
- Mckinley Black
- Vladi
- Doreen D’Orville

Der umtriebige Berliner Musiker Lüül hat ein neues, wunderbares, abwechslungsreiches Album im Gepäck: Der Stille Tanz. Darin reflektiert er die letzen zwei Jahre auf die ihm eigene Art und zieht darin einen musikalischen und textlichen Bogen seines ereignisreichen Lebens.
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Boogielicious ist ein deutsch-niederländisches Boogie-, Blues und Jazz-Trio, welches sich 2007 zunächst mit Eeco Rijken Rapp (Klavier, Gesang) und David Herzel (Schlagzeug) als Duo gegründet hatte, aber schon ein Jahr später als Trio mit Dr. Bertram Bechers Blues-Harmonika noch homogener und abwechslungsreicher geworden war.
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Nachdem das Konzert im letzten Jahr coronabedingt abgesagt werden musste, freuen wir uns sehr, es in diesem Jahr nachholen zu können.
Angesichts der inzwischen wieder hohen Corona-Inzidenzen empfehlen wir das durchgehende Tragen einer FFP2-Maske während der gesamten Veranstaltung.
Das seit 2008 bestehende Hamburger Duo „Selva Negra“ hat sich in den letzten Jahren weit über die norddeutsche Region hinaus einen Namen gemacht. Im Sommer 2016 erschien das zweite Album, betitelt “Mar Lleno”. Die Musik besticht durch eine einzigartige Mischung aus Flamenco und Latin, Jazz und Klassik; flamboyant, atmosphärisch und voller Spielfreude – eine Einladung zum zuhören.
WeiterlesenBenno König hat auf der Mitgliederversammlung des Bürgervereins Finkenkrug am 2. September 2021 wie folgt berichtet:

Kat Baloun – vocals
Freddie Fischkal – Guitar
Chris Rannenberg – Piano
Nachdem dieses Konzert in 2020 leider coronabedingt leider ausfallen musste, wird es nun als OpenAir-Konzert im Garten des Bürgerhauses nachgeholt. Bei Regen findet das Konzert im Veranstaltungsraum des Bürgerhauses Finkenkrug statt. Im gesamten Bürgerhaus besteht Maskenpflicht, siehe Hinweise weiter unten.
Der Bürgerverein Finkenkrug e.V. und das Bündnis PRO Regionalverkehr Osthavelland, in dem der Bürgerverein seit vielen Jahren mitwirkt, haben gestern gegenüber dem Team i2030 vor dem Hintergrund der neuesten Informationen zum Projekt i2030 jeweils eine Stellungnahme abgegeben, die ebenfalls auf dieser Website unter diesem Beitrag aufgeführt sind (Ergänzende Stellungnahme des Bürgervereins Finkenkrug; Stellungnahme des Bündnisses PRO). In unseren Stellungnahmen fordern wir in Übereinstimmung mit der SVV Falkensee den Erhalt der Regionalbahnhalte in Finkenkrug, Falkensee und Seegefeld. Wir fordern zudem die Beibehaltung des bisherigen Takts von drei Zügen pro Stunde zumindest in der Hauptverkehrszeit sowie eine ergebnisoffene und transparente Prüfung auch anderer Varianten unter Einbeziehung von Interessenvertretungen.
Nach eigener Aussage des i-2030-Teams soll der neu beauftragte Planer nun als derzeit einzige Optionen entweder eine Verlängerung der S-Bahn nach Finkenkrug unter Wegfall des dortigen Regionalbahnhofs mit reinem S-Bahnhof oder eine Verlängerung der S-Bahn nach Falkensee prüfen. Dies steht in Widerspruch zu der vorherigen Ankündigung einer ergebnisoffenen Prüfung verschiedener Optionen unter Einbeziehung von Interessengruppen.
Ein Wegfall des Regionalbahnhofs Finkenkrug hätte nicht nur fatale, sondern schlicht absurde Folgen für alle Finkenkrugerinnen und Finkenkruger (darauf gehen wir in unseren Stellungnahmen ausführlich ein), von einer Zerstörung des Bahnhofsumfelds u.a. durch den Bau eines wahrscheinlich erforderlichen Rangierbahnhofs für die S-Bahn ganz abgesehen. Deswegen bevorzugen wir ein Ende der S-Bahn auf Berliner Gebiet in Albrechtshof. Die Vorzüge dieser Lösung haben wir in unseren Stellungnahmen dargelegt.
Wir begrüßen die Ausbaupläne im Rahmen von i2030 insgesamt, vor allem die für den Bereich Berlin-Nauen vorgesehene Kombination aus dem Ausbau der Bahntrasse für den Regional- und Fernverkehr sowie der vor allem von Berlin gewünschten Verlängerung der S-Bahn über den Bahnhof Berlin-Spandau hinaus. Sehr besorgt sind wir allerdings wegen eines möglichen Wegfalls vor allem des Regionalbahnhofs Finkenkrug sowie möglicher weiterer, drohender Einschränkungen im Regionalbahnverkehr. Diese Erwägungen stellen den Erfolg des gesamten Vorhabens in Frage.
Auf der Infoveranstaltung am 01.06.2021 mit Vertretern des VBB und der DB Netz wurde bestätigt, dass im Rahmen des geplanten Ausbaus der Bahnstrecke von Berlin-Spandau nach Nauen der Fortbestand des Regionalbahnhofs Finkenkrug in Frage gestellt wird. Regionalbahnen sollen nach einer Variante nur noch in Brieselang und Falkensee halten. Alle Haltepunkte im Raum Falkensee, einschließlich Finkenkrug, sollen nur noch von einer geplanten S-Bahn bedient werden. Seite 16 der auf der Veranstaltung durchgeführten Präsentation (https://www.i2030.de/wp-content/uploads/2021/06/i2030-Buergerinfo-Berlin-Spandau-Nauen.pdf) bringt das ins Bild.