4. November 2012, 20.00 Uhr: „Ziemlich beste Freunde“ – Lesung aus der Autobiographie von Philippe Pozzo di Borgo mit Frank Röth

Pozzo_di_Borgo_Ziemlich_Beste_Freunde_2939-3

ZIEMLICH BESTE FREUNDE-Das zweite Leben des Philippe Pozzo di Borgo

Über 8,5 Millionen Zuschauer haben allein in Deutschland 2012 den Film „Ziemlich beste Freunde“ gesehen, haben über „Driss“ und „Philippe“ gelacht und geweint. Schon heute ist „Ziemlich beste Freunde“ der erfolgreichste europäische Film aller Zeiten.

Die bewegende Autobiographie von Philippe Pozzo di Borgo, Grundlage und Anstoß für die Realisierung dieses „Kinowunders“, erschien ebenfalls 2012 erstmals in Deutschland und eroberte sofort Platz eins auf den Bestsellerlisten.

Der renommierte Schauspieler Frank Röth, wohnhaft in Finkenkrug, hat Francois Cluzet alias Philippe im Film synchronisiert und das Hörbuch zur Autobiographie eingelesen. 
Die Kritik meint dazu:

Frank Röth liest ohne Pathos,aber mit viel Empathie… Er findet zu einem bezwingenden Erzählton,…der diese so reiche Lebensgeschichte überaus hörenswert macht (NDR KULTUR).

Frank Röth…fängt die unzähligen Nuancen zwischen verzweifeltem Leid, zarten Momenten des Glücks, kochender Wut, Resignation und Hoffnung meisterlich ein und verleiht der unglaublichen Geschichte eine Stimme, die man noch lange nach Ende des Hörbuchs zu hören meint (HÖRBUCHBLOG.de).

Ein brillianter Vorleser (HÖRZU)

Ein Hörgenuss (Klassik Radio)

Am 04.11.2012 wird Frank Röth im Bürgerverein Finkenkrug aus der Autobiographie Philippe Pozzo di Borgos lesen.

Frank Roeth_web-2

Photo: JULIAN GROSS

Eintritt: 8€
Reservierungen erbeten unter: kirstenramme@medionmail.com oder
telefonisch unter: 03322-8369993

Veröffentlicht unter 2012

25. April 2012, 20,00 Uhr – Reden wir über … Weltwirtschaftskrise, Weimar und Finkenkrug um 1930 in aktueller Perspektive

Reden wir über … Weltwirtschaftskrise, Weimar und Finkenkrug um 1930 in aktueller Perspektive mit Günter Schödl
Krise damals – Krise heute: Ähnlichkeiten und Unterschiede
Finkenkrug zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise
Gesprächspartner: Prof. Dr. Günter Schödl, Falkensee. Prof. em. für Neueste Geschichte an der Humboldt Universität Berlin
Gesprächsleitung: Ralf Vielhaber
Termin: Mittwoch, 25. April
Eintritt frei

Veröffentlicht unter 2012

21. April 2012, 20.00 Uhr – Wasteland Green – Acoustic Songs

Wasteland Green -C.Pfeifersw Foto_G.Rakow1-klein

Photo: G. Rakow

SUSANNE WERTH GESANG / GITARRE / PERCUSSION
FRIEDRICH BARNISKE GESANG / GITARRE
ARNE ZAUBER CHROM. KNOPFAKKORDEON / GESANG

WASTELAND GREEN setzt auf die Kraft der Stimmen und akustischen Instrumente. Das Trio mit Sängerin SUSANNE WERTH präsentiert Songs zwischen Folk, Pop, Chanson, Jazz und Country. Die Intensität ihrer Stimme findet den idealen Rahmen im dynamischen Gitarrenspiel von FRIEDRICH BARNISKE und der Vielseitigkeit von ARNE ZAUBER im Einsatz des chromatischen Knopfakkordeons. Das Repertoire umfasst überwiegend Eigenkompositionen in englischer, deutscher, französischer, spanischer und italienischer Sprache, aber auch ausgewählte Interpretationen. WASTELAND GREEN webt akustische Musik in ganz eigener Farbe, bringt Songs zurück auf das Wesentliche und ist ein besonderes Erlebnis für Freunde akustischer Musik.

Eintritt: 15€
Reservierungen unter: 03322-83 69 993 oder unter ramme.falkensee@web.de

Hörbeispiele:
http://www.wastelandgreen.de/stream/stream02.html
http://www.wastelandgreen.de/stream/stream09.html
http://www.wastelandgreen.de/stream/stream06.html

Veröffentlicht unter 2012

2. Mai 2012, 18.00 Uhr – Rassismus in der DDR. Zwischen verordnetem Antifaschismus und gesellschaftlicher Realität. Eine Veranstaltung der HBB Brandenburg

Die Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg und das Bündnis gegen Rechts in Falkensee laden Sie herzlich zur Veranstaltung „Rassismus in der DDR – Zwischen verordnetem Antifaschismus und gesellschaftlicher Realität“ mit dem Historiker Dr. Patrice Poutrus ein. Rechtsextremismus und damit auch Rassismus werden immer noch häufig als ein Phänomen insbesondere der neuen Bundesländer wahrgenommen. Als Erklärungsmuster für den Anstieg von
Rechtsextremismus im Osten Deutschlands werden oft die Folgen des Systemwechsels 1989 benannt. Mit dem Selbstbild der DDR als antifaschistischem Staat waren Rassismus und Diskriminierung nicht zu
vereinen. Doch die vermeintlich abgeschlossene Aufarbeitung des Nationalsozialismus und der Umgang der DDR mit Migrant/innen offenbaren Widersprüche zwischen offizieller Doktrin und Alltag.
Im Rahmen seines Vortrags wird der Historiker Dr. Patrice Poutrus auf Rassismus im Osten Deutschlands vor der Wende und die Frage eingehen, welche Ursachen für rassistische Einstellungen
sich in der DDR-Geschichte finden lassen. Welchen Niederschlag fanden die staatlich verordnete Völkerfreundschaft und die „internationale Solidarität“ tatsächlich im alltäglichen Leben der Bevölkerung? Wie sahen die rechtlichen Bedingungen für Migrant/innen aus, etwa für ausländische
Vertragsarbeiter/innen, und wie wirkten rassistische Einstellungen auch in der politischen Elite und auf die Staatsdoktrin der DDR? Mit diesen und weiteren Fragen werden wir uns im Rahmen unserer
Veranstaltung auseinandersetzen.

Dr. Patrice Poutrus ist Lehrbeauftragter für Zeitgeschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte des Kommunismus in Europa, speziell der DDR, und die europäische Migrationsgeschichte.
Die Veranstaltung im Bundesprogramm „XENOS – Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Sie findet im Rahmen des Projektes „SPACES – Information, Debatte, Training für Toleranz“ der Heinrich-Böll-
Stiftung Brandenburg statt.
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung per E-Mail oder Fax wird gebeten: anmeldung@boellbrandenburg.de bzw. 0331-20057820.
Weitere Informationen und Anmeldung zur Veranstaltung:
Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg, Dortustraße 52, 14467 Potsdam, Tel: 0331-200578-0 Fax: 0331-
20057820, www.spaces-brandenburg.de

Veröffentlicht unter 2012

9. Mai 2011, 19.00 Uhr – GRÜNER SALON Falkensee: Wie Elternschaft gelingt

Gast der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg ist diesmal: Dipl.-Psychotherapeutin Bärbel Derksen, Familienzentrum der Fachhochschule Potsdam

Wenn ein Kind auf die Welt kommt, gelingt der Start ins Familienleben meist von Anfang an. Doch können sich Eltern im Angesicht der vielen neuen Herausforderungen, die eine Elternschaft mit sich bringt, auch verunsichert und überfordert fühlen. Der gesellschaftliche und persönliche Anspruch, eine „perfekte“ Mutter oder ein „perfekter“ Vater sein zu wollen, ist oft sehr hoch gesteckt. Dabei können und müssen Schwierigkeiten nicht allein gemeistert werden. Projekte für Frühe Hilfen entwickeln lokale und regionale Unterstützungssysteme, die Eltern und Kinder begleiten und unterstützen, konkrete Hilfe anbieten oder in Notsituationen für die Familien erreichbar sind.
Die Psychotherapeutin Bärbel Derksen arbeitet seit mehr als 15 Jahren an der Fachhochschule Potsdam in der Elternberatung in verschiedenen Projekten der Frühen Hilfen und begleitete über drei Jahre hinweg das Brandenburger Projekt „WiEge – Wie Elternschaft gelingt“ (gefördert vom BMFSFJ, 2007-2010). Mit ihr sprechen wir über die aktuellen Entwicklungen in der Diskussion um die „Frühen Hilfen“. Anhand aktueller Beispiele aus der Arbeit des Familienzentrums Potsdam fragen wir nach den unterschiedlichen Hilfsangeboten vor Ort, deren Erfolgen und Strategien. Wie kann die Früherkennung von Schwierigkeiten in Familien verbessert werden? Wie können Angebote schnell und angemessen an die Bedürfnisse der Familien angepasst werden und wie gelingt es, die Zusammenarbeit wichtiger Akteur/innen zu gewährleisten? Wir laden Sie herzlich ein, an dieser Diskussion teilzunehmen und Ihre Erfahrungen mit einzubringen.

Bärbel Derksen arbeitet als wiss. Mitarbeiterin in unterschiedlichen Projekten des Familienzentrums an der FHP im Bereich Früher Hilfen.

Moderation:
Dorothea Staiger, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg
Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung wird gebeten.
Anmeldung zum Grünen Salon Falkensee am 09.05.2012:

_______________________________________
Name Vorname

_______________________________________
Straße Postleitzahl/Ort

_______________________________________
Telefon Mail

_______________________________________
Unterschrift

Bitte einsenden an: Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg, Dortustraße 52,
14467 Potsdam, Fax 0331-20057820, Mail: anmeldung@boell-brandenburg.de

Veröffentlicht unter 2012

25. Februar 2012 – 20.00 Uhr: Konzert mit Brendan Power und Tim Edey – Celtic Folk and more




Fotogalerie

Ein Konzert der Extraklasse erwartet Sie mit diesen beiden Spitzenmusikern aus Großbritannien – Gewinner des Preises „Best Duo“  und „Best Guitarrist“ bei den BBC2 British Folk Awards am 8. Februar 2012 Brendan Power  ist einer der kreativsten und vielseitigsten Mundharmonikaspieler weltweit. Bis heute hat er 15 CDs in verschiedenen Musikrichtungen (Blues, Jazz, Pop) veröffentlicht. Mit seinem herausragenden Mundharmonikaspiel hat er  Stars wie Sting, Van Morrison, Kate Bush, James Glaway, Paul Young oder Shirley Bassey begleitet. Brendan ist zudem ein brillanter Interpret traditioneller irischer Musik. 1994 gewann er den „All Ireland Title“ und trat drei Jahre lang als Solist in der Riverdance Show auf. Plattenaufnahmen mit bekannten irischen Künstlern wie Donal Lunny, Altan, Paul Brady, Artie McGlynn und Mary Black. 

Tim Edey zählt zu den besten Instrumentalisten seiner Generation in der weltweiten keltischen Musikszene. Er spielt virtuos sowohl akustische Gitarre als auch Knopfakkordeon und trat mit vielen namhaften Künstlern der keltischen Musik, wie z.B. Sharon Shannon, Lunasa, Michael McGoldrick oder Mary Black auf. Er veröffentlichte bislang 4 Soloalben, seine Kompositionen fanden Eingang in Aufnahmen von Sharon Shannon und anderen bekannten keltischen Künstlern.

Als Duo begeistern Brendan Power und Tim Edey nicht nur durch ihre Virtuosität und ihr phantastisches  Zusammenspiel, sondern auch durch ihre – für die keltische Musik ungewöhnliche – Liebe zur Improvisation, was jeden ihrer Auftritte zu einer neuen Erfahrung macht.

Vor Kurzem wurden die beiden für den BBC2 Folk Award nominiert. Brendan wurde zudem zum „Harmonica Player of the Year 2011“ von der us-amerikanischen Gesellschaft zur Erhaltung und Förderung der Mundharmonika, als SPAH bekannt, gewählt.
Hörbeispiele:

Eintritt: 15€
Reservierungen bei: Kirsten Ramme, Tel.: 03322-8369993 oder kirstenramme@medionmail.com

Veröffentlicht unter 2012

Neuer Aquarell-Workshop im Bürgerhaus am 10. und 11. März 2012

Am 10. und 11. März 2012 wird im Bürgerhaus für interessierte Kreative der nächste Mal-Workshop unter der Leitung der Berliner Künstlerin Gerda Berger stattfinden.

Es sind wiederum sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene angesprochen. Die Themen des Workshops sind als Anregungen und nicht als Diktat zu verstehen. Es können immer auch eigene Themen bearbeitet werden. Das kreative, phantasievolle Malen wird gefördert und trainiert. Wichtig ist dabei eine kompositorische Verteilung über das ganze Blatt sowie das Mischen der Grundfarben.

Die Teilnehmerzahl liegt bei max. 8 Personen.
Kosten für den gesamten Workshop: 30,00 €
Anmeldung und weitere Infos unter: kirstenramme@medionmail.com oder 03322//8369993

Veröffentlicht unter Kurse

Vernissage im Bürgerhaus am 16. März 2012, 19.00 Uhr mit der Malerin Anja Budach

16A

Am 16. März 2012 lädt die in Falkensee lebende Künstlerin Anja Budach zur Ausstellungseröffnung ab 19.00 Uhr in das Bürgerhaus Finkenkrug, Feuerbachstraße 23, 14612 Falkensee, ein.

Anja Budachs Werke, die zwischen 2005 und 2012 entstanden sind, stellen überwiegend nicht-figurative Elemente dar, die den Betrachter einladen, genauer hinzusehen. Die sensible farbliche Abstimmung bewirkt eine Harmonie, die Ruhe und Zuversicht assoziiert.

Die gesamte Ausstellung wird von Silvia Rebmann kuratiert.

Die Finissage findet am Sonntag, den 18.03.2012 um 12.00 Uhr statt.
Der Eintritt ist frei.
Anmeldungen erbeten unter: kirstenramme@medionmail.com oder 03322-8369993

Der Bürgerverein veranstaltet am Samstag, den 17. März ab 20.00 Uhr ein Konzert mit der Gruppe „Swim“ und gibt Konzertbesuchern die Chance, Musik und Kunst gleichzeitig zu erleben.

Veröffentlicht unter 2012

17. März 2012, 20.00 Uhr – SWIM – acoustic rock aus Berlin

SWiM-Presse-2010-4_02

Viel gute Laune und schwungvolle Musik erwartet die Gäste des Bürgerhauses bei diesem Konzert. Mit „nur“ Stimme und Akustikgitarre kann man keinen Rock machen? – Carmen und Mike von SWiM beweisen, dass es geht. Eingängige Melodik und abwechslungsreiche Rhytmik, kraftvoller Gesang und temperamentvolle Riffs sorgen für den besonderen Stil der beiden.
Eine unglaubliche Live-Energie verbreitet das Duo auf seinen Konzerten deutschlandweit und hat sich bereits im Jahr 2007 mit seinem ersten Album
„Snusnu“ einen Namen in der Alternativen Musikwelt verschafft. Die frischen, inspirierenden Stücke des neuen Albums “Learn how to swim“ sorgen vor allem live für gute Laune.

Infos zum aktuellen Album:
Learn how to swim, das neue Album von SWiM ist da!
Die zwei Berliner Akustikrocker erwecken wahre Geschichten zum Leben und rauschen in rhythmischer Hochgeschwindigkeit mit poetischen bis frechen Texten zu ungebremsten Popmelodien. Der Longplayer umfasst 11 explosive Songs mit kraftvoller, oder auch einfühlsamer, zarter Stimme begleitet von temperamentvollen, melodischen Gitarrenriffs.
Headbangen oder lautes Mitsingen sind bei Stücken wie „Remember who you are“ oder „Lost control“ garantiert und Füße stillhalten ist beim mitreißend-swingigen Titelsong, bei „Good girl“ oder auch „Mrs Perfect“ schlicht unmöglich.
Bass und Schlagzeug komplettieren die zielsicheren Texte und Melodien des Rockduos und versetzen Songs wie „Kiss the dust“ oder „Two faces“ in eine hypnotisierende, introspektive Stimmung. Direkt in das Zentrum von Sehnsucht und Leidenschaft bohren sich „Nothing remains“ und
„Remembrance“.
Authentisch, frisch, akustisch – SWiM. Ein Hörgenuss der besonderen Art .

Hörproben:
http://www.swim-music.de/wp/?page_id=12

Eintritt: 15€
Reservierungen unter: Tel.: 03322-8369993
oder per eMail: kirstenramme@medionmail.com

Veröffentlicht unter 2012

15. Februar 2012, 19.00 Uhr: Grüner Salon Falkensee – Politik und Moral – moralische Ansprüche an Politik und Politiker/innen

Gast der Heinrich-Böll-Stiftung ist diesmal: Jochen Bäumel, Vorstandsmitglied bei Transparency International Deutschland e.V.

Eine Hand wäscht die andere. Diese Praxis funktioniert im Alltag fast immer und überall, sie wird mehr oder weniger bewusst täglich angewendet. Wenn sie jedoch in den politischen Bereich Einzug hält, wird sie zu einem Problem, steht sie doch einer transparenten und vor allem demokratischen politischen Kultur entgegen. Die aktuelle Debatte um vergünstigte Kredite, Spezialtarife, Sonderkonditionen, Geschenke und Gefallen für hochrangige Politiker/innen zeigt, dass das politische Amt auch den Anspruch der moralischen Integrität mit sich bringt. Bei Verstößen gegen das ethisch korrekte Verhalten, wenn etwa die berufliche Position zum privaten Vorteil genutzt wird, sind mediale Aufmerksamkeit und Empörung gesichert. Politiker/innen dürfen sich eben nicht alles erlauben, was im Bekanntenkreis schnell verziehen wird, denn sie stehen als die von den Menschen gewählten Vertreter/innen für die Prinzipien einer demokratischen Gesellschaft ein.

Mit Jochen Bäumel , Journalist u.a. bei der ARD und Vorstandsmitglied bei Transparency International Deutschland e.V., sprechen wir über moralische Ansprüche an Politiker/innen und die Politik. Was erwarten wir von unseren politischen Vertreter/innen? Was darf ein/e Politiker/in nicht tun, was dem/r Normalbürger/in noch erlaubt ist? Wo sind die Grenzen und wie kann mehr Transparenz und Offenheit hier weiterhelfen?

Moderation:
Dr. Dorothea Staiger , Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg

Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung zum Grünen Salon Falkensee am 15.02.2012:

_______________________________________

Name Vorname

_______________________________________

Straße Postleitzahl/Ort

_______________________________________

Telefon Mail

_______________________________________

Unterschrift

Bitte einsenden an: Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg, Dortustraße 52,
14467 Potsdam, Fax 0331-20057820, Mail: anmeldung@boell-brandenburg.de

Veröffentlicht unter 2012