Der Zweck des Vereins ist die Pflege, der Erhalt und der Ausbau des Ortsteils Finkenkrug in der Stadt Falkensee unter besonderer Beachtung der geschichtlichen, kulturellen und denkmalgerechten Behandlung der alten Siedlung Kolonie Finkenkrug von 1899.
Unsere Session findet in Zukunft immer am letzten Donnerstag eines Monats in der Zeit von 19.30 Uhr bis c.a 22.15 Uhr statt.
Nach dem Vorbild der Irish und Old Time Sessions machen wir gemeinsam Musik: Die MusikerInnen sitzen im Kreis und spielen der Reihe nach ein Stück. Alle anderen können begleitend mitspielen. Die Musikstile sind offen.
Die Session ist natürlich auch offen für Publikum. Wer zuhören möchte, ist herzlich willkommen.
Für Getränke ist gegen einen kleinen Obulus gesorgt.
Der Eintritt ist frei.
Zur besseren Übersicht und Organisation der Veranstaltung wäre es hilfreich, wenn Sie sich bis 21. Februar 2026 anmelden würden unter: info@buergerverein-finkenkrug oder unter: 03322-12 47 310.
Nach dem tollen Erfolg unserer ersten Session im Bürgerhaus am 22.01.2026 findet die nächste Session am Donnerstag, dem 26.02.2026, 19.30 Uhr bis ca. 22.00 Uhr, statt.
Nach dem Vorbild der Irish und Old Time Sessions wollen wir gemeinsam Musik machen: Die Musiker sitzen im Kreis und spielen der Reihe nach ein Stück. Alle anderen können begleitend mitspielen. Die Musikstile sind offen.
Die Session ist natürlich auch offen für Publikum. Wer zuhören möchte, ist herzlich willkommen.
Für Getränke ist gegen einen kleinen Obulus gesorgt.
Der Eintritt ist frei.
Zur besseren Übersicht und Organisation der Veranstaltung wäre es hilfreich, wenn Sie sich bis 21. Februar 2026 anmelden würden unter: info@buergerverein-finkenkrug oder unter: 03322-12 47 310.
Satumaa sind: Martin Welp (Gesang/Gitarre) Jörg Sieper (Klavier) Christian Runge (Geige) Anders Grop (Bass)
Weit weg von Argentinien führt der Tango in Finnland ein Eigenleben unter der Regentschaft der Tangoköniginnen und -könige. Die Berliner Band „Satumaa“ mit dem Finnen Marti Welp (Gesang/ Gitarre), Christian Runge (Violine), Jörg Sieper (Klavier) und David Hagen (Kontrabass) spielt seit 2001 sowohl die Klassiker des finnischen Tangos als auch Neues und Eigenes. Zusätzlich lassen Walzer, Polkkas und Humppas die Mücken tanzen. Der Finnische Tango ist ein Phänomen zwischen Nostalgie und Parodie. Hauptsache tanzbar und immer schön in Moll.
Hörbeispiel:
Eintritt: 22€ Einlass: 19.15 Uhr
Reservierungen unter: info@buergerverein-finkenkrug.de oder 03322-12 47 310
Das STAND-ARTS VocalJazzDuo spielt ein Programm, welches nicht nur aus den „Alten Bekannten“ aus Jazz – Swing – Bossa – Chansons besteht, sondern auch aus seltener gehörten Songs.
Die in Lausanne geborene Sängerin Malika Alaoui war für mehr als sechs Jahre mit dem „Cirque du Soleil“ auf der ganzen Welt unterwegs. Sie sang die Hauptrolle in der Show „Alegría“, eine der erfolgreichsten Bühnenproduktionen, die es je gab. Sie hat mit Größen wie Stuart Hamm und Robert Fripp zusammengearbeitet und kaum ein Genre der Musik dürfte ihr fremd sein.
An ihrer Seite musiziert der Berliner Gitarristen Andreas Gäbel, der sich wie Malika in mehr als einer musikalischen Tradition zu Hause fühlt. Mal spielt er seine Gitarre in der Tradition von Kenny Burrell, Joe Pass, Wes Montgomery, Barney Kessel, mal macht er Anleihen bei Jimi Hendrix, B.B.King oder Johann Sebastian Bach.
Gehen Sie gemeinsam mit Malika und Andreas auf eine Reise zwischen den musikalischen Welten, treffen Sie Altbekanntes wieder und entdecken Neues.
Am Donnerstag, dem 22.01.2026, 19.30 Uhr bis 22.00 Uhr, findet erstmals im Erdgeschoss des Bürgerhauses Finkenkrug eine akustische (unplugged) Session statt. Nach dem Vorbild der Irish und Old Time Sessions wollen wir gemeinsam Musik machen: Die Musiker sitzen im Kreis und spielen der Reihe nach ein Stück. Alle anderen können begleitend mitspielen.
Die Musikstile sind offen. Wir wollen zunächst sehen, wer Interesse hat und uns kennenlernen. Bei genügend Interesse könnte daraus eine regelmäßige monatliche Veranstaltung werden.
Die Session ist natürlich auch offen für Publikum. Wer zuhören möchte, ist herzlich willkommen.
Für Getränke ist gegen einen kleinen Obulus gesorgt.
Der Eintritt ist frei.
Zur besseren Übersicht und Organisation der Veranstaltung bitten wir bis 21. Januar 2026 um Anmeldung unter Nennung Ihres Instruments und Ihres Musikinteresses unter: info@buergerverein-finkenkrug.
Als Falkensee vor 64 Jahren – am 7. Oktober 1961 – Stadtrecht erhielt, konnte der Ort am westlichen Stadtrand Berlins schon auf eine lange Geschichte zurückblicken. Aus den namensgebenden Dörfern Falkenhagen und Seegefeld war 1923 die Gemeinde Falkensee entstanden, die bis zur Stadtgründung als das größte Dorf Deutschlands galt. Schon vor der Wende zum 20. Jahrhundert wurden die ersten „Kolonien“ gegründet, in denen vornehmlich Berliner Bürger ihr Haus im Grünen bezogen.
Die beiden Dörfer, die zunächst nur wenige hundert Einwohner zählten, wuchsen zu einer Gemeinde von rund 30.000 Einwohnern heran, bis Krieg, Nachkriegsentwicklung und Mauerbau diesem rasanten Wachstum ein Ende bereitete. Erst mit dem Fall der Mauer setzte sich ein halbes Jahrhundert später diese Entwicklung fort. Der Film aus dem Jahre 2001 erzählt die Siedlungsgeschichte dieser 42 Quadratkilometer großen Stadt, die einmalig im Berliner Raum ist.
Buch und Regie: Heide Gauert
Eintritt: frei
Laufzeit: ca. 46 Minuten
Im Anschluss an den Film besteht die Möglichkeit, Fragen an Heide Gauert zu richten.
Reservierungen unter: info@buergerverein-finkenkrug.de oder unter 03322 -12 47 310
Das an dieser Stelle angekündigte Konzert mit der argentinischen Gitarristin Cecilia Zabala wurde leider von der Künstlerin abgesagt und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.
Als Ersatz auch für das leider wegen Krankheit ausgefallenen Konzert am 5. April 2025 mit dem Duo Inventio wird heute erneut das Duo Contra P mit den beiden Flötisten Ulrich Roloff und Hiko Iizuka auftreten.
Foto: Wolfgang Schramm
Das Duo Contra P verbindet den Flötisten Ulrich Roloff und den Bass- und Subkontrabassflötisten Hiko Iizuka zu einer besonders extravaganten Klangfarbenmischung. Der eine steht für spektakuläre Bearbeitungen insbesondere Bach’scher Werke (wie etwa die Golberg-Variationen in Quartettformation) der andere ist Gründungsmitglied des weltbekannten Ensembles der 14 Berliner Flötisten. Insbesondere machte das Duo auf dem Festival Summerwinds Münsterland durch die außergewöhnliche Bearbeitung und kompositorische Erweiterung der Bach’schen Inventionen auf sich aufmerksam. Bei ihren Konzerten präsentieren die beiden Flötisten eine eindrucksvolle Bandbreite von in die Tiefe gehenden Flöteninstrumenten: von gewöhnlicher großer Flöte, über Altflöte, Bassflöte bis zur Kontra-Altflöte. Die Bearbeitungen der Werke werden stets von Ulrich Roloff vorgenommen. Im ersten Teil des Programms widmen sich die Flötisten der Barockzeit in Werken von Georg Philipp Telemann und Johann Sebastian Bach. Im zweiten Teil erklingen Werke der romantischen Zeit von Ludwig van Beethoven und Friedrich Kuhlau. Der Name des Duos Contra P steht einerseits für Kontrapunkt, andererseits aber auch gegen jeglichen Purismus !
Programm: DUO CONTRA P Ulrich Roloff Hiko Iizuka Flöte/Altflöte Altflöte/Bassflöte/Kontra-Altflöte
Georg Philipp Telemann: Lektion des Music-Meisters (1681 – 1767) für Flöte und Bassflöte Largo Allegro Largo Vivace Johann Sebastian Bach: 4 Duette BWV 802 – 805 (1685 – 1750) für Flöte und Bassflöte
Georg Philipp Telemann: Sonate B-dur für zwei Altflöten Moderato Presto Dolce Allegro Johann Sebastian Bach: Sonate in E-dur, BWV 1035 für Flöte und Kontra-Altflöte Adagio ma non tanto Allegro Siciliano Allegro assai
Ludwig van Beethoven: Duett mit zwei obligaten Augengläsern (1770 – 1827) für Flöte und Bassflöte Allegro
Friedrich Kuhlau: Grand Duo Concertant op.87 Nr.2 (1786 – 1832) für Flöte und Bassflöte Moderato assai Presto agitato
Das zuvor an dieser Stelle angekündigte Konzert mit der Falkenseer Gospelgruppe „The Singers“ wurde leider abgesagt.
Foto: Bluegrass Breakdown
Als eine der erfahrensten aktiven Bands in Deutschland ist „Bluegrass Breakdown“ aus Berlin wirklich „unbreakable“ – und ein echter Dinosaurier in der Szene. Aber einer, der in den vergangenen Jahren eine ordentliche Frischzellenkur erhalten hat: Zum 41-jährigen Jubiläum der Band in diesem Jahr sind noch zwei der Gründungsmitglieder mit dabei – und tragen den Sound der Appalachen in die Bundeshauptstadt.
Seit der Fusion der beiden Berliner Bluegrass-Bands „Mountain Dew“ und „Greyhound“ im Jahr 1982 hat sich „Bluegrass Breakdown“ mehr und mehr am modernen Newgrass ausgerichtet. Neben den zahlreichen Eigenkompositionen auf ihren vier CDs interpretiert das klassisch mit Banjo, Bass, Gitarre, Fiddle und Mandoline besetzte Quintett auch Rock- und Pop-Klassiker in ungewöhnlichen Arrangements. Instrumental virtuos und mit starkem vierstimmigem Satzgesang beweisen die drei gebürtigen Berliner mit Unterstützung eines Schwaben und eines Niedersachsen: Blaues Gras gedeiht nicht nur in Kentucky, sondern wurzelt auch an der Spree ganz hervorragend!
Eintritt: 22€
Einlass: 19.15 Uhr
Reservierungen unter: 03322- 12 47 310 oder info@buergerverein-finkenkrug.de
Im Sommer 2014 verschlug es den französischen Bohèmien Monsieur Pompadour nach Berlin. Zu dem illustren Kreis seiner rauschenden Feste gehörten ein singender Belgier, ein ungarischer Geiger, ein äußerst schweigsamer Bassist und ein adeliger Gitarrenvirtuose. Sie gründeten eine Band und überzeugen seither mit Chansons und Songs über das Leben und die Liebe, vierstimmig gesungen und interpretiert im Stil ihrer Idole Django Reinhardt und Stephane Grappelli. Zum Einstand verlieh ihnen Monsieur Pompadour die Ehre seines wohlklingenden Namens und verschwand dann als blinder Passagier auf einem Luxusdampfer.
Jazz Manouche (oder auch Sinti Swing) etablierte sich ca. 1930 in Paris durch das legendäre Quintette de Hot Club du France. Die Hauptprotagonisten waren der Gitarrist Django Reinhardt, ein Angehöriger der Manouches, der in Frankreich lebenden Sinti, und der französische Geiger Stéphane Grappelli. Es entstand ein eigenständiges europäisches Genre, das sich vom amerikanischen Swing unterschied und weltberühmt wurde. Charakteristisch ist die perkussive Gitarrenbegleitung, genannt „La Pomp“, die der Musik ihren unnachahmlichen Swing Drive gibt. In der jüngeren Vergangenheit scheint es, als erlebe der Swing Manouche besonders in Berlin wieder eine Phase besonderer Aufmerksamkeit. Seit 2014 ist „Monsieur Pompadour“ ein fester Bestandteil dieser Szene.
Besetzung:
Ernesto- voc, guit Ferenc Hegedütok- viol, voc, singin saw Florian von Frieling- guit, mand, voc Antti Virtaranta- bass, voc
Presse: „eine hinreißende Sommerplatte“ „tiefe Liebe zum Sinti- Swing, mitreißende Lebenslust und auch viel Humor klingen aus jeder Note…“ MDR Kultur zum Album „En Route“ „Monsieur Pompadour hat Musik im Gepäck, die fast alles kann. Mal lehnen sich die Zuschauer zurück, mal wollen Füße und Seele tanzen. Und schon beim nächsten Stück lauschen die Gäste der Geschichte zur Melodie…Die Berliner Musiker schaffen mit ihrer Musik Vertrautes und etwas ganz Neues. Den Jubel des Publikums haben Sie sicher.“ Rheinische Post.
American Christmas Classics Eine soulige Weihnachtsnacht mit McKinley Black
Seit 2008 bringt McKinley Black mit American Christmas Classics den warmen Klang amerikanischer Weihnachtsmusik auf die Bühne. Längst ist die Show zu einer geliebten Konzerttradition geworden: ein Abend voller Swing, Soul, Blues, Jazz und Songs aus dem American Songbook.
In diesem Jahr wird es besonders kraftvoll: Als Special Guest begrüßt McKinley die Sängerin INDIJANA, deren erdige Bluesstimme vom ersten Ton an unter die Haut geht. Inspiriert von Etta James, Bonnie Raitt und Ray Charles verbindet sie Soul, Texas Blues, Rhythm & Blues und Berliner Großstadtgefühl zu einem Sound, der direkt ins Herz trifft.
Mit dabei sind außerdem VLADI an der Gitarre und Thomas Hoppe am Kontrabass. Gemeinsam feiern sie Weihnachten auf amerikanische Art: warm, groovend, berührend und voller Spielfreude.
Ein Konzert für alle, die Weihnachten nicht nur hören, sondern fühlen wollen.