21. März 2015, ab 17.00 Uhr – Weinverkostung im Bürgerhaus

Am 21. März 2015 findet im Bürgerhaus wieder eine  „Finkenweine-Hausmesse“  statt. „Finkenweine“ aus Finkenkrug präsentiert sein neues Weinprogramm vom Alltagswein bis hin zur Rarität für Weinkenner.

https://plus.google.com/u/0/b/107975684088397806368/photos/107975684088397806368/albums/6116417765190008113

Der Eintritt ist frei
Je nach Trinverhalten wird ein Verkostungsbeitrag erhoben.

Weitere Infos unter: info@finkenweine.de oder telefonisch unter: 03322-23 25 01

14. Februar 2015, 20.00 Uhr – Konzert mit Mairi Campbell – New Scottish Folk

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Mairi Campbell studierte Viola auf der Guildhall School of Music, dem berühmten Konservatorium für klassische Musik und Schauspiel in London. Um sich voll und ganz der Pflege der schottischen traditionellen Musik und Song zu widmen, kehrte sie jedoch bald zurück zu ihren schottischen Wurzeln nach Edinburgh. Sie verbindet tadelloses Geigenspiel mit verführerisch warmer, stets gefühlsgeladener Gesangskunst (Altstimme). Das Repertoire umfasst Eigenkompositionen, Interpretationen der Songs des Nationaldichters Robert Burns, schottische Traditionals, sowie die Fiedelmusik von Schottland und Cape Breton, Kanada. Ihre Version des Robert Burns Klassikers „Auld Lang Syne“ tauchte 2009 völlig überraschend in der Spielfilmversion von „Sex & the City“ auf.

„wenn diese sympathische Musikerin die Bühne betritt, wird das scheinbar Alltägliche in etwas Außergewöhnliches verwandelt : filigrane Technik trifft auf echten Soul !“ (Dirty Linen / USA)

„Mairi Campbells Stimme kann die Uhr anhalten.“ (Jim Gilchrist / The Scotsman)

Auszeichnungen:
Tutor of the Year – Scots Trad Music Awards 2011
Scots Singer of the Year – Scots Trad Music Awards 2009
Female Musician of the Year – Liveireland 2008
Composition of the Year – Liveireland 2008 Burnsong winner 2009
Edinburgh folk club songwriting winners 2013
Neil Gow Composition overall winner 2010
Burnsong winner 2009
Edinburgh folk club songwriting winners 2013
Neil Gow Composition overall winner 2010

Hörbeispiele:
http://www.mairicampbell.co.uk/listen/

Eintritt: 15€
Einlass: 19.30 Uhr
Reservierungen unter: kirstenramme@medionmail.com oder unter 03322-4277703

www.mairicampbell.co.uk

Veröffentlicht unter 2015

„Taufe“ des Bolzplatzes am 13.12.2014

Am Samstag, den 13. Dezember 2014, wurde der am 10. September 2011 eingeweihte Finkenkruger Bolzplatz auf den Namen „Karli“ getauft. In Anwesenheit u.a des Falkenseer Bürgermeisters Heiko Müller, des 1. Beigeordneten Thomas Zylla , Michael Simon von der SPD Falkensee und des Bundestagsabgeordneten Harald Petzold sowie Vorstandsmitgliedern des Bürgervereins Finkenkrug wurde das Namensschild von Mitgliedern und Freunden des Bürgervereins montiert; anschließend wurde mit einem Gläschen Sekt auf „Karli“ angestoßen.

Jahresrückblick 2014

Liebe Mitglieder und Freunde des Bürgervereins,

das Jahr 2014 im Bürgerverein können Sie mit diesem Link Revue passieren lassen:
https://plus.google.com/b/107975684088397806368/photos/107975684088397806368/albums/6095892470430208497

Am Ende gibt es auch ein kleines Video, dass Sie sich anschauen können:
https://plus.google.com/u/0/b/107975684088397806368/photos/107975684088397806368/yearinphotos2014

Außerdem gibt es neue Photos zu besichtigen, u.a von der „Taufe“ des Bolzplatzes auf den Namen „Karli“ am 13. Dezember 2014 und von den letzten Konzerten im Jahre 2014 mit dem Felix Zöllner Trio und dem Hot String Quintett sowie von unserem ersten Konzert in 2015 Paul Millns.
Entweder auf der linken Menueleiste „Photos“ anklicken oder gleich auf diesen Link gehen:

https://plus.google.com/photos/107975684088397806368/albums

Viel Spaß beim Anschauen wünscht:
Der Vorstand

Aktuell + Aktuell + Aktuell + Stellungnahme des Regionalbündnisses Pro zum Bundesverkehrswegeplan 2030

Liebe Mitglieder und Freunde des Bürgervereins,

erstmalig wird der neue Bundesverkehrswegeplan 2030 zur öffentlichen Diskussion gestellt. Bereits zur Grundkonzeption können Bürgerinnen und Bürger unter www.bmvbs.de bis zum 15. März 2013 ihre Meinung äußern.
Auch Sie können das tun.

Das Aktionsbündnis PRO Regionalverkehr Osthavelland, das getragen wird von:
Offener Arbeitskreis Bahn & Nahverkehr Brieselang
Bürger für Brieselang
Bürgerverein Finkenkrug e.V.
Verkehrsinitiative der Bahnpendler aus Segefeld/Albrechtshof
Bürgerinitiative Spandauer Verkehrsbelange 73

hat bereits in der vergangenen Woche gegenüber dem
Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg die nachfolgende Stellungnahme abgegeben. PRO wird eine entsprechende Stellungnahme auch gegenüber dem Bundesverkerhsministerium abgeben. Hier unsere Stellungnahme:

Stellungnahme des Aktionsbündnisses Pro Regionalverkehr Osthavelland zum Bundesverkehrswegeplan/Bedarfsplan 2030:

Wir beziehen uns auf die im Entwurf des „Maßnahmenplans Schiene“ vorgesehene Maßnahme „Hamburg-Berlin – Kapazitätserhöhung durch Verlängerung bzw. Neubau von Überholgleisen“. Hintergrund ist die Planung der Bahn AG, den Güterverkehr vom Berliner Außenring Richtung Hamburg weiter auszubauen. Die Maßnahme lässt sich aus unserer Sicht auch für eine Verbesserung des SPNV-Angebots nutzen.

Im Raum westlich von Berlin (Osthavelland) kommt es heute bereits auf der Strecke Berlin-Hamburg zu erheblichen Konflikten zwischen Personenfernverkehr, Personennahverkehr und Güterverkehr. Diese werden sich deutlich verschärfen, wenn die Bahn den Güterverkehr noch weiter ausbaut und ggf. auch im Fernverkehr zwischen Berlin und Hamburg weitere Verdichtungen geplant werden.

Zudem wachsen die osthavelländischen Gemeinden weiter dynamisch, so dass künftig auch ein verdichteter Personenregionalverkehr erforderlich sein wird. Das Land Brandenburg hat kürzlich festgelegt, dass es auf den Bau einer S-Bahn über Spandau hinaus nach Falkensee bis auf Weiteres verzichten will (auch im Kreisnahverkehrsplan Havelland ist dieses Vorhaben nicht mehr enthalten).

Damit wird Brandenburg auch nicht an den Bund mit einer entsprechenden
Finanzierungsforderung herantreten. Gleichwohl ist die Versorgung der
Bevölkerung mit einer leistungsfähigen Schienennahverkehrsanbindung an Berlin notwendig (cf. Landesnahverkehrsplan Brandenburg 2013-2017, S.42: „Das Umland ist mit Berlin schnell und in einem dichten Takt zu verknüpfen.“).

Die Anzahl der Pendler wächst stetig. Andere Radialverbindungen Berlins haben eine doppelte Bestückung mit Regional- und S-Bahnverkehr. Will man für die „Hamburger Bahn“ auf die S-Bahn verzichten – was wir wegen der höheren Geschwindigkeit des Regionalverkehrs eindeutig unterstützen – muss die Leistungsfähigkeit des Personennahverkehrs umso mehr in den Blickpunkt rücken.

Derzeit werden auftretende Konflikte meistens zu Lasten des Personenregionalverkehrs gelöst. Die Belegung der Gleise durch Fernverkehrs- und Güterzüge führt dazu, dass sinnvolle und verlässliche Taktungen des Regionalverkehrs schwierig sind. notwendige Verdichtungen des Regionalverkehrs nicht realisiert werden, die heute vorhandenen Regionalverbindungen oft Verspätungen aufweisen, sehr oft wegen Überholungen durch den Fernverkehr.

Das Ziel, durch einen Streckenausbau eine stärkere Trennung von Personen- und Güterverkehr zu ermöglichen, wird von uns grundsätzlich begrüßt. Mit einer reinen Verlängerung bzw. einem Neubau von Überholgleisen würde der bestehende Konflikt aber letztlich gelöst, ohne den Personenregionalverkehr zu stärken, im Gegenteil: Auf Überholung durch Fernzüge in verlängerten Bahnhofsgleisen wartende Güterzüge können eine erhebliche und zusätzliche Beeinträchtigung des
Personennahverkehrs darstellen. Auf verspätete Fern- und Güterzüge in Bahnhöfen wartende Regionalzüge fahren selber Verspätungen ein und verpassen ihre Anschlüsse.

Die mit zusätzlichen Güterverkehren einhergehenden Lärm- und Umweltbelästigungen sind jedoch für die Bevölkerung in Brandenburg, besonders im verdichteten Osthavelland, nur zumutbar, wenn es nicht auch noch zu weiteren Beeinträchtigungen im Personenregionalverkehr kommt.

Notwendig ist deshalb eine stärkere Trennung auch des Regionalverkehrs vom Personenfernverkehr. Deshalb sollten nicht nur Verlängerungen bzw. Neubauten von Überholgleisen, sondern ein vollständiger Neubau eines zumindest dritten Gleises zwischen Berlin und Nauen, ggf. sogar darüber hinaus, vorgesehen werden. Zwischen Berlin-Spandau bzw. -Albrechtshof und Nauen sind dafür bereits Trassen vorgesehen und zum Teil vorbereitet.

Am sinnvollsten wäre aus unserer Sicht ein stufenweiser Ausbau, orientiert an einer Bedarfsanalyse, mit dem erklärten Ziel, auch den schienengebundenen öffentlichen Personennahverkehr zu stärken. Begrenzten Mehrkosten stünden dabei gesamtwirtschaftliche Vorteile durch einen störungsärmeren SPNV, kürzere Fahrzeiten sowie eine höhere Attraktivität der Bahn im Vergleich zum Autoverkehr gegenüber.

Der Ausbau könnte entlang folgender Stufen erfolgen:
– Verbindung der Bahnhöfe Falkensee – Finkenkrug – Brieselang durch ein drittes Gleis nördlich der bestehenden Trasse (Vorarbeiten bereits vorhanden, z.B. Brücken).
– Drittes Gleis nördlich der bestehenden Trasse zwischen dem
Abzweig zur „Lehrter Bahn“ und Falkensee. (Falls Berlin auf seinem Gebiet die S-Bahn verlängern will, kann der Beginn des 3. Gleises unmittelbar westlich des Endpunktes der S-Bahn erfolgen, z.B. ab Stadtgrenze. Dies wäre allerdings die schlechtere Lösung).
– Drittes Gleis zwischen Brieselang und Nauen.

Diese Maßnahmen – besonders Punkt 1. und 2. – wären mit begrenztem Aufwand relativ schnell umsetzbar. Perspektivisch wäre zu prüfen, ob auch ein viergleisiger Ausbau der Strecke sinnvoll ist, um eine vollständige Trennung von Regional- und Fernverkehr in beiden Richtungen zu ermöglichen. Auch hier hätte aus unserer Sicht die Strecke zwischen Spandau und Brieselang bzw. Nauen Priorität.
Um den Aufwand zu begrenzen, kämen – vor allem westlich von Nauen – alternativ zu einem vierten Gleis auch weitere Überholmöglichkeiten in Frage.

In Verbindung mit einem Streckenausbau könnte geprüft werden, ob statt der bestehenden Haltepunkte Seegefeld und Albrechtshof, die sehr eng beieinander liegen, nicht, in Abstimmung mit den Betroffenen, ein neuer Haltepunkt dazwischen (etwa auf Höhe der Seeburger Straße) gebaut werden sollte. Alternativ zu einer S-Bahnverlängerung auf Berliner Gebiet könnte dafür ein weiterer Regionalbahn-Haltepunkt in Höhe Hackbuschstraße entstehen, um die Wohngebiete dort besser an den SPNV anzubinden, ohne mit großem Aufwand eine
neue S-Bahn-Trasse bauen zu müssen.

Das Aktionsbündnis Pro Regionalverkehr Osthavelland ist ein Zusammenschluss mehrerer Initiativen von Bahnpendlern an den SPNV-Strecken von Berlin-Spandau nach Nauen sowie nach Rathenow.

Ansprechpartner:
Benno König

24. Januar 2015 – 20.00 Uhr – Konzert mit Paul Millns – Blues and Soul

paul millns

Photo: von Website des Künstlers

Paul Millns – Piano and Vocals

Paul Millns ist ein Musiker der leisen Art, der um seine Person nie viel Wirbel gemacht hat.
Dabei zählt er zu den Favoriten der Musikspezialisten von Funk und Presse, die ihn seit
Jahren mit Lorbeeren überhäufen.
Elke Heidenreich bezeichnete ihn als melancholischen, wunderbaren und sensiblen Texter und übersetzte in einer WDR-Sendung den Song „Martha“.

Paul wurde in Norfolk geboren und begann seine musikalische Karriere Ende der 60er/
Anfang der 70er Jahre als Pianist und Keyboarder in verschiedenen Blues- und Soulbands
wie „Two hearts“, „Sweet thunder“, der „Taste“-Nachfolgeformation „Stud“ und „Spare Rib“.

Es folgten Welttourneen in den Bands von Alexis Korner und Eric Burdon (dessen Songs
Paul teilweise auch arrangierte) sowie Tourneen mit Louisiana Red, Bert Jansch und
Jo-Ann Kelly. Weiterhin arbeitete er auch mit David Crosby, Peter Thorup, John Mayall,
Murray Head, Ralph McTell und John Martyn zusammen.

Im Anschluß daran widmete er sich seiner Solo-Karriere sowie Auftritten mit seiner eigenen
Band. Mittlerweile wurden 17 Alben, eine Live DVD sowie die klassische Komposition „Papillons“ von Paul Millns veröffentlicht.

Durch einen Auftritt in der legendären „Rockpalast“-Reihe wurde er auch einem größeren
Publikum bekannt. Er spielte auf allen bedeutenden europäischen Festivals und tourte auch
in Kanada und den USA.

Obwohl er oft mit Joe Cocker, Tom Waits oder Randy Newman verglichen wird, ist Paul
Millns eine eigenständige und unverwechselbare Musikerpersönlichkeit.
Seine Songs stammen alle aus eigener Feder. Musikalisch umfaßt seine Bandbreite sowohl
ruhige und einfühlsame Balladen als auch eine explosive Mischung aus Soul, Blues und
Rock.

Neben seinen ausgefeilten Arrangements, dem perfekten Pianospiel und der rauen,
ausdrucksstarken Stimme, überzeugt Paul Millns auch mit intelligenten und aussage-
kräftigen Texten. Er singt von alltäglichen Beobachtungen, von den Querschlägen des
Lebens, aber er bezieht auch zu politischen Themen wie Arbeitslosigkeit, Ausländerhaß
oder auch der amerikanischen Politik unter George Bush (Shallow man) konkret Stellung.

Paul Millns ist ein stimmungsvoller Performer, der seine Lieder mit kleinen Geschichten ankündigt – sensibel, sympathisch und auch mit dem typisch britischen Humor.

Paul Millns hat auch die Musik zu mehreren europäischen Filmproduktionen geschrieben.
Der Song „Down in the danger zone“ wurde durch den Marius Müller-Westernhagen Film
„Der Mann auf der Mauer“ bekannt.
Die Musik zum Film „J.L.B. – The man who saw the future“, der in England hervorragende Kritiken erhalten hat und auch für eine Nominierung zu den Berliner Filmfestspielen gehandelt wurde, stammt ebenfalls von Paul Millns.
Viele Songs von Paul wurden von anderen Künstlern gecovert, zuletzt „World on your shoulders“ von John Wright.
Paul Millns war mehrfach in Nashville und hat dort u.a. mit Chris Neil – dem Produzenten von Mike and the Mechanics und Celine Dion zusammengearbeitet.

Mit der 2001 veröffentlichten CD „Footsteps“ hat Paul Millns ein rein akustisches Album
vorgelegt. Nur sparsam durch Gitarre und Harmonika unterstützt, verlässt Paul Millns sich
schwerpunktmäßig auf seine Stimme und einen Bösendorfer-Flügel.
Ende 2002 ist mit „Stories I could tell“ eine Compilation-CD mit neuen Solo-Aufnahmen von
alten Liedern sowie einigen bisher unveröffentlichten Songs erschienen.
Im Februar 2004 wurde die CD „When love comes calling“ in England veröffentlicht.

Die CD „Undercover“ ist im September 2006 erschienen und wurde von
Kritikern als eines der besten und stimmungsvollsten Singer / Songwriter – Alben
der letzten Jahre bezeichnet.

Im März 2010 wurde die CD „Calling all clowns“ veröffentlicht, die Paul
wieder mit der bewährten Band eingespielt hat. 2012 folgte die Live-CD
„Live in Geneva“.

Paul ist regelmäßig sowohl solo als auch mit seiner Band unterwegs und tourte
2013 als Pianist auch bei dem KuK-Projekt von Heinz Rudolf Kunze und
Tobias Künzel von den Prinzen mit, die beide auch als Gastmusiker auf der
Neuen CD „Gone again“ (2014) vertreten sind.

Hörbeispiele:

https://www.youtube.com/watch?v=ATst2sJDCV0

http://www.paulmillns.com/category/sounds_home/

Eintritt: 12€

Reservierungen unter: 03322-4277703 oder kirstenramme@medionmail.com

Veröffentlicht unter 2015

6. Dezember 2014, 20.00 Uhr – Konzert mit dem „Hot String Quintet“ – Blue Grass und Western Swing

HSQ Karte - klein-Fotos Winkelewski

Photo: Winkelewski

Sie sind wieder da! Zum Abschluss der Konzertsaison 2014 werden die fünf Herren des Hot String Quintetts wieder bei uns in Finkenkrug zu Gast sein.

Die fünf Berliner Musiker präsentieren akustische Musik mit
ungewohnter Intensität und größtem Drive – Bluegrass, Western Swing,
Cowboy Songs und A Cappella Gospel, gewürzt mit rasanten
Newgrass-Nummern und „Sweet Soul Music in Bluegrass Style“. Serviert mit
hinreißendem Entertainment eines großartigen Frontmannes,
instrumentaler Virtuosität und ausgefeilten Arrangements mit
vielstimmigem Satzgesang, garantiert jedes Konzert der Gruppe ein
Höchstmaß an Hörvergnügen.

Ein Auftritt des HOT STRING QUINTETs bedeutet eine fulminante
musikalische Demonstration dieser in Deutschland selten gehörten
Stilarten. Bewährt bei zahllosen Auftritten in Deutschland und diversen
Festivals in Westeuropa (u. a. sechs Mal auf dem Cork Jazz Festival IRL)
und veredelt durch individuelle Reifung in anderen Projekten (17
Hippies, Geschwister Pfister, Die Perlons, Wasteland Green) gehört das
HSQ noch immer zu den in diesen Disziplinen führenden Bands in Europa.

Markus Raatz – Gesang, Gitarre, Mandoline, Mundharmonikas
Andreas David – 5-Str-Banjo, Dobro, Mandoline, Ukulele, Gitarre, Gesang
Daniel Friedrichs – Geige, Gesang
Friedrich Barniske – Gitarre, Gesang
Torsten Wendorf – Kontrabass, Gesang

Die vielfältigen musikalischen Aktivitäten der einzelnen
Bandmitglieder bringen es mit sich, dass die Gruppe nicht immer als
Quintett zur Verfügung steht. Aber auch als Quartett oder Trio sind
musikalische Qualität und Unterhaltungswert ungemein hoch.

CD-VERÖFFENTLICHUNGEN:
HOT & BLUE (1995) / 5 AUS BLN (1997) / JUKEBOX FAVOURITES (2001) und auf Zusammenstellungen:
THE COUNTRYSIDE OF BERLIN (D 2002) / SATURDAY NIGHT HAY FEVER (USA 2002)

AUFTRITTE (Auswahl):
Perleberg Festival (2009) / A1 Festival for Music & Dance GB (2005) /
Appalachian & Bluegrass Festival Omagh N-IRL (1996/97) / Canterbury
Festival GB (2004) / Cottbus Folk Festival D (1999) / Int.
Country-Festival Geiselwind D (1998) / Int. Funkausstellung Berlin
DeutschlandRadio-Bühne (2003) / Int. Guinness Cork Jazz Festival IRL
(1998/99/00/01/02/04) / Jazztage Saalfeld D (2000) / Jazztime Hildesheim
D (2000/01/05) / Bundeskanzleramt Berlin (1999) / Over Easy Bluegrass
Festival Schaffhausen CH (1997) / Bundesministerium des Inneren Berlin
(2003) / Warner Brothers Movie World „Western Musical Revue“ Kirchhellen
D (März-Okt.1997 täglich)

http://www.hotstrings.com/
Hörbeispiel: http://www.hotstrings.com/samples.html

Eintritt: 18€, ermäßigt: 12€ (Schüler, Studenten)
Reservierungen dringend empfohlen unter: 03322-4277703oder kirstenramme@medionmail.com

Bis 19:45 Uhr nicht abgeholte reservierte Karten gehen in den freien Verkauf.

Veröffentlicht unter 2014

11. Oktober 2014, 20:00 Uhr – Konzert mit „Rasgueo“ – Flamenco-Jazz

rasgueo-3

Photo: Daniela Incoronato

nikos tsiachris – guitar, comp.
martin auer – trompete
martin lillich – bass
diego pinera – drums

Die Band Rasgueo  war schon im letzten Jahr im Rahmen des Falkenseer Stadtevents bei uns zu Gast und hat ihre Zuhörer mit einem fulminanten Konzert begeistert. Auf vielfachen Wunsch konzertieren sie daher in 2014 erneut im Bürgerhaus.

Die Band wurde im Juni 2012 gegründet von vier Musikern aus Berlin mit verschiedenen künstlerischen Einflüssen.

Nikos Tsiachris (g) hat klassische und flamenco-Gitarre studiert, Martin Auer (tp) ist ein vielseitiger Jazztrompeter, Martin Lillich (db) hat außerhalb der Jazzszene verschiedene ethnische Musikstile studiert und Diego Pinera (dr) ist im Bereich Latin sowie Jazz und Popularmusik renommiert. Die Band schlägt eine Brücke zwischen Jazz und Flamenco, doch auch Einflüsse aus Klassik und Folk sind nicht ausgeschlossen. All diese Stile prägen einen ganz persönlichen Sound, welcher in den eigenen Kompositionen leicht erkennbar ist.

Der Bandleader Nikos Tsiachris wuchs in Griechenland auf. Seinen ersten Gitarrenunterricht bekam er mit acht Jahren von seinem Vater; später studierte er Klassische und Flamenco Gitarre. Er setzte sein Studium fort an der Aristoteles Universität von Thessaloniki (Musikwissenschaft) und schloß mit dem M.A. ab. Seit 2005 lebt er in Berlin und betätigt sich künstlerisch äußerst vielseitig: Neben zahlreichen Auftritten, komponiert er als Autodidakt und unterrichtet an der Global Music Academy in Berlin.

Der Jazztrompeter Martin Auer ist ein vielseitiger Musiker, der keine Berührungsängste mit anderen Musikstilen kennt. Seit 1997 ist er mit dem eigenen Quintett und zahlreichen deutschen und europäischen Big Bands wie Summit Jazz Orchestra oder Glenn Miller Orchestra zu hören. Konzertreisen führten den Wahlberliner z.B. nach England, Rumänien und Amerika. Martin Auer arbeitet als Dozent u.a. für die Landesjugendjazzorchester Berlin, Saarland und Sachsen.

Martin Lillich ist als virtuoser Jazz-Bassist bekannt; sein musikalisches Betätigungsfeld reicht von Jazz über Klassik bis zur World Music. Seine Spezialgebiete sind Musik aus dem Umfeld der Türkei, die amerikanische New Klezmer-Szene sowie iberische Stile wie Fado und Flamenco. Nach seiner Lehrtätigkeit an der Berliner Musikhochschule „Hanns Eisler“ unterrichtet er seit 2010 im Rahmen der Global Music Academy.

Diego Pinera begann bereits im Alter von fünf Jahren unter der Obhut seines Lehrers Osvaldo Fattorusso mit dem Schlagzeugspiel. Im Jahr 2002 war er bereits Stipendiat des weltweit renommierten Berklee College of Music. Seit 2003 lebt Diego Pinera in Berlin und arbeitete mit diversen Formationen zusammen. Mit der Formation „Clave Azul“ unter der Leitung des Pianisten Daniel Stawinski gewann er 2005 den Berlin Blues & Jazz Award. Neben seinen musikalischen Aktivitäten unterrichtet er derzeit an der Musikschule Berlin-Mitte sowie an der Global Music Academy in Berlin.

Hörbeispiele: http://www.rasgueo.de/de/index.php?/galerie/audio

Eintritt: 18€

ermäßigt: 12€ (Schüler, Studenten)
Einlass: 19:30 Uhr
Bis 19:45 Uhr nicht abgeholte reservierte Karten gehen in den freien Verkauf an der Abendkasse.
Reservierungen unter: 03322-4277703 oder kirstenramme@medionmail.com

Veröffentlicht unter 2014