Vortrag zum Thema Stressprävention und Entspannung

Am Donnerstag, den 27. Februar 2014 wird die Gesundheitsberaterin und Entspannungstrainerin Marie-Theres Saremba von 20.00 bis ca. 21.30 Uhr einen Vortrag zu den Aspekten von Stress und Stressprävention bei Kindern bzw. Jugendlichen und Erwachsenen durchführen. Im Anschluss an die theoretischen Ausführungen folgt ein Praxisteil.

Frau Saremba (www.entspannungstraining.net) arbeitet seit 1998 freiberuflich in ihrem Fachgebiet der Gesundheits- und Rehabilitationsberatung. Ihr Anliegen ist es, schon die ersten Stress-Signale bei Kindern und Erwachsenen ernst zu nehmen und möglichst frühzeitig mögliche Folgen wie Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen etc. durch Autogenes Training und andere Entspannungstechniken abzuwenden.

Da die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt ist, wird um vorherige Anmeldung unter kirstenramme@medionmail.com oder Tel.: 03322/4277703 gebeten. Der Eintritt ist frei.

Wichtig: Für die praktischen Übungen sollten eine Matte, zwei warem Decken und warme Socken mitgebracht werden!

Grüner Salon der Heinrich Böll Stiftung am 12. Februar 2014, im Bürgerhaus Finkenkrug, Feuerbachstr. 23, um 19.00 Uhr

Regenerative Städte und Gemeinden – Schritte in eine klimafreundliche Zukunft

Zu Gast: Sabine Drewes, Heinrich-Böll-Stiftung

Auch wenn Städte nur etwa drei Prozent der Erdoberfläche bedecken, verursachen sie 80 Prozent der weltweiten Emission, da sie für ihre Versorgung von dem Verbrauch fossiler Rohstoffe abhängig sind. Der Energieverbrauch unserer Städte ist eine Hauptursache des Klimawandels, auch die meisten Rohstoffe werden in Städten verbraucht. Wollen Städte nachhaltiger und unabhängiger werden, müssen von der Energieversorgung, über Mobilität und Lebensmittelkonsum, bis hin zum Bauen neue Lösungen gedacht werden.

Das Leitbild der Regenerativen Stadt zielt darauf, möglichst den gesamten Stoffwechsel einer Stadt nicht nur nachhaltig, sondern regenerativ auszurichten. Durch die Umgestaltung der Stadt-Umland Beziehungen wird die Stadt neu eingebettet in den ökologischen Kreislauf. Ergeben sich für Brandenburg und Berlin in einer „regenerativen Stadtregion“ neue Perspektiven für eine Zusammenarbeit?

Mit Sabine Drewes sprechen wir über die Möglichkeit und Handlungsfelder regenerativer Städte. Was steckt hinter dem Konzept? Welche Weichen können heute schon gestellt werden, um unsere Städte und Gemeinden in Brandenburg nachhaltig, ressourcenschonend und effektiv zu entwickeln?

Sabine Drewes ist Referentin für Kommunalpolitik und Stadtentwicklung bei der Heinrich-Böll-Stiftung und Mitarbeiterin des Programmes“Szenarien einer ökologischen Wende“.

Moderation: Ilona Heidenreich, Heinrich-Böll-Stiftung

Neujahrsempfang am 19. Januar 2014, um 11.30 Uhr im Bürgerhaus Finkenkrug

Der Vorstand des Bürgerverein Finkenkrug lädt herzlich zum Neujahrsempfang am Sonntag, den 19. Januar 2014, um 11.30 Uhr ins Bürgerhaus Finkenkrug ein. Gemeinsam möchten wir mit den Mitgliedern und Gästen auf das neue Jahr anstoßen. Ein bewegtes Jahr mit der Fertigstellung des Dachgeschosses liegt hinter uns. Mittlerweile werden beide Räume intensiv genutzt und wir freuen uns auf die Aufgabe, das Leben im und um das Bürgerhaus so zu begleiten und zu fördern, dass alle Generationen angesprochen werden. Dabei gilt es, die Aufgaben auf so vielen Schultern wie möglich zu verteilen, damit alle Freude am Engagement haben.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße, Ihr Vorstand

Felicitas v. Wietersheim, Ines Mockenhaupt-Gordon, Axel Zehrfeld, Klaus Schwake, Cornelia Röth

Auszeichnung „Ehrenamt des Monats“

PreisFeli

Für den Bürgerverein Finkenkrug fängt das neue Jahr mit einer kleinen Überraschung an. Am Mittwoch, den 8. Januar 2014 wird um 14.00 Uhr im Bürgerhaus Finkenkrug der Staatssekretär Herr Albrecht Gerber die Auszeichnung „Ehrenamt des Monats“ an Felicitas v. Wietersheim als erste Vorsitzende des Bürgervereins übergeben. Auch wenn auf dieser Urkunde nur ein Name steht, werden damit alle engagierten Mitglieder des Bürgervereins ausgezeichnet und es ist für den Bürgerverein eine sehr große Freude, dass das Engagement und Wirken von uns allen bis nach Potsdam wahrgenommen wird. In jeder Hinsicht vielen Dank!

Hier der Link auf die Photos der Preisverleihung:
https://plus.google.com/photos/107975684088397806368/albums/5970641772410499425

Finkenkruger Weihnachtsmarkt am 2. Advent, 8. Dezember 2013 von 11.00 bis 17.00 Uhr an der Finkenkruger Kirche

Am Sonntag, den 8. Dezember findet wieder der traditionelle Finkenkruger Weihnachtsmarkt vor der evangelischen Kirche Finkenkrug statt. Stände mit Kunsthandwerk, Mode aus Filz und Wolle, Schmuck, Weihnachtsdekoration, Büchern, selbstgebackenen Plätzchen, heißer Schokolade und Glühwein sind wieder vor Ort. Der Markt wird vom Falkenseer Posaunenchor um 11.00 Uhr eröffnet und endet mit einem Konzert in der Finkenkruger Kirche um 17.00 Uhr.

3. Dezember 2013, um 20.15 Uhr – Diskussion zum Thema „Neuer Bebauungsplan für Finkenkrug“ mit Bürgermeister Heiko Müller

Der neue Bebauungsplan für Finkenkrug und die damit verbundenen Rechte und Pflichten der Bauherren stehen im Mittelpunkt einer Diskussion im Bürgerhaus Finkenkrug am Dienstag, 3. Dezember 2013, um 20.15 Uhr.

Bürgermeister Heiko Müller wird sich den Fragen der Anwesenden stellen und Ralf Vielhaber wird die Diskussion moderieren. Am Beispiel des anstehenden Verkaufs der alten Gärtnerei auf dem großen Grundstück Im Waldwinkel am Lindenweiher sollen Fragen erörtert werden wie: Was könnte dort an Bebauung anstehen? Ist eine gewerbliche Nutzung möglich? Kann die Stadt zusätzliche Auflagen machen?

Die Veranstaltung ist eine gemeinsame Initiative des Bürgerverein Finkenkrug und der Bürgerinitiative Lindenweiher.

Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion!

20. November 2013 – 20: 00 Uhr: Altern in Würde – Zukunft der Pflege als Herausforderung für die Kommunen. Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg

Die Zahl der Pflegebedürftigen in Brandenburg
wächst rasant – aufgrund des demografischen Wandels ist im Havelland die
Anzahl der pflegebedürftigen Menschen in den vergangenen zehn Jahren um
20% gestiegen. Für die Kommunen werden zukünftig Pflege und die
Bereitstellung einer altersgerechten Infrastruktur zu gesellschaftlichen
Schlüsselfragen. Dabei stehen die Zusammenarbeit und Vernetzung
zwischen den verschiedenen Akteuren im Bereich der Pflege, die Gewinnung
von qualifiziertem Pflegepersonal, die Rolle von ehrenamtlicher oder
auch familiärer Pflegearbeit sowie die flächendeckende pflegerische
Versorgung im ländlichen Raum zur Diskussion. Wie können wir uns auf das
Altern besser vorbereiten und wie kann „Altern in Würde“ auf kommunaler
Ebene ermöglicht werden?
Mit Andreas Brandhorst und Matthias Teut
sprechen wir über die Herausforderungen, die sich für die Kommunen in
Brandenburg im Hinblick auf eine alternde Bevölkerung ergeben. Wie sieht
die Pflegelandschaft in Brandenburg und speziell im Havelland aus?
Welches sind die größten Herausforderungen für die pflegerische
Versorgung in der Zukunft? Wie kann ein solidarisches Gesundheitswesen
aussehen, dass auch die Menschenwürde und Selbstbestimmung im Alter
miteinbezieht und welche Handlungsmöglichkeiten hat die Kommune?

Andreas Brandhorst ist Referent für Gesundheitspolitik der Bundestagsfraktion
Bündnis90/Grünen. Er ist Co-Vorsitzender der Gesundheitspolitischen
Kommission der Heinrich-Böll-Stiftung.

Matthias Teut ist Referent für Pflege und Altenhilfe im Paritätischen Wohlfahrtsverband
Brandenburg und Mitglied der Steuerungsgruppe Qualitätsgemeinschaft
Pflege der LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtsverbände im
Land Brandenburg.

Moderation: Ilona Heidenreich, Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg
Der Eintritt ist frei.
Um eine Anmeldung (anmeldung@boell-brandenburg.de) wird gebeten.

21. November 2013, 20:00 Uhr – „Mein Hund hat Rücken“ – Physiotherapie und Osteopathie für Hunde. Vortrag der Tierphysiotherapeutin Anja Heinen

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Photo: Anja Heinen


Jeder von uns kennt Rückenschmerzen. Diese belasten uns stark und schränken
uns teilweise in unseren täglichen Bewegungsabläufen sehr ein. Empfinden
Hunde hier ähnlich? Oder liegt vielleicht ein anderes Beschwerdebild
zugrunde? Was bedeuten Schmerzen für den Hund? Sind Aggression und
Verhaltensstörungen Anzeichen für Schmerzen oder nur „Unerzogenheit“?
Welche Möglichkeiten bieten an dieser Stelle Physiotherapie und
Osteopathie, nachhaltig Beschwerden zu reduzieren?  

In dem Vortrag möchte Frau Heinen Ihnen die Möglichkeit geben, Zeichen frühzeitig
zu erkennen und somit die Lebensqualität Ihres Hundes deutlich zu
beeinflussen. Jeder Hundehalter wünscht sich für seinen Hund ein
aktives, bewegungsreiches Hundeleben, auch bis ins hohe Alter. Hier
kann man mehr tun, als oftmals bekannt ist.

Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: frei
Um Voranmeldung wird gebeten unter:
kirstenramme@medionmail.com oder telefonisch unter :03322- 4277703
www.physiovier.de