Fotoausstellung im Bürgerhaus noch bis zum 24. Mai 2012 zu sehen

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Foto: Werner Schmidt

Nachlese zur Lesung/Fotoausstellung von Dorethea Flechsig und Kornelia Boje am Sonntag, den 22. April 2012
Die Fotoausstellung von Frau Boje ist noch bis Donnerstag, den 24. Mai im Bürgerhaus zu sehen. Eine Besichtigung ist während der Veranstaltungen im Bürgerhaus möglich. Sondertermine bitte erfragen unter 03322/8369993.



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19. September 2012, 20.00 Uhr – Reden wir über … Finkenkrug – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – ein Gespräch mit Heiko Müller

Reden wir über … Finkenkrug – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
mit Heiko Müller

Der Bürgermeister mal ganz privat
Am 19. September von 20 bis 22 Uhr stellt sich Falkensees Stadtoberhaupt Heiko Müller in der Veranstaltungsreihe des Bürgervereins Finkenkrug „Reden wir über …“ den Fragen der Moderatoren Günter Schödl und Ralf Vielhaber und der anwesenden Gäste. Sie werden mit Heiko Müller über Finkenkrug reden – dem Falkenseer Ortsteil, in dem der sozialdemokratische Politiker Kindheit und Jugend verbracht hat und wo er noch heute mit seiner Frau Petra-Andrea Müller wohnt. Doch Müller hat über sein technisches Studium an der Uni Rostock und seine Zeit als Unternehmer in einer Computerfirma über den Tellerrand der Gemeinde, für die er heute politisch verantwortlich ist, hinaussehen können. Wie hat er Finkenkrug zu DDR-Zeiten erlebt, wie zur Wende, wie sieht er es heute und wo will er es zusammen mit Falkensee hinführen – wie hat die Stadt ihn geprägt und wie möchte er sie prägen?

Gesprächsleitung: Ralf Vielhaber
Eintritt frei

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20. Oktober 2012, 20.00 Uhr – Cantango Berlin

Cantango Trio

Cantango Berlin nimmt den Zuhörer mit auf eine universelle Zeitreise durch die Geschichte des Tango Argentino.
Cantango Berlin, 2002 von in Berlin lebenden Tangosolisten aus Argentinien, Ecuador, Mexiko und Deutschland gegründet, ist heute eines der wichtigsten Ensembles Europas. Es repräsentiert mehr als ein Jahrhundert Tangokultur in Milogas, konzertierender Besetzung bis hin zur Tangoshow in großer Formation mit Sängern und Tänzern aus Buenos Aires.
Jährlich vier eigene Auftritte in der Berliner Philharmonie, internationale Gastspiele, die Durchführung mehrtägiger Tangofestivals, unter anderem dem KONZERT-TANGO-FESTIVAL in der „Galerie Mutter Fourage“, der TANGONALE in der UFA/Fabrik, QEERTANGO FESTIVAL in Berlin, „CAFETIN DEL SUR“, einem Theaterstück von H.H. Becker, sowie die Tangoquintettbesetzung, von Symphonischem Orchester ( Taipei Symphony Orchestra, „das sinfonie orchester berlin“ Brandenburger Symphoniker, Berliner Symphoniker u.a.) begleitet, Fernsehproduktionen bei FAB in Berlin, Canal 22 in Mexiko, und erfolgreiche drei CDs belegen eindrucksvoll die Qualität des Ensembles.
Das Ensemble formiert sich aus den Instrumenten Bandoneon, Violine, Gitarre, Kontrabass. Die zupackende Darbietung gepaart mit virtuosen Soli, elektrisieren den Zuhörer und entführen direkt in die Welt des Tangos. Die unvergleichliche Klangfarbe entsteht durch ausgefeilte Arrangements und Kompositionen Argentinischer Maestros: Enrique Postma, Nicolás Ledesma, José Hernán Cibils, José Vítores, Javier Tucat M. und anderen. So eroberte Cantango Berlin spektakulär Tangosäle in vielen Europäichen Städten sowie in Mexiko und Taiwan.

http://www.cantango-berlin.de

Hörprobe: http://www.cantango-berlin.de/Cantango/cantango.html

Eintritt: 15€
Reservierungen dringend empfohlen unter: 03322-8369993 oder kirstenramme@medionmail.com

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24. Oktober 2012, 20.00 Uhr – Reden wir über … ein Pfarrerleben vor und nach der Wende in DDR/Finkenkrug

In der Veranstaltungsreihe des Bürgervereins Finkenkrug wird Claus-Jürgen W i z i s l a als Zeitzeuge des Leipzig der frühen DDR vor 1970 er- zählen, aus der persönlichen Perspektive des Thomaners, des Studenten ohne „Rotlichtbestrahlung“ und des jungen Pfarrers im Zirkuswagen. Von politisch-kultureller Wirklichkeit und christlicher Existenz zu Zeiten der späten DDR, überhaupt von den Nöten individueller Selbstbehauptung gegenüber staatlicher Allmacht vermittelt W i z i s l a aus der Sicht des Seelsorgers, des Eheberaters und der kirchlichen Fürsorge ebenso authentische Eindrücke wie von Lebensgefühl und Orientierungsproblemen im Nach-Wende-Finkenkrug.
Wir heißen Sie dazu herzlich willkommen.

Gesprächsleitung: Günter Schödl und Ralf Vielhaber

Der Eintritt ist frei

Bürgerhaus Finkenkrug Einlass ab 19.30

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4. November 2012, 20.00 Uhr: „Ziemlich beste Freunde“ – Lesung aus der Autobiographie von Philippe Pozzo di Borgo mit Frank Röth

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ZIEMLICH BESTE FREUNDE-Das zweite Leben des Philippe Pozzo di Borgo

Über 8,5 Millionen Zuschauer haben allein in Deutschland 2012 den Film „Ziemlich beste Freunde“ gesehen, haben über „Driss“ und „Philippe“ gelacht und geweint. Schon heute ist „Ziemlich beste Freunde“ der erfolgreichste europäische Film aller Zeiten.

Die bewegende Autobiographie von Philippe Pozzo di Borgo, Grundlage und Anstoß für die Realisierung dieses „Kinowunders“, erschien ebenfalls 2012 erstmals in Deutschland und eroberte sofort Platz eins auf den Bestsellerlisten.

Der renommierte Schauspieler Frank Röth, wohnhaft in Finkenkrug, hat Francois Cluzet alias Philippe im Film synchronisiert und das Hörbuch zur Autobiographie eingelesen. 
Die Kritik meint dazu:

Frank Röth liest ohne Pathos,aber mit viel Empathie… Er findet zu einem bezwingenden Erzählton,…der diese so reiche Lebensgeschichte überaus hörenswert macht (NDR KULTUR).

Frank Röth…fängt die unzähligen Nuancen zwischen verzweifeltem Leid, zarten Momenten des Glücks, kochender Wut, Resignation und Hoffnung meisterlich ein und verleiht der unglaublichen Geschichte eine Stimme, die man noch lange nach Ende des Hörbuchs zu hören meint (HÖRBUCHBLOG.de).

Ein brillianter Vorleser (HÖRZU)

Ein Hörgenuss (Klassik Radio)

Am 04.11.2012 wird Frank Röth im Bürgerverein Finkenkrug aus der Autobiographie Philippe Pozzo di Borgos lesen.

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Photo: JULIAN GROSS

Eintritt: 8€
Reservierungen erbeten unter: kirstenramme@medionmail.com oder
telefonisch unter: 03322-8369993

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25. April 2012, 20,00 Uhr – Reden wir über … Weltwirtschaftskrise, Weimar und Finkenkrug um 1930 in aktueller Perspektive

Reden wir über … Weltwirtschaftskrise, Weimar und Finkenkrug um 1930 in aktueller Perspektive mit Günter Schödl
Krise damals – Krise heute: Ähnlichkeiten und Unterschiede
Finkenkrug zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise
Gesprächspartner: Prof. Dr. Günter Schödl, Falkensee. Prof. em. für Neueste Geschichte an der Humboldt Universität Berlin
Gesprächsleitung: Ralf Vielhaber
Termin: Mittwoch, 25. April
Eintritt frei

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Gedichte, Bilder und Geschichten

Die Berliner Autorin, Schauspielerin und Fotografin Kornelia Boje und die Falkenseer Autorin und Verlegerin Dorothea Flechsig lesen am Sonntag, den 22. April 2012 um 16 Uhr eigene Gedichte und Geschichten zur Vernissage einer Fotoausstellung von Kornelia Boje. Die Fotografien zeigen das Zusammenspiel von Ruhe und Bewegung.Die Ausstellung wird bis zum 25. Mai 2012 im Bürgerhaus zu sehen sein.

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21. April 2012, 20.00 Uhr – Wasteland Green – Acoustic Songs

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Photo: G. Rakow

SUSANNE WERTH GESANG / GITARRE / PERCUSSION
FRIEDRICH BARNISKE GESANG / GITARRE
ARNE ZAUBER CHROM. KNOPFAKKORDEON / GESANG

WASTELAND GREEN setzt auf die Kraft der Stimmen und akustischen Instrumente. Das Trio mit Sängerin SUSANNE WERTH präsentiert Songs zwischen Folk, Pop, Chanson, Jazz und Country. Die Intensität ihrer Stimme findet den idealen Rahmen im dynamischen Gitarrenspiel von FRIEDRICH BARNISKE und der Vielseitigkeit von ARNE ZAUBER im Einsatz des chromatischen Knopfakkordeons. Das Repertoire umfasst überwiegend Eigenkompositionen in englischer, deutscher, französischer, spanischer und italienischer Sprache, aber auch ausgewählte Interpretationen. WASTELAND GREEN webt akustische Musik in ganz eigener Farbe, bringt Songs zurück auf das Wesentliche und ist ein besonderes Erlebnis für Freunde akustischer Musik.

Eintritt: 15€
Reservierungen unter: 03322-83 69 993 oder unter ramme.falkensee@web.de

Hörbeispiele:
http://www.wastelandgreen.de/stream/stream02.html
http://www.wastelandgreen.de/stream/stream09.html
http://www.wastelandgreen.de/stream/stream06.html

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2. Mai 2012, 18.00 Uhr – Rassismus in der DDR. Zwischen verordnetem Antifaschismus und gesellschaftlicher Realität. Eine Veranstaltung der HBB Brandenburg

Die Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg und das Bündnis gegen Rechts in Falkensee laden Sie herzlich zur Veranstaltung „Rassismus in der DDR – Zwischen verordnetem Antifaschismus und gesellschaftlicher Realität“ mit dem Historiker Dr. Patrice Poutrus ein. Rechtsextremismus und damit auch Rassismus werden immer noch häufig als ein Phänomen insbesondere der neuen Bundesländer wahrgenommen. Als Erklärungsmuster für den Anstieg von
Rechtsextremismus im Osten Deutschlands werden oft die Folgen des Systemwechsels 1989 benannt. Mit dem Selbstbild der DDR als antifaschistischem Staat waren Rassismus und Diskriminierung nicht zu
vereinen. Doch die vermeintlich abgeschlossene Aufarbeitung des Nationalsozialismus und der Umgang der DDR mit Migrant/innen offenbaren Widersprüche zwischen offizieller Doktrin und Alltag.
Im Rahmen seines Vortrags wird der Historiker Dr. Patrice Poutrus auf Rassismus im Osten Deutschlands vor der Wende und die Frage eingehen, welche Ursachen für rassistische Einstellungen
sich in der DDR-Geschichte finden lassen. Welchen Niederschlag fanden die staatlich verordnete Völkerfreundschaft und die „internationale Solidarität“ tatsächlich im alltäglichen Leben der Bevölkerung? Wie sahen die rechtlichen Bedingungen für Migrant/innen aus, etwa für ausländische
Vertragsarbeiter/innen, und wie wirkten rassistische Einstellungen auch in der politischen Elite und auf die Staatsdoktrin der DDR? Mit diesen und weiteren Fragen werden wir uns im Rahmen unserer
Veranstaltung auseinandersetzen.

Dr. Patrice Poutrus ist Lehrbeauftragter für Zeitgeschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte des Kommunismus in Europa, speziell der DDR, und die europäische Migrationsgeschichte.
Die Veranstaltung im Bundesprogramm „XENOS – Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Sie findet im Rahmen des Projektes „SPACES – Information, Debatte, Training für Toleranz“ der Heinrich-Böll-
Stiftung Brandenburg statt.
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung per E-Mail oder Fax wird gebeten: anmeldung@boellbrandenburg.de bzw. 0331-20057820.
Weitere Informationen und Anmeldung zur Veranstaltung:
Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg, Dortustraße 52, 14467 Potsdam, Tel: 0331-200578-0 Fax: 0331-
20057820, www.spaces-brandenburg.de

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9. Mai 2011, 19.00 Uhr – GRÜNER SALON Falkensee: Wie Elternschaft gelingt

Gast der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg ist diesmal: Dipl.-Psychotherapeutin Bärbel Derksen, Familienzentrum der Fachhochschule Potsdam

Wenn ein Kind auf die Welt kommt, gelingt der Start ins Familienleben meist von Anfang an. Doch können sich Eltern im Angesicht der vielen neuen Herausforderungen, die eine Elternschaft mit sich bringt, auch verunsichert und überfordert fühlen. Der gesellschaftliche und persönliche Anspruch, eine „perfekte“ Mutter oder ein „perfekter“ Vater sein zu wollen, ist oft sehr hoch gesteckt. Dabei können und müssen Schwierigkeiten nicht allein gemeistert werden. Projekte für Frühe Hilfen entwickeln lokale und regionale Unterstützungssysteme, die Eltern und Kinder begleiten und unterstützen, konkrete Hilfe anbieten oder in Notsituationen für die Familien erreichbar sind.
Die Psychotherapeutin Bärbel Derksen arbeitet seit mehr als 15 Jahren an der Fachhochschule Potsdam in der Elternberatung in verschiedenen Projekten der Frühen Hilfen und begleitete über drei Jahre hinweg das Brandenburger Projekt „WiEge – Wie Elternschaft gelingt“ (gefördert vom BMFSFJ, 2007-2010). Mit ihr sprechen wir über die aktuellen Entwicklungen in der Diskussion um die „Frühen Hilfen“. Anhand aktueller Beispiele aus der Arbeit des Familienzentrums Potsdam fragen wir nach den unterschiedlichen Hilfsangeboten vor Ort, deren Erfolgen und Strategien. Wie kann die Früherkennung von Schwierigkeiten in Familien verbessert werden? Wie können Angebote schnell und angemessen an die Bedürfnisse der Familien angepasst werden und wie gelingt es, die Zusammenarbeit wichtiger Akteur/innen zu gewährleisten? Wir laden Sie herzlich ein, an dieser Diskussion teilzunehmen und Ihre Erfahrungen mit einzubringen.

Bärbel Derksen arbeitet als wiss. Mitarbeiterin in unterschiedlichen Projekten des Familienzentrums an der FHP im Bereich Früher Hilfen.

Moderation:
Dorothea Staiger, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg
Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung wird gebeten.
Anmeldung zum Grünen Salon Falkensee am 09.05.2012:

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Name Vorname

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Straße Postleitzahl/Ort

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Telefon Mail

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Unterschrift

Bitte einsenden an: Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg, Dortustraße 52,
14467 Potsdam, Fax 0331-20057820, Mail: anmeldung@boell-brandenburg.de

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