9. April 2011 – Konzert mit der argentinischen Sängerin und Gitarristin Marilil Machado

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Marili Machado – „die Stimme von Buenos Aires“

Tango, Milongas, Canciones

Nach ihren umjubelten Auftriten im Bürgerhaus in den Jahren 2005, 2006 und 2007 wird sie – endlich – wieder bei uns zu Gast sein! Freuen Sie sich auf ein ganz besonderes Musikerlebnis!
Marili Machado’s Musik ist Marili Machados Leben. Nicht umsonst wird sie in ihrer Heimat ehrfürchtig „die Stimme von Buenos Aires“ genannt und gehört zu den profiliertesten und meistgehörten Interpretinnen des Tangos, ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen und Ehrungen.

Nach vielen Konzerten, Fernsehauftritten und umjubelten Tourneen u.a. durch Brasilien, Japan, den USA und Europa wird Marili Machado wieder Station in Deutschland machen, wo ihr regelmäßig ein begeistertertes Publikum zu Füßen liegt. 

Seit 2003 ist Marili Machado offizielle Kulturbotschafterin Argentiniens. Sie fesselt mit ihrer Ausstrahlung das Publikum vom ersten bis zum letzten Takt ihres Vortrages. Ihre einzigartige Stimme, ihr variantenreiches, rhythmisch und solistisch beeindruckendes Gitarrenspiel und ihre unter die Haut gehenden Lieder machen ihre Konzerte zu einem Genuss erster Güte.

Mit Charme und Perfektion, mit Herzlichkeit und Geschick in der Liederauswahl fächert sie gemeinsam mit dem Ensamble “ El Monte“ einen musikalischen Bilderbogen auf, der nicht nur Einblicke in die Vielfältigkeit der argentinischen Musik bietet, sondern auf zutiefst beeindruckende Weise die Vielfalt der lateinamerikanischen Liederkultur erkennen lässt.

Eintritt: 15 €
Kartenreservierungen: Kirsten Ramme, Tel: 03322-23 87 46 oder per eMail: ramme.falkensee@web.de

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12. Februar 2011 – Konzert mit „The Beez“

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Zum vierten Mal werden „The BEEZ“ aus Berlin-Kreuzberg bei uns zu Gast sein. Diesmal mit ihrem neuen Programm!
Typische Reaktionen nach einem Beezkonzert sind breites Grinsen, beste Laune und die drei bohrenden Fragen: „Wie kommt diese Band auf solche Ideen?“„Wie hat sie sich gefunden? Und warum ist sie nicht längst weltbekannt?“
Zwei Frauen und zwei Männer aus drei Kontinenten – drei Hauptsstädten und einem Dorf – singen vierstimmig und spielen vier akustische Instrumente. Sie spielen oft, scheinen dabei aber niemals die Freude, weder am Musizieren noch am Miteinander, zu verlieren. Sie lieben es, in bunten Bühnenkostümen im Rampenlicht den Kontakt zu ihren Zuschauern erst vorsichtig zu ertasten und schließlich mit ihnen ein rauschendes Fest zu feiern. Das gelingt ihnen sowohl in Australien als auch in vielen Ländern Europas durch ihre eigenwilligen, außergewöhnlich guten, manchmal kaum erkennbaren Coverversionen berühmter Rock- und Popsongs zwischen denen sich auch ab und zu Eigenkompositionen verstecken.
Eigenwillige Coverversionen lassen berühmte Kollegen mit Recht sagen „Don´t let those guys anywhere near my songs“, denn verbeezte Songs sind oft die Beliebteren.
„The Beez“ verkörpern ein Herzstück großen Live-Entertainments!

Eintritt: 15 €
Kartenreservierungen: Kirsten Ramme, Tel: 03322-23 87 46oder per eMail: ramme.falkensee@web.de

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Diskussionsveranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung am 16. Februar 2011, 19.00 Uhr


Einladung der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg
GRÜNER SALON Falkensee
Was kann man eigentlich noch essen?
Unser Gast: Laura Gross, Dipl.-Oecotrophologin und Ernährungsreferentin der Verbraucherinitiative e.V.
Mittwoch 16. Februar 2011, 19.00 Uhr
Bürgerhaus Finkenkrug
Eintritt: frei

Essen ist Kultur. Essen ist Leben. Doch wer sein Gemüse nicht im eigenen Garten anbaut und Fleisch und Milch vom Bauern in der Region kauft, hat es heutzutage schwer. Acrylamid im Lebkuchen, vergammeltes Fleisch im Kühlregal, illegale Pestizide im Obst und immer wieder Dioxin im Frühstücksei. Seit Jahren reißt die Kette der Lebensmittelskandale nicht ab. Die Lebensmittelherstellung ist inzwischen hochindustrialisiert, der Handel globalisiert und die Verarbeitungsketten undurchschaubar. Ob BSE oder Dioxin – wir zahlen einen hohen Preis, um den Kostenfaktor für die Agrarindustrie und die Discounterpreise für Lebensmittel niedrig zu halten.

Sind vor diesem Hintergrund Lebensmittelskandale vorprogrammiert? Welche Konsequenzen müssen aus der nicht enden wollenden Reihe von Lebensmittelskandalen gezogen werden? Reicht es aus, die Kontrollen für die Futtermittelherstellung immer weiter zu verschärfen, um das Gesundheitsrisiko für die Verbraucher zu reduzieren? Oder sind diese und ihre Schnäppchenmentalität gar selbst schuld an den Skandalen, wie häufig unterstellt wird? Sind Öko-Lebensmittel sicherer als konventionell produzierte? Wo ist die Politik gefordert und wie macht Essen wieder bedenkenlos Spaß?
Über diese und andere Fragen möchten wir mit Laura Gross, Verbraucherschützerin und Oecotrophologin sprechen und Sie sind herzlich dazu eingeladen.

Moderation: 

Dorothea Staiger, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg
Inka Thunecke, Geschäftsführerin der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg.

Um die Organisation zu vereinfachen, möchten wir Sie um eine Anmeldung bitten. 

Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg,
Dortustraße 52,
14467 Potsdam,
Tel.: 0331-2005780

Fax 0331-20057820,
 Mail: anmeldung@boell-brandenburg.de
 
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15. Januar 2011 – Konzert mit „Twelve Strings“

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Die Musik von Twelve Strings ist eine Melange aus brillianten Kompositionen und Arrangements in stilistischer und solistischer Perfektion. Puristische Klänge, wohl entstanden aus allerlei Inspirationen zwischen andalusia, tango und bolero, verleihen twelve strings eine Authentizität fernab jeglicher Beliebigkeit. Thomas Glatzer und Matthias Wiesenhütter spielen mit reichlich Spaß eigene Titel, Lieder, die auch nach Stunden noch nachklingen. „twelve strings“ ist eine akustische Wohltat voller Spannung und eine Verführung aus exzellenter Handarbeit and ausgeklügelter Reduktion auf das Wesentliche.

Auch außerhalb des Projektes twelve strings arbeiten Th. Glatzer und M. Wiesenhütter künstlerisch ambitioniert, z.B. ist Th. Glatzer seit einigen Jahren Bühnenmusiker bei Bell, Book and Candle, während M. Wiesenhütter Theatermusik komponiert und mit zwei eigenen Musicals, für die er mittlerweile einen Verlag gefunden hat, auf Berliner Bühnen vertreten war.

Schon als 1989 die ersten Stücke entstanden, wurde schnell klar, welches Potential in der Zusammenarbeit der beiden Ausnahme-Musiker liegt. Dauerimprovisationen, wie sie oft an deutschen Hochschulen auch heute noch gelehrt werden, liegen Ihnen fern. Vielmehr werden Melodien und Stilistiken verwoben, erfrischend gemixt und bis ins Detail ausgearbeitet. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Melodie und der Güte des Tones, nicht auf der Geschwindigkeit von Skalen oder Phrasen.

Der Höhepunkt ihrer Zusammenarbeit, ihre CD-Produktion aus dem Jahr 1996, steht aber für ein vorläufiges Ende, denn 1996 bis 2002 läuft „twelve strings“ erst einmal auf Sparflamme. Im Dez. 2002 beschließen Th. Glatzer und M. Wiesenhütter, nicht zuletzt durch etliche Musikerkollegen angespornt, „twelve strings“ wieder aufleben zu lassen.

Und es gelingt ihnen „twelve strings“ durch eigenes Management und hervorragende Konzerte zum meist gebuchten Gitarrenensemble Deutschlands zu machen. Die ca. 100 Konzerte im Jahr, die Unabhängigkeit von Verlag und Management

Eintritt: 12 €
Kartenreservierungen: Kirsten Ramme, Tel: 03322-23 87 46 oder per eMail: ramme.falkensee@web.de

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22. Januar 2011, 20.00 Uhr/23. Januar, 18.00 Uhr – Frosch oder Kakadu – Ein Kammerspiel


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Frosch oder Kakadu

Ein Kammerspiel

Spätsommer in der Vorstadt

Die Eichhörnchen sammeln eifrig Vorräte für den Winter. Ein Idyll. Hier pflegt man noch ehrlichen und freundlichen Umgang miteinander. Man kennt sich. Oder nicht?

Lisa hat ihre beste Freundin zum Nachmittagstee eingeladen.Allerdings hat sie mehr vor, als nur ein gemütliches Tässchen zu trinken. Ihre Spannung lässt sich nicht verbergen und schon bald eskaliert die Situation ….

Text und Regie: Mireille Ebeling

Technik: Thilo Frank

Photos: Patrick Kleemann

Darsteller:

Lisa:                                   Maria Giebe

Frau Huber:                   Cornelia Röth

Tanja:                               Mireille Ebeling

Frauke:                            Janina Baier

Doris Engelmann:      Wencke Vielhaber

Dieter Engelmann:     Roy Schumacher

Rocky:                             Stefan Pickert

Weitere Informationen unter:

www.theater-finkenkrug.de

Eintritt: 9€

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11. Dezember 2010 – Midnight Court – Irish Folk


Midnight Court Trio 2

Wer hat nicht schon einmal von Irland geträumt? Und wer einmal dort war, den hat es gepackt, der  möchte alles auf einmal in sich aufsaugen, nie mehr zurück und den Traum weiter(er)leben. Midnight Court verhilft zu einem unvergesslichen „live“ Trip, zurück zur grünen Insel.

Wie das Land, so kommt die packende Musik in bunt schillernden, klaren Farben daher, mal überschwänglich, pulsierend und lebensfroh, mal herzzerreißend, weich und melancholisch.

Dabei beeindruckt die Band mit Authentizität, Bühnenpräsenz und sympathisch, lockerem Auftreten, und es gelingt ihnen immer wieder, ihr Publikum mit einer perfekten Mischung aus fetzigen irischen Tänzen, gefühlvollen Balladen und interessanten Songs für sich zu gewinnen.

Aaron Shirlow (Belfast) Gesang, Gitarre, Banjo, Songwriter, Noel Minogue (Tipperary) Knopfakkordeon, Gesang und Bernd Lüdtke (Berlin) Fiddle, Bouzouki, Bodhran, Gesang, touren seit 15 Jahren solo und auf Festivals in Deutschland, Irland, Skandinavien, Beneluxländer, Polen, Spanien, Schweiz, Österreich, Frankreich und den USA und haben seither 4 CDs veröffentlicht, die sie international etablierten.

Mit „Deutsche Oper Berlin“ schrieben und spielten sie die Musik zu „Celtic Touch“, mit Aufführungen in Irland. Auf Einladung des „Hessische Staatstheater Wiesbaden“ folgte 2001 die Tanzshow „Irish Soul“, zu der sie, zusammen mit dem Flötenvirtuosen Brian O`Connor, den Soundtrack schrieben und  vor über 150 000 Zuschauern aufführten. Am „Aalto Ballett Theater Essen“ feiert Midnight Court mit „Irish Soul“ ab Mai 2011 erneut die Premiere. Damit hat die Band hierzulande etwas Einmaliges geschaffen.

Die „Middies“ überzeugen mit harmonischem Gesang, instrumentalem Können und einem druckvollen, mitreißenden, hör- und tanzbaren Live-Act der Spitzenklasse und zählen hierzulande schon längst zu den angesagtesten Top Acts dieses Musikgenres.

Eintritt: 15€

Reservierungen unter:
Tel.: 03322-23 87 46
E-Mail: ramme.falkensee@web.de

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27. Februar 2011, 16.00 Uhr – Georgien – Armenien. Mit dem Fahrrad durch den Kaukasus – Fotoreportage von Peter Jäger

Kaukasus 2

Photo: Peter Jäger

Georgien und Armenien beeindrucken den Reisenden mit großer
kultureller und ethnischer Vielfalt, schneebedeckten Gipfeln, atemberaubenden
Landschaften, sowie  uralten Kirchen und
Höhlenklöstern.

Eine Reise in den Kaukasus gleicht einem Trip in die
Vergangenheit. Im verborgenen Swanetien, der ursprünglichsten und bizarrsten
Region Georgiens, beeindrucken die Bergdörfer mit Wehrtürmen und Trutzburgen,
die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen.

Aber auch die Begegnung mit den gastfreundlichen Menschen
bleibt jedem Reisenden lange in Erinnerung.

Eintritt: 8€

Kartenreservierungen unter: Ramme.Falkensee@web.de oder telefonsich unter: 03322-238746

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12. März 2011 – Konzert mit dem „Hot String Quintett“

hot-string-quartett

Photo: D. Winkelewski

Markus Raatz – Gesang / Mandoline / Gitarre / Mundharmonikas Friedrich Barniske – Gesang / Gitarre
Andreas David – 5-String Banjo / Mandoline / Dobro / Ukulele / Gesang
Daniel Friedrichs – Geige / Gesang
Torsten Wendorf – Kontrabass / Gesang

Blue Grass, Country Folk, und vieles mehr. Das ist das Hot String Quintett aus Berlin. Das Hot String Quintet serviert seit 15 Jahren in unveränderter Besetzung eine mitreißende und amüsante Mischung aus Bluegrass und Western Swing, aus Cowboy-Songs, A Cappella Gospel und „Sweet Soul Music in Bluegrass Style“. Aufgrund der vielfältigen musikalischen Aktivitäten der Bandmitglieder (17 Hippies, Geschwister Pfister, Wasteland Green, Bluegrass Overdrive u.v.a.m.) sind gemeinsame Auftritte inzwischen rar, aber noch immer ungemein hörenswert und äußerst unterhaltsam! Dass die Gruppe dabei vermutlich noch immer zu den führenden Bluegrass-Bands in Europa gehört und Auftritte auf zahlreichen Festivals in Westeuropa absolvierte, sei nicht verschwiegen.

Hier ein paar Hörproben: http://www.hotstrings.com/samples.html

Pressestimmen: „Wahrlich nicht aus dem Mutterland des Bluegrass kommt das HOT STRING QUINTET. Sind seine Mitglieder, wie der Titel der CD ‚5AUSBLN‘ versteckt andeutet, doch aus Berlin. Stilistisch erinnert das Quintett an Newgrass Bands wie Skyline und New Grass Revival oder Bela Fleck und die Flecktones (u.a. bei ‚I’ll Know You‘ oder ‚Swallow The Flecktones‘). Alle 13 Tracks sind Eigenkompositionen, darunter fünf aus der Feder von Banjo-Spieler Andreas David und vier von Sänger und Gitarrist Friedrich Barniske. Dabei überraschen sie z.B. mit einem wunderschönen Banjo/Fiddle-Wechselspiel, das eine Rap-Einlage auf ‚Orient Express‘ vorbereitet. Das Ergebnis muss sich nicht hinter den amerikanischen Originalen verstecken. Daher ist es auch nicht überraschend, dass selbst das eher konservative Magazin Bluegrass Unlimited ‚5AUSBLN‘ empfiehlt. Auf ‚JUKEBOX FAVOURITES‘ spielt sich die Berliner Band durch einige Rockmusik-Hits der 60er, 70er und 80er Jahre.(…) Oldies im Bluegrass Gewand, das muss meiner Ansicht nach nicht sein.“  (FOLKER / D / 3-2002)

Eintritt: 15 €

Kartenreservierungen: Kirsten Ramme, Tel: 03322-23 87 46 oder per eMail: ramme.falkensee@web.de

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6. November 2010, 20.00 Uhr – Extravagante – portugiesischer Fado und Weltmusik

Extravaganta

Daniel Pircher Gesang & Gitarre, Benjamin Walbrodt Cello
Tayfun Schulzke Perkussion

Portugiesisch inspirierte Weltmusik

Die Musik-Gruppe “extravagante” widmet sich als einer der wenigen Gruppen Deutschlands der portugiesischen Musik und bringt ihrem Publikum bekannte portugiesische Musik sowie Eigenkompositionen mit portugiesischen Texten näher.

Die Lieder erzählen von der Sehnsucht sich treiben zu lassen, in einem Meer aus wilder Leidenschaft, von Verlust und Hoffnung, den Irrwegen der Liebe zwischen Traum und Wirklichkeit oder von der Hoffnung und der Kraft die wir durch sie erfahren.

Daniel Pircher
Komponist, Sänger, Obertonsänger, Gitarrist der Klassischen sowie Portugiesischen Gitarre
Gründungsmitglied von „extravagante“ und „Trio Fado“.
Konzerte mit Trio Fado in der Berliner Philharmonie und in den Philharmonien von Ekaterinburg, Ufa und Khabarovsk in Russland, sowie Konzerte in Armenien, Italien, Österreich, Schweiz und Deutschland.
Solo Konzerte als Obertonsänger und im Duo mit Terrakottonium. Mitbegründer von KlangBulanz Records – veröffentlichte neben den CDs mit „extravagante“ und „Trio Fado“ diverse CDs mit elektronischer Musik.

Benjamin Walbrodt
Cellist
Gründungsmitglied von „extravagante“ und Cellist bei „Trio Fado“.
Studierte Violoncello im Hauptfach in Dresden und St. Petersburg.
Nach seinem Diplom-Abschluß arbeitete er im Sinfonie-Orchester des schleswig-holsteinischen Landestheaters.
Seine Musikproduktionen umfassen Kinder- und Erwachsenen Hör-CDs (bei Patmos), Einspielungen für den Audio-Guide des Jüdischen Museums, Berlin. Er ist zuweilen Solo-Cellist zur Aushilfe der Berliner Symphoniker.

Eva Ventura
Sängerin
Komponierte und sang mehrere Stücke für die CD „amargo mel“ von
Meeco, auf welcher sie von namhaften Größen, wie David Fathead Newman (Ray Charles’s) begleitet wurde.
War unter anderem Sängerin des brasilianischen Quartetts Hermelis
und Background-Sängerin bei der Reggae – Dancehall Band Daveman.
www.extravagante.de

Eintritt: 15€
Reservierungen unter:
Tel.: 03322-238746 oder 03322-834 97 17
E-Mail: ramme.falkensee@web.de

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11. September 2010, 20.00 Uhr – Moon of Alabama – Ein Brecht/Weill-Abend mit Cora Chilcott

Cora chilcott

Photo: Thomas Simon-Weidner

Cora Chilcott Gesang & Rezitation
Volker Jaekel Piano

Songs aus der „Dreigroschenoper“, „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ und „Happy End“
Liebesgedichte von Bertolt Brecht.
Vor über achtzig Jahren, im August 1928, hatte die legendäre „Dreigroschenoper“ im Theater am
Schiffbauerdamm, dem heutigen Berliner Ensemble, ihre Uraufführung. Die Songs von Bertolt Brecht
und Kurt Weill pfiffen bald die Spatzen von den Dächern.
Es folgten weitere Premieren des erfolgreichsten Theaterduos der Weimarer Republik:
1929 „Happy End“ und 1930 (uraufgeführt in Leipzig) „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“.
Die berühmtesten Songs, wie z.B. „Die Seeräuberjenny“, „Der Salomonsong“, „Der Kanonensong“, „Der
Alabama-Song“, „Das Lied vom Surabaya-Johnny“ oder „Die Moritat vom Mackie Messer“, enthüllen
Geschichten von Liebe und anderen Mächten und werden mit Liebesgedichten von Bertolt Brecht
verknüpft.

Zu einigen dieser Gedichte wird musikalisch improvisiert. Es entsteht ein Geflecht aus den Brecht/Weill-
Songs, aus den zu jeder Vorstellung einzigartigen musikalischen Neuerfindungen und den Gedichten
über das Werden und Vergehen der Liebe.

Cora Chilcott wurde in Leipzig geboren und absolvierte ihr Schauspielstudium mit Diplom an der
Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg. Es folgten eine
Gesangsausbildung bei Inge Uibel-Fischer (UdK Berlin) und ein Meisterkurs im Fach Chanson bei
Gisela May.
Neben einigen Hörfunk-, Fernseh- und Filmauftritten (z.B. Hauptrolle im mehrfach preisgekrönten
Kinofilm „Tears of Kali“ 2004) war sie am Senftenberger Theater, am Hans-Otto-Theater in Potsdam,
am Regieinstitut des bat-Studiotheaters in Berlin tätig und ist seit 2001 Gast am BERLINER ENSEMBLE.

Volker Jaekel wurde in Thüringen geboren und studierte Klavier, Orgel und Kapellmeister in
Halle/Saale, Leipzig, Weimar und Berlin u.a. bei Michael Pohl (Domorganist Berliner Dom), Christoph
Biller (Thomanerchor Leipzig) und GMD Hans-Jörg Leipold. Seit 1985 gibt der Pianist und Organist
auch Solokonzerte, z.B. am „Neo-Bechstein“ beim Kryptonale Festival Berlin (ARTE-Feature).
Mit „Moon of Alabama“ sind die beiden Künstler u.a. beim „Brechtfestival“ in Augsburg und zu den
„Deutschen Kulturtagen“ in Opole (Polen) aufgetreten.

Idee/Zusammenstellung der Lieder und Gedichte: Cora Chilcott
Zu diesem Programm ist bei ligeia.records die CD „Cora Chilcott singt Brecht, Weill, Eisler“ erschienen.

Veröffentlicht unter 2010