Cello: Markus Pilarski
  • Bass: Marian Herrmann
  • Gitarre/Löffel: Thomas Wehling
  • Mandoline/Gitarre: Holger Kapp
  • percussion/Gitarre: Holger Kempa

Eintritt: 10€

Einlass: 17.15 Uhr

Reservierungen unter: info@buergerverein-finkenkrug.de oder unter 03322-12 47 310

Samstag, 12. Juli 2025, 15.00 Uhr bis 24.00 Uhr – Jubiläumssommerfest des Bürgervereins Finkenkrug e.V. im Garten des Bürgerhauses

Herzliche Einladung zum Jubiläums-Sommerfest des Bürgervereins Finkenkrug! Wir feiern 25 Jahre Bürgerverein Finkenkrug e.V und 20 Jahre Kulturveranstaltugen im Bürgerhaus!

Trotz Regen; Unser Fest findet statt. Wir haben Zelte aufgebaut.

Programmänderung; Leider ist die Sängerin der Band „Falkensession‘ erkrankt und kann nicht auftreten. Der Auftritt der Band muss daher leider entfallen.

Dafür beginnt der Auftritt der Band „Zwo – Deine Wohnzimmerband“ bereits um 19.00 Uhr.

Programm:

15.00 Uhr: Beginn des Sommerfestes

ab 15.00 Uhr: Diashow: 25 Jahre Bürgerverein Finkenkrug und 20 Jahre Kulturveranstaltungen (alle 20 Minuten im Veranstaltungsraum des
Bürgerhauses)

15.30 Uhr: Begrüßung (im Garten)

ab 15.30 Uhr bis ca. 20.00 Uhr: Outdooraktivitäten, Schnitzeljagd
und Bastelstraße für Kinder von 0 bis ca 12 Jahren mit „Freizeit in Falkensee“

16.00 Uhr: Tanzensembles Sleekys und Code of Member der Tanzschulen Schuh und Broadway (bis ca. 16.30 Uhr)

17.00 Uhr: Darbietung der Musikschule Fröhlich (ca. 15 Minuten)

17.30 Uhr: Jazz- und FunkbandFalkensession“ der Musik- und Kunstschule Havelland (bis ca. 18.15 Uhr)

Der Auftritt entfällt leider wegen Erkrankung der Sängerin

19.00 Uhr: „Zwo – Deine Wohnhzimmerband

ab ca. 22.15 Uhr – Disko

Kaffee und Kuchenbuffet
Kleinkunst im Garten
Bierausschank und alkoholfreie Getränke
Grill mit Würstchen
Salatbuffet

Spenden werden erbeten

13. September 2025, 17.00 Uhr – Konzert mit „Bring That Thing“ – Acoustic Blues & North African Soul

Angesichts der unsicheren Wetterlage und der gegen Abend zu erwartenden niedrigeren Temperaturen findet das Konzert drinnen statt . Wir bitten um Verständnis.

Foto: Jannis-Malte Tinney

FARES MOKRANI – Gesang / Perkussion
FRIEDRICH BARNISKE – Gesang / Gitrarre
TOBIAS KUMMETAT – Gitarre / Gesang
BERIT JUNG – Kontrabass’FARES MOKRANI – Gesang / PerkussionA
ARNDT MECHSNER – Keyboards

Das Berliner Quartett verbindet akustischen Blues, Soul, Country & Folk mit nordafrikanischen Einflüssen.

Neben dem großartigen Frontmann, Perkussionisten und gebürtigem Algerier Fares Mokrani gibt es mit Friedrich Barniske an der Rhythmusgitarre ein starkes gesangliches Gegenüber, beste Voraussetzung für kraftvollen Duo-Gesang. Mit Tobias Kummetat präsentiert die Band einen äußerst einfühlsamen Solisten und Bluesgitarristen, der außer der sechssaitigen Steelstring auch Slide-Gitarre und Oud bedient. Arnd Mechsner an Keyboards und Orgel erweitert die Band zu einem veritablen Quintett, dem Berit Jung mit ihrem Spiel am Kontrabass virtuos wie fabelhaft Tiefgang und Groove verleiht.

Eigenkompositionen in englischer, arabischer und französischer Sprache sowie Interpretationen aus Rhythm & Blues und nordafrikanischer Songs werden so von BRING THAT THING zu einem dichten musikalischem Strauß gebunden.

www.bring-that-thing.de

Hörbeispiele:

Einlass: 16.15 Uhr

Eintritt: 22€

Reservierungen unter: info@buergerverein-finkenkrug.de oder unter 03322-12-47 310

Samstag, 20. September 2025, ab 19.00 Uhr: Konzert mit Nora Buschmann im Rahmen der „Stadtevent – Kulturrallye. Musik für Demokratie, Frieden und Völkerverständigung“

Foto: Promo

Auch in diesem Jahr beteiligt sich der Bürgerverein Finkenkrug e.V. wieder an der „Stadtevent – Kulturrallye. Musik für Demokratie, Frieden und Völkerverständigung“, die vom Bündnis gegen Rechts in Falkensee veranstaltet wird. Zu Gast im Bürgerhaus Finkenkrug wird die herausragende Berliner Gitarristin Nora Buschmann sein.

Nora Buschmann wurde in Berlin geboren. Nach ihrem klassischen Studium an der FranzLiszt Hochschule für Musik in Weimar führte sie ihre Studien in der Solistenklasse von Hubert Käppel in Köln fort. Darüber hinaus nahm sie an Meisterkursen der Virtuosen David Russell, Oscar Ghiglia, Thomas Müller-Pering und anderen teil.

Nora Buschmann zählt heute zu den wichtigsten internationalen Solistinnen der klassischen Gitarre. Sie wird regelmäßig zu renommierten Festivals eingeladen, konzertiert mit Orchestern, gibt Meisterkurse und arbeitet als Jurorin. Sie steht in aktivem Austausch mit führenden zeitgenössischen Komponisten der klassischen Gitarre, deren Werke sie regelmäßig aufführt.

Hörbeispiele:

Auftrittszeiten:

19.00 Uhr – 19.30 Uhr
20.00 Uhr – 20.30 Uhr
21.00 Uhr – 21.30 Uhr
22.00 Uhr – 22.30 Uhr

Für die Teilnahme an allen Veranstaltungen des Stadtevents wird von den Veranstaltern eine Spende von nach Möglichkeit fünf Euro erbeten.

12. Oktober 2024, 20.00 Uhr – Konzert mit Ludic Loops, Traditional and Irish Music

Foto: Dan Phillips

Sich in der Musik wie in einer Schleife zu verlieren, lässt einen in den Zustand der Ruhe (oder Ekstase) gleiten. Manche bezeichnen diesen Zustand als ihren „glücklichen Ort“. Wissenschaftler nennen es eine Spielschleife, a „Ludic Loop“.

Dan Plews (Gesang, Gitarre) aus Nothampton (UK) und Bernd Lüdtke (Fiddle, Bodhran, Bouzouki, Gesang) aus Berlin lernten sich bei einer Musiksession kennen und beschlossen, zusammen ein Duo zu bilden – Ludic Loops. Beide sind jeweils verwurzelt in der Folkmusik Englands bzw. der traditionellen Musik Irlands, aber scheuen sich nicht, auch Songwiter Elemente im Repertoire zu verwenden, Dans phantastische, kraftvolle Stimme und sein bemerkenswertes Gitarrenspiel, gepaart mit Bernds virtuoser Fiddle und seinem groovenden Bodhranspiel machen jeden Aufritt zu einem Ohrenschmaus

Bernd Lüdtke (fiddle, bodhran, voice, bouzouki) ist über 30 Jahren als professioneller Musiker unterwegs. Mit der Fiddle bewegt er sich dabei stilsicher in der traditionellen Musik Irlands. Als Gründungsmitglied der irischen Bands Midnight Court und Robbie Doyle Band ist er auf den nationalen und internationalen Bühnen (Europa, USA) seit vielen Jahren vertreten. Sein Hauptinstrument wird aber auch gerne zur Seite gelegt, um es gegen die Bouzouki oder Bodhran auszutauschen. Diverse CD-Produktionen sowie musikalische Erarbeitungen und Mitwirkungen bei Tanz-, Theater-, Bühnen- und Filmproduktionen halten ihn nicht davon ab, auch Workshops zu leiten und hier und dort das Publikum mit traditional ballads zu beglücken.


Dan Plews (guitar, voice, bouzouki) ist seit mehr als 20 Jahren hauptberuflich Musiker, sowie Musiklehrer am College Northampton und Gründer von AORTAS, einem Songwriter Kurskonzept, dass mittlerweile sehr erfolgreich in ganz Europa Zuspruch findet. Erste musikalische Einflüsse aber waren sein Vater, der schon als Folkmusiker tourte und ihm quasi Gesang und Gitarre mit in die Wiege legte. Als Solo Artist, im Duo oder mit Band tourte Dan durch Europa und die USA, so zum Beispiel mit der Mercury Folk Award Gewinnerin Eliza Carthy und dem BBC Radio 2 Folk Award Gewinner Jon Boden und arbeitete mit ihnnen an diversern Studioalben (www.aortas.org.uk).

Hörbeispiele:



Eintritt: 18€
Einlass: 19.15 Uhr
Reservierungen unter: info@buergerverein-finkenkrug.de der 03322-112 47 310