9. März 2014, 17:00 Uhr – „Mein lieber Wolfgang – liebster Vater!“ Frank Röth liest aus dem Briefwechsel zwischen Wolfgang Amadeus Mozart und seinem Vater Leopold, musikalisch begleitet von Robert und Volker Rülke

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Photo: Julian Gross

Frank Röth

Aus der Korrespondenz, die Wolfgang Amadeus Mozart mit seiner Mutter, seinem Vater, seiner Cousine „Bäsle“, seinen Auftraggebern, Förderen und Gläubigern führte, sind mehrere hundert Briefe hinterlassen und verfügbar.

„Mein lieber Wolfgang-Liebster Vater“ konzentriert sich auf einen Briefwechsel, der einem breiten Publikum weitgehend unbekannt sein dürfte: Ende 1777, im Alter von 21 Jahren, begibt sich Wolfgang Amadeus Mozart zusammen mit seiner Mutter auf eine Reise, um eine Anstellung als Kompositeur zu finden. Während Vater Leopold in Salzburg bleibt, führt Mozarts Weg über München, Mannheim, Paris,wieder zurück nach Mannheim und dann schließlich Anfang 1779 zurück nach Salzburg.

Fast täglich schreiben sich Vater und Sohn; die vorhandenen Briefe geben einen ganz persönlichen Einblick in Mozarts Lebensumstände, seinen Charakter,seine Erfolge und sein Scheitern, die Liebe zu seinem Vater , aber auch die Abnabelung von ihm, bishin zum Zerwürfnis…

Frank Röth, Schauspieler und Sprecher, hat in über 100 nationalen und internationalen TV-, und Kinoproduktionen mitgewirkt und unzählige Rollen als Synchronsprecher in fremdsprachigen Filmen gestaltet . Für seine Interpretation der Autobiographie von Philippe Pozzo di Borgo (dem Vorbild der Figur Philippe aus dem Erfolgsfilm „Ziemlich beste Freunde“ ) erhielt Frank Röth 2013 den Hörbuchpreis des deutschen Buchhandels HÖRKULES für das beliebteste Hörbuch des Jahres. Frank Röth lebt seit einigen Jahren in Falkensee-Finkenkrug

Volker Rülke studierte zunächst Violinpädagogik in Hannover und wurde später in Berlin an der Freien Universität im Fach Musikwissenschaft promoviert. Er lebt als Geigenlehrer und Musikpublizist in Falkensee.
Robert Rülke, geboren 1997, geht in Falkensee zur Schule. Seit mehreren Jahren musiziert er in verschiedenen Kammermusikensembles und Orchestern. Er ist Mitglied im Landesjugendorchester Berlin und war Preisträger im Landeswettbewerb Jugend musiziert.

Eintritt: 10€
Ermäßigt: 7€ (Schüler, Studenten, Rentner und Sozialhilfeempfänger):

Einlass: 16:30 Uhr
Bis 16:45 Uhr nicht abgeholte reservierte Karten gehen in den freien Verkauf an der Abendkasse.
Reservierungen unter: 03322-4277703 oder kirstenramme@medionmail.com

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15. Februar 2014 – Konzert mit Midnight Court – Irish Folk

Midnight Court Trio II

Photo: von Website der Band

Midnight Court war schon mehrfach im Bürgerhaus zu Gast und hat unser Publikum begeistert. Wir freuen uns sehr, sie wieder bei uns begrüßen zu können!
Wer hat nicht schon einmal von Irland geträumt? Und wer einmal dort war, den hat es gepackt, der möchte alles auf einmal in sich aufsaugen, nie mehr zurück und den Traum weiter(er)leben. Midnight Court verhilft zu einem unvergesslichen „live“ Trip, zurück zur grünen Insel.
Wie das Land, so kommt die packende Musik in bunt schillernden, klaren Farben daher, mal überschwänglich, pulsierend und lebensfroh, mal herzzerreißend, weich und melancholisch.
Dabei beeindruckt die Band mit Authentizität, Bühnenpräsenz und sympathisch, lockerem Auftreten, und es gelingt ihnen immer wieder, ihr Publikum mit einer perfekten Mischung aus fetzigen irischen Tänzen, gefühlvollen Balladen und interessanten Songs für sich zu gewinnen.

Aaron Shirlow (Belfast) Gesang, Gitarre, Banjo, Songwriter, Noel Minogue (Tipperary) Knopfakkordeon, Gesang und Bernd Lüdtke (Berlin) Fiddle, Bouzouki, Bodhran, Gesang, touren seit 15 Jahren solo und auf Festivals in Deutschland, Irland, Skandinavien, Beneluxländer, Polen, Spanien, Schweiz, Österreich, Frankreich und den USA und haben seither 4 CDs veröffentlicht, die sie international etablierten.
Mit „Deutsche Oper Berlin“ schrieben und spielten sie die Musik zu „Celtic Touch“, mit Aufführungen in Irland. Auf Einladung des „Hessische Staatstheater Wiesbaden“ folgte 2001 die Tanzshow „Irish Soul“, zu der sie, zusammen mit dem Flötenvirtuosen Brian O`Connor, den Soundtrack schrieben und vor über 150 000 Zuschauern aufführten. Am „Aalto Ballett Theater Essen“ feiert Midnight Court mit „Irish Soul“ ab Mai 2011 erneut die Premiere. Damit hat die Band hierzulande etwas Einmaliges geschaffen.

Die „Middies“ überzeugen mit harmonischem Gesang, instrumentalem Können und einem druckvollen, mitreißenden, hör- und tanzbaren Live-Act der Spitzenklasse und zählen hierzulande schon längst zu den angesagtesten Top Acts dieses Musikgenres.
www.midnightcourt.com
Hörbeispiel: http://www.midnightcourt.com/index.php/on-video.html

Eintritt: 15€
Ermäßigt: 10€ (Schüler, Studenten, Rentner und Sozialhilfeempfänger):
Einlass: ab 19.30 Uhr
Bis 19:45 Uhr nicht abgeholte reservierte Karten gehen in den freien Verkauf an der Abendkasse.
Einlass: 19.30 Uhr

Reservierungen dringend empfohlen unter:kirstenramme@medionmail.com oder telefonisch unter: 03322-4277703

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11. Januar 2014, 20.00 Uhr, Konzert mit Paul Batto jr. und Ondra Kriz (Jazz, Blues)

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Photo: Website des Künstlers

Zum Auftakt der neuen Konzertsaison erwartet unsere Gäste ein ganz besonderes Konzert mit zwei heraussragenden Musikern.

Seit über 20 Jahren tourt  der Bluesmusiker Paul Batto jr. aus Prag durch Europa. Mit seinen Interpretationen aus der Welt des Gospel, Blues und Jazz hat er sich einen Namen in der Szene gemacht. Zu seinem Repertoire gehören die klassischen Jazztitel von Duke Ellington, George Gershwin und Irwing Berlin und Bluesballaden, die von einer swingenden Umgebung umrahmt werden. 

Einfühlsam vom phantastischen  Ondra Kriz am Klavier begleitet, verschmelzen die ausdrucksvolle Stimme und Gitarre von Paul Batto jr. zu einer ruhig dahin fließenden Einheit, die den Zuhörer nicht unberührt lässt.

Hörbeispiele:

http://www.youtube.com/watch?v=lUwMKY6F8rg

Eintritt: 15€
Ermäßigt: 10€ (Schüler, Studenten, Rentner und Sozialhilfeempfänger):
Einlass: ab 19.30 Uhr
Bis 19:45 Uhr nicht abgeholte reservierte Karten gehen in den freien Verkauf an der Abendkasse.

Reservierungen erbeten unter: kristenramme@medionmail.com oder 03322-42 777 03

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14. Dezember 2013. 20.00 Uhr – Konzert mit Mckinley Black

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Photo: Katja Kuhl

Mckinley Black ist eine charismatische und dynamische Künstlerin der internationalen Acoustic Music Scene. Sie schafft es Einflüsse von Rock, Blues, Soul und Country zu einem einzigartigen Stil zu vereinen. Die Amerikanerin begeistert ihre Fans wie auch die Musikkritik mit ihrer eindrucksvollen Stimme und versiertem Gitarrenspiel. Eine authentische Künstlerin, die ihr Publikum weltweit inspiriert.

Zusammen mit einem exklusiven Label für Gitarrenmusik und Songwriter hat Mckinley Ihre neue CD „Beggars, Fools and Thieves“ (VÖ: März 2011) produziert. Musikalische Unterstützung erhält sie dabei von renommierten Künstlern wie Ian Melrose, Katharina Franck (Rainbirds), Ralf Gustke (Söhne Mannheims, Xavier Naidoo) und der berühmten deutschen Star Fotografin Katja Kuhl die das CD Cover-Foto gestaltet hat.

https://myspace.com/mckinleyblackcom
Hörbeispiele: http://www.reverbnation.com/c./rpk/394038?access_code=15c03dbb52d15725923b&auto_play=true#photos

Eintritt: 15€
Einlass: 19.30 Uhr

Resevierungen erbeten unter: kirstenramme@medionmail.com oder 03322-4277703

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+++Bahn-AG aktuell+++ Ab Mitte Dezember wieder Halbstundentakt ab Bahnhof Finkenkrug

Oft wird die Bahn kritisiert – diesmal ist jedoch der Ausblick auf den am 15. Dezember anstehenden Fahrplanwechsel ausgesprochen positiv. Die wichtigste gute Nachricht für uns Finkenkruger ist, dass der Halbstundentakt der Regionalbahnen RB10 und RB14 vom Havelland nach Berlin wiederhergestellt wird. Dafür hatten sich die Bahn AG des Bürgervereins und das Bündnis PRO Regionalverkehr Osthavelland intensiv eingesetzt. Das bedeutet, dass in Finkenkrug (ebenso wie ab Brieselang, Albrechtshof und Seegefeld) nicht mehr wie derzeit zwei Züge im Viertelstunden-Abstand hintereinander her fahren, während danach eine Dreiviertelstunde lang gar nichts mehr geht.

Die konkreten neuen Abfahrtzeiten ab Finkenkrug sind x.00 Uhr für den RB10 über Jungfernheide zum Hbf und x.28 Uhr für die RB14 zur Berliner Stadtbahn (Standardzeiten werktags tagsüber – Abweichungen um einzelne Minuten sind möglich). Die Fahrzeit zum Hauptbahnhof schwankt zwischen 24 Minuten für die RB10 und 37 Minuten für die RB14, die auch Charlottenburg und Zoo ansteuert. Die Fahrzeit für die RB14 ist zugleich der Wermutstropfen – Grund ist ein mehrminütiger Aufenthalt in Falkensee.

Stadteinwärts hat die RB14 in Spandau wieder Anschluss an die RE 4 über Jungfernheide und Südkreuz. Steigt man in Spandau um, erreicht man Berlin Hbf sogar wenige Minuten schneller. Und stadtauswärts hat die RE 4 wiederum Anschluss an die RB 14.

Auf dem Rückweg erreicht die RB10 Finkenkrug um x.59 Uhr (ab Hbf x.35 Uhr) und die RB14 um x.27 Uhr (ab Hbf x.57 Uhr). In dieser Richtung benötigt die RB 14 nur 30 Minuten. Die nun günstigere Zugverteilung dürfte auch dazu führen, dass morgens mehr Pendler direkt ab Finkenkrug starten, statt sich auf die überfüllten Parkplätze im Falkenseer Zentrum zu drängeln.

Doch das ist noch nicht alles. Weil am späteren Abend die RB 10 nicht mehr regelmäßig verkehrt, lässt die Bahn künftig den Regionalexpress nach Wittenberge, der um 22.25 Uhr ab Berlin-Hauptbahnhof fährt, auch in Finkenkrug, Albrechtshof, Seegefeld und Brieselang halten. Dies mag für die (wenigen) Fahrgäste, die nach Nauen oder darüber hinaus unterwegs sind, etwas lästig sein – für uns Finkenkruger und viele andere Bahnfahrer verschwindet damit jedoch ein ärgerliches Fahrplanloch genau zu der Zeit, in der viele auf dem Rückweg von Kino, Theater, Konzert oder anderen Veranstaltungen in Berlin unterwegs sind. Für diese Verbesserung hat besonders unser Mitstreiter Detlef Hardorp lange gekämpft.

Bis Mitternacht besteht damit werktags ab Berlin zu allen Falkenseer Bahnhöfen ein ungefährer Halbstundentakt. Eine Folge dürfte auch hier sein, dass mehr Finkenkruger den hiesigen Bahnhof ansteuern, statt des sicheren Rückwegs wegen erst mit dem Auto zum Bahnhof Falkensee zu fahren. Nach Mitternacht gibt es wie bisher werktags noch eine Spätverbindung (um 0.56 Uhr ab Hbf), danach einen weiteren Spätzug nur am Wochenende.

Damit nicht genug gibt es auch noch eine dritte gute Nachricht. Ab Falkensee werden die Züge der RE6 aus Neuruppin zumindest in den Hauptverkehrszeiten wieder über Spandau hinaus über Jungfernheide bis Gesundbrunnen verlängert. Das hat zwar zu einem erheblichen Teil betriebstechnische Gründe, weil das Wenden und Parken der Triebwagen in Spandau oder im Güterbahnhof Ruhleben den übrigen Verkehr behindert, doch die Gewinner sind die Fahrgäste. Vor allem in den Norden Berlins verkürzen sich so die Fahrzeiten erheblich, zumal die RE6 praktischerweise auch noch halbstündig versetzt zur RB10 unterwegs ist, die ebenfalls Jungfernheide ansteuert.

Um das gute und schnelle Bahnangebot zwischen dem östlichen Havelland und Berlin auch künftig zu sichern, setzen sich die Bahn AG des Bürgervereins und die Initiative PRO Regionalverkehr Osthavelland (ebenso wie auch der Deutsche Bahnkundenverband) dafür ein, mittelfristig die Kapazität der Hamburger Bahn durch den Bau eines dritten und möglichst sogar vierten Gleises zwischen Berlin und Nauen zu erweitern. Jenseits von Nauen gibt es ohnehin auf dieser Strecke Ausbaupläne vor allem für den Güterverkehr, an die zugunsten des Personen-Nahverkehrs sinnvoll angeknüpft werden kann.

Im vergangenen Sommer hatte ja ein Bericht im „Tagesspiegel“ zeitweise für Aufregung gesorgt, wonach ab 2017 zusätzliche ICE-Verbindungen nach Hamburg für Engpässe auch im Raum Falkensee sorgen könnten. Auch wenn dies umgehend von der Bahn dementiert worden war (geplant ist derzeit offensichtlich lediglich der Ausbau bereits vorhandener IC/EC-Verbindungen), wäre es gut, rechtzeitig dafür Sorge zu tragen, die Streckenkapazität dem wachsenden Bedarf nicht nur des Fern- und Güterverkehrs, sondern auch an guten und schnellen Regionalzug-Verbindungen anzupassen.

Benno König
Bahn AG

20. November 2013 – 20: 00 Uhr: Altern in Würde – Zukunft der Pflege als Herausforderung für die Kommunen. Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg

Die Zahl der Pflegebedürftigen in Brandenburg
wächst rasant – aufgrund des demografischen Wandels ist im Havelland die
Anzahl der pflegebedürftigen Menschen in den vergangenen zehn Jahren um
20% gestiegen. Für die Kommunen werden zukünftig Pflege und die
Bereitstellung einer altersgerechten Infrastruktur zu gesellschaftlichen
Schlüsselfragen. Dabei stehen die Zusammenarbeit und Vernetzung
zwischen den verschiedenen Akteuren im Bereich der Pflege, die Gewinnung
von qualifiziertem Pflegepersonal, die Rolle von ehrenamtlicher oder
auch familiärer Pflegearbeit sowie die flächendeckende pflegerische
Versorgung im ländlichen Raum zur Diskussion. Wie können wir uns auf das
Altern besser vorbereiten und wie kann „Altern in Würde“ auf kommunaler
Ebene ermöglicht werden?
Mit Andreas Brandhorst und Matthias Teut
sprechen wir über die Herausforderungen, die sich für die Kommunen in
Brandenburg im Hinblick auf eine alternde Bevölkerung ergeben. Wie sieht
die Pflegelandschaft in Brandenburg und speziell im Havelland aus?
Welches sind die größten Herausforderungen für die pflegerische
Versorgung in der Zukunft? Wie kann ein solidarisches Gesundheitswesen
aussehen, dass auch die Menschenwürde und Selbstbestimmung im Alter
miteinbezieht und welche Handlungsmöglichkeiten hat die Kommune?

Andreas Brandhorst ist Referent für Gesundheitspolitik der Bundestagsfraktion
Bündnis90/Grünen. Er ist Co-Vorsitzender der Gesundheitspolitischen
Kommission der Heinrich-Böll-Stiftung.

Matthias Teut ist Referent für Pflege und Altenhilfe im Paritätischen Wohlfahrtsverband
Brandenburg und Mitglied der Steuerungsgruppe Qualitätsgemeinschaft
Pflege der LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtsverbände im
Land Brandenburg.

Moderation: Ilona Heidenreich, Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg
Der Eintritt ist frei.
Um eine Anmeldung (anmeldung@boell-brandenburg.de) wird gebeten.

16. November 2013, 20:00 Uhr – Konzert mit Cathrin Pfeifer und Band – World Jazz

C. Pfeifer-Trio

Photo: privat

Cathrin Pfeifer (D) – accordeon
Topo Gioia (Arg) – percussion
Eudinho Soares (Bras) – guitar

Wir freuen uns sehr, diese herausragende Künstlerin und ihre Band wieder bei uns im Bürgerhaus begrüßen zu können. Auf dem Konzert wird sie ihr neues Album “Pousse Blues Waltz” vorstellen, eine farben- und abwechslungsreiche Musik mit südwarmem Feeling bietet, beschwingt wie konzertant und sehr individuell. Für Herz ebenso wie für Kopf und Beine. Neben den stilistisch nicht zu kategorisierenden Formen lässt sie sich stark vom „Blues“ der sonnengetränkten Regionen inspirieren, den sie aufgreift, mischt und bricht. Die Inspirationen reichen von Brasil-, Latin-, Afro-Grooves über BluesWalzer bis zu tangoesken Einflüssen im 5/4+7/8 Takt.

„Die Berliner Musikerin, Komponistin und Weltreisende lebt und spielt ihre Lieder mit Leib, Seele und einem neckischen Augenzwinkern. Ihr Stil ist schwer zu beschreiben. Er hat etwas tänzerisch Leichtes, Unbeschwertes und sehr Weibliches. Sie hat sich etwas ganz Eigenes geschaffen… Die Titel ihrer Stücke verraten den kreativen und oft humorvollen Umgang mit den großen Themen des Lebens.“ Braunschweiger Zeitung

„ ein ideenreiches Hin und Her zwischen melancholischer Träumerei, zirzensischer Fröhlichkeit und groovender Lebensfreude voller weiter Welt.“ (Folker!)
„Cathrin Pfeifers Kompositionen sind wie eine sinnesfreudige Reiseerzählung, mal sonnenverliebt mediterran, mal nachttrunken schwebend, aber immer erlebnisgetränkt.“

Die Zeiten, in denen dieses Instrument, mit dem Cathrin Pfeifer verwachsen zu sein scheint, belächelt wurde, sind nun endlich vorbei. Im Laufe der letzten Jahre hat nicht zuletzt auch C.Pfeifer ihren nicht unwesentlichen Beitrag dazu geliefert. Als Kosmopolitin hört, sieht und erlebt sie aufmerksam die Welt und ergänzt sie um ihre eigene unverwechselbare vom Akkordeon vorgetragene Stimme. Ihre Virtuosität, Weltoffenheit und künstlerische Eigenständigkeit ermöglichen es, viele farbige Eindrücke aufzunehmen ohne den typischen Pfeiferschen Sound zu verlieren.
„Ihre Musik ist überraschend, emotionsgeladen und authentisch. Diese Akkordeonistin trägt eine angenehme Brise Unberechenbarkeit in sich.“ (Intermusik)

Der Zauber ihrer Musik besteht in der stimmigen Vielfalt der unterschiedlichen Stile, die in ihrer Musik nebeneinander Platz finden. Sie verknüpft scheinbar mühelos die verschiedensten Traditionen ihres Instrumentes zu einer ganz eigenen Fusion.

„Tangolastig virtuose Akkordeonklänge zu perlenden Gitarrenarpeggien über einem einfühlsamen, überaus geschmackvollen Mix aus Latinorhythmen mit diversen Worldbeat-Einflüssen.“ (TIP-Berlin)
Mit ihrer multinationalen Band verwebt sie traditionelle und moderne Grooves. Neben den tragenden Akkordeonklängen gibt es in ihrer Band das impuls – und akzentsetzende Percussionsspiel des Argentiniers Topo Gioia, das groovende Gitarrenspiel des Brasilianers Eudinhos Soares.
„Die Musiker verweben warmherzig und stilsicher folkloristische und jazzige Elemente zu einem ganz eigenen Sound.“ (Freie Presse)

Solokonzertreisen führten Cathrin Pfeifer bisher nach Brasilien, Argentinien, New York, Frankreich, Italien, Großbritannien, Österreich, Marokko, Polen, Finnland, Madagascar, Benin, Togo, Mosambik und Hong Kong.

Ihre Inspirationen zieht die studierte Akkordeonistin nicht nur aus zahlreichen Reisen und Welttourneen auf 4 Kontinenten, sondern auch aus der Arbeit in den verschiedensten Genres und mit den unterschiedlichsten Musikern: von Weltmusik bis Avantgarde, von Rock bis Improvisations- und Tanz-/Theatermusik, Filmmusiken („Nachtgestalten“ von Andreas Dresen), Stummfilmbegleitung. Sie war international mit dem amerikanischen Jazzsaxophonisten Steve Lacy unterwegs. Die bekannte ostdeutsche Rockband KEIMZEIT holte sie als Tournee-Gast. Derzeit spielt sie mit der sizilianischen Sängerin Etta Scollo. Über die Jahre spielte sie in verschiedenen Weltmusik-Bands und machte so Erfahrungen mit Klezmer, griechischer, nubischer, brasilianischer, argentinischer Musik.
Sie gewann verschiedene Preise und wirkte auf diversen Plattenproduktionen mit.

CD’s :
“Panico na Panificadora“ 1995 ORIENTE
“Solo Para O Sol“ 1998 bei ORIENTE
“lonely tramp“ 2002 bei SARAVAH
“Waiting for Valentin“ 2005 bei VarisOne
“Tough & Tender” 2008 bei Galileo MC
“Pousse Blues Waltz” 2012 bei Galileo MC

www.cathrin-pfeifer.de
Hörprobe: http://www.youtube.com/watch?v=vgb8tyXC4Ps
www.myspace.com/cathrinpfeifer

Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 15€
Reservierungen unter: 03322-4277703 oder: kirstenramme@medionmail.com

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21. November 2013, 20:00 Uhr – „Mein Hund hat Rücken“ – Physiotherapie und Osteopathie für Hunde. Vortrag der Tierphysiotherapeutin Anja Heinen

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Photo: Anja Heinen


Jeder von uns kennt Rückenschmerzen. Diese belasten uns stark und schränken
uns teilweise in unseren täglichen Bewegungsabläufen sehr ein. Empfinden
Hunde hier ähnlich? Oder liegt vielleicht ein anderes Beschwerdebild
zugrunde? Was bedeuten Schmerzen für den Hund? Sind Aggression und
Verhaltensstörungen Anzeichen für Schmerzen oder nur „Unerzogenheit“?
Welche Möglichkeiten bieten an dieser Stelle Physiotherapie und
Osteopathie, nachhaltig Beschwerden zu reduzieren?  

In dem Vortrag möchte Frau Heinen Ihnen die Möglichkeit geben, Zeichen frühzeitig
zu erkennen und somit die Lebensqualität Ihres Hundes deutlich zu
beeinflussen. Jeder Hundehalter wünscht sich für seinen Hund ein
aktives, bewegungsreiches Hundeleben, auch bis ins hohe Alter. Hier
kann man mehr tun, als oftmals bekannt ist.

Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: frei
Um Voranmeldung wird gebeten unter:
kirstenramme@medionmail.com oder telefonisch unter :03322- 4277703
www.physiovier.de

15. Februar 2015 – Mairi Campbell – Scottish Folk

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Mairi Campbell studierte Viola auf der Guildhall School of Music, dem berühmten Konservatorium für klassische Musik und Schauspiel in London. Um sich voll und ganz der Pflege der schottischen traditionellen Musik und Song zu widmen, kehrte sie jedoch bald zurück zu ihren schottischen Wurzeln nach Edinburgh. Sie verbindet tadelloses Geigenspiel mit verführerisch warmer, stets gefühlsgeladener Gesangskunst (Altstimme). Das Repertoire umfasst Eigenkompositionen, Interpretationen der Songs des Nationaldichters Robert Burns, schottische Traditionals, sowie die Fiedelmusik von Schottland und Cape Breton, Kanada. Ihre Version des Robert Burns Klassikers „Auld Lang Syne“ tauchte 2009 völlig überraschend in der Spielfilmversion von „Sex & the City“ auf.

„wenn diese sympathische Musikerin die Bühne betritt, wird das scheinbar Alltägliche in etwas Außergewöhnliches verwandelt : filigrane Technik trifft auf echten Soul !“ (Dirty Linen / USA)

„Mairi Campbells Stimme kann die Uhr anhalten.“ (Jim Gilchrist / The Scotsman)

Auszeichnungen

Tutor of the Year – Scots Trad Music Awards 2011
Scots Singer of the Year – Scots Trad Music Awards 2009
Female Musician of the Year – Liveireland 2008

Composition of the Year – Liveireland 2008

Burnsong winner 2009
Edinburgh folk club songwriting winners 2013
Neil Gow Composition overall winner 2010

http://www.mairicampbell.co.uk/

Eintritt: 15€
Einlass: 19:30 Uhr
Reservierungen unter: 03322-4277703 oder kirstenramme@medionmail.com

Hörbeispiele:

Veröffentlicht unter 2015

Sonntag, 24. November 2013, 16:00 Uhr – Indien – Mythen und Religionen. Eine Fotoreportage von Peter Jäger

Indien - Flyer

Photo: Peter Jäger

Indien ist ein Land mit unvorstellbarer Vielfalt und Schönheit und einer über drei Jahrtausende alten Kultur. Kaum ein anderes Land der Erde kann mehr Religionen und Sekten aufweisen als Indien: Hinduismus, Buddhismus, Islam, Christentum u.a.
Mehrere Reisen führten den Autor in den letzten Jahren in dieses faszinierende Land.
Erleben Sie interessante Städte in Rajasthan, das legendäre Taj Mahal, den goldenen Tempel der Sikh in Amritsar, das Kashmirtal und buddhistische Klöster im Himalaya.
Auf unserer Reise lernen wir auch die berühmten Wallfahrtsorte Varanasi und Bodhgaya, die Metropolen New Delhi und Kalkutta, sowie das geheimnisvolle Nagaland im Nordosten Indiens kennen.

Eintritt: 8 €
Einlass: 15:30 Uhr
Reservierungen erbeten unter: 03322- 42 777 03 oder kirstenramme@medionmail.com

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