21. April 2012, 20.00 Uhr – Wasteland Green – Acoustic Songs

Wasteland Green -C.Pfeifersw Foto_G.Rakow1-klein

Photo: G. Rakow

SUSANNE WERTH GESANG / GITARRE / PERCUSSION
FRIEDRICH BARNISKE GESANG / GITARRE
ARNE ZAUBER CHROM. KNOPFAKKORDEON / GESANG

WASTELAND GREEN setzt auf die Kraft der Stimmen und akustischen Instrumente. Das Trio mit Sängerin SUSANNE WERTH präsentiert Songs zwischen Folk, Pop, Chanson, Jazz und Country. Die Intensität ihrer Stimme findet den idealen Rahmen im dynamischen Gitarrenspiel von FRIEDRICH BARNISKE und der Vielseitigkeit von ARNE ZAUBER im Einsatz des chromatischen Knopfakkordeons. Das Repertoire umfasst überwiegend Eigenkompositionen in englischer, deutscher, französischer, spanischer und italienischer Sprache, aber auch ausgewählte Interpretationen. WASTELAND GREEN webt akustische Musik in ganz eigener Farbe, bringt Songs zurück auf das Wesentliche und ist ein besonderes Erlebnis für Freunde akustischer Musik.

Eintritt: 15€
Reservierungen unter: 03322-83 69 993 oder unter ramme.falkensee@web.de

Hörbeispiele:
http://www.wastelandgreen.de/stream/stream02.html
http://www.wastelandgreen.de/stream/stream09.html
http://www.wastelandgreen.de/stream/stream06.html

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2. Mai 2012, 18.00 Uhr – Rassismus in der DDR. Zwischen verordnetem Antifaschismus und gesellschaftlicher Realität. Eine Veranstaltung der HBB Brandenburg

Die Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg und das Bündnis gegen Rechts in Falkensee laden Sie herzlich zur Veranstaltung „Rassismus in der DDR – Zwischen verordnetem Antifaschismus und gesellschaftlicher Realität“ mit dem Historiker Dr. Patrice Poutrus ein. Rechtsextremismus und damit auch Rassismus werden immer noch häufig als ein Phänomen insbesondere der neuen Bundesländer wahrgenommen. Als Erklärungsmuster für den Anstieg von
Rechtsextremismus im Osten Deutschlands werden oft die Folgen des Systemwechsels 1989 benannt. Mit dem Selbstbild der DDR als antifaschistischem Staat waren Rassismus und Diskriminierung nicht zu
vereinen. Doch die vermeintlich abgeschlossene Aufarbeitung des Nationalsozialismus und der Umgang der DDR mit Migrant/innen offenbaren Widersprüche zwischen offizieller Doktrin und Alltag.
Im Rahmen seines Vortrags wird der Historiker Dr. Patrice Poutrus auf Rassismus im Osten Deutschlands vor der Wende und die Frage eingehen, welche Ursachen für rassistische Einstellungen
sich in der DDR-Geschichte finden lassen. Welchen Niederschlag fanden die staatlich verordnete Völkerfreundschaft und die „internationale Solidarität“ tatsächlich im alltäglichen Leben der Bevölkerung? Wie sahen die rechtlichen Bedingungen für Migrant/innen aus, etwa für ausländische
Vertragsarbeiter/innen, und wie wirkten rassistische Einstellungen auch in der politischen Elite und auf die Staatsdoktrin der DDR? Mit diesen und weiteren Fragen werden wir uns im Rahmen unserer
Veranstaltung auseinandersetzen.

Dr. Patrice Poutrus ist Lehrbeauftragter für Zeitgeschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte des Kommunismus in Europa, speziell der DDR, und die europäische Migrationsgeschichte.
Die Veranstaltung im Bundesprogramm „XENOS – Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Sie findet im Rahmen des Projektes „SPACES – Information, Debatte, Training für Toleranz“ der Heinrich-Böll-
Stiftung Brandenburg statt.
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung per E-Mail oder Fax wird gebeten: anmeldung@boellbrandenburg.de bzw. 0331-20057820.
Weitere Informationen und Anmeldung zur Veranstaltung:
Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg, Dortustraße 52, 14467 Potsdam, Tel: 0331-200578-0 Fax: 0331-
20057820, www.spaces-brandenburg.de

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9. Mai 2011, 19.00 Uhr – GRÜNER SALON Falkensee: Wie Elternschaft gelingt

Gast der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg ist diesmal: Dipl.-Psychotherapeutin Bärbel Derksen, Familienzentrum der Fachhochschule Potsdam

Wenn ein Kind auf die Welt kommt, gelingt der Start ins Familienleben meist von Anfang an. Doch können sich Eltern im Angesicht der vielen neuen Herausforderungen, die eine Elternschaft mit sich bringt, auch verunsichert und überfordert fühlen. Der gesellschaftliche und persönliche Anspruch, eine „perfekte“ Mutter oder ein „perfekter“ Vater sein zu wollen, ist oft sehr hoch gesteckt. Dabei können und müssen Schwierigkeiten nicht allein gemeistert werden. Projekte für Frühe Hilfen entwickeln lokale und regionale Unterstützungssysteme, die Eltern und Kinder begleiten und unterstützen, konkrete Hilfe anbieten oder in Notsituationen für die Familien erreichbar sind.
Die Psychotherapeutin Bärbel Derksen arbeitet seit mehr als 15 Jahren an der Fachhochschule Potsdam in der Elternberatung in verschiedenen Projekten der Frühen Hilfen und begleitete über drei Jahre hinweg das Brandenburger Projekt „WiEge – Wie Elternschaft gelingt“ (gefördert vom BMFSFJ, 2007-2010). Mit ihr sprechen wir über die aktuellen Entwicklungen in der Diskussion um die „Frühen Hilfen“. Anhand aktueller Beispiele aus der Arbeit des Familienzentrums Potsdam fragen wir nach den unterschiedlichen Hilfsangeboten vor Ort, deren Erfolgen und Strategien. Wie kann die Früherkennung von Schwierigkeiten in Familien verbessert werden? Wie können Angebote schnell und angemessen an die Bedürfnisse der Familien angepasst werden und wie gelingt es, die Zusammenarbeit wichtiger Akteur/innen zu gewährleisten? Wir laden Sie herzlich ein, an dieser Diskussion teilzunehmen und Ihre Erfahrungen mit einzubringen.

Bärbel Derksen arbeitet als wiss. Mitarbeiterin in unterschiedlichen Projekten des Familienzentrums an der FHP im Bereich Früher Hilfen.

Moderation:
Dorothea Staiger, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg
Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung wird gebeten.
Anmeldung zum Grünen Salon Falkensee am 09.05.2012:

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Name Vorname

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Straße Postleitzahl/Ort

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Telefon Mail

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Unterschrift

Bitte einsenden an: Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg, Dortustraße 52,
14467 Potsdam, Fax 0331-20057820, Mail: anmeldung@boell-brandenburg.de

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25. Februar 2012 – 20.00 Uhr: Konzert mit Brendan Power und Tim Edey – Celtic Folk and more




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Ein Konzert der Extraklasse erwartet Sie mit diesen beiden Spitzenmusikern aus Großbritannien – Gewinner des Preises „Best Duo“  und „Best Guitarrist“ bei den BBC2 British Folk Awards am 8. Februar 2012 Brendan Power  ist einer der kreativsten und vielseitigsten Mundharmonikaspieler weltweit. Bis heute hat er 15 CDs in verschiedenen Musikrichtungen (Blues, Jazz, Pop) veröffentlicht. Mit seinem herausragenden Mundharmonikaspiel hat er  Stars wie Sting, Van Morrison, Kate Bush, James Glaway, Paul Young oder Shirley Bassey begleitet. Brendan ist zudem ein brillanter Interpret traditioneller irischer Musik. 1994 gewann er den „All Ireland Title“ und trat drei Jahre lang als Solist in der Riverdance Show auf. Plattenaufnahmen mit bekannten irischen Künstlern wie Donal Lunny, Altan, Paul Brady, Artie McGlynn und Mary Black. 

Tim Edey zählt zu den besten Instrumentalisten seiner Generation in der weltweiten keltischen Musikszene. Er spielt virtuos sowohl akustische Gitarre als auch Knopfakkordeon und trat mit vielen namhaften Künstlern der keltischen Musik, wie z.B. Sharon Shannon, Lunasa, Michael McGoldrick oder Mary Black auf. Er veröffentlichte bislang 4 Soloalben, seine Kompositionen fanden Eingang in Aufnahmen von Sharon Shannon und anderen bekannten keltischen Künstlern.

Als Duo begeistern Brendan Power und Tim Edey nicht nur durch ihre Virtuosität und ihr phantastisches  Zusammenspiel, sondern auch durch ihre – für die keltische Musik ungewöhnliche – Liebe zur Improvisation, was jeden ihrer Auftritte zu einer neuen Erfahrung macht.

Vor Kurzem wurden die beiden für den BBC2 Folk Award nominiert. Brendan wurde zudem zum „Harmonica Player of the Year 2011“ von der us-amerikanischen Gesellschaft zur Erhaltung und Förderung der Mundharmonika, als SPAH bekannt, gewählt.
Hörbeispiele:

Eintritt: 15€
Reservierungen bei: Kirsten Ramme, Tel.: 03322-8369993 oder kirstenramme@medionmail.com

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Neuer Aquarell-Workshop im Bürgerhaus am 10. und 11. März 2012

Am 10. und 11. März 2012 wird im Bürgerhaus für interessierte Kreative der nächste Mal-Workshop unter der Leitung der Berliner Künstlerin Gerda Berger stattfinden.

Es sind wiederum sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene angesprochen. Die Themen des Workshops sind als Anregungen und nicht als Diktat zu verstehen. Es können immer auch eigene Themen bearbeitet werden. Das kreative, phantasievolle Malen wird gefördert und trainiert. Wichtig ist dabei eine kompositorische Verteilung über das ganze Blatt sowie das Mischen der Grundfarben.

Die Teilnehmerzahl liegt bei max. 8 Personen.
Kosten für den gesamten Workshop: 30,00 €
Anmeldung und weitere Infos unter: kirstenramme@medionmail.com oder 03322//8369993

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Vernissage im Bürgerhaus am 16. März 2012, 19.00 Uhr mit der Malerin Anja Budach

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Am 16. März 2012 lädt die in Falkensee lebende Künstlerin Anja Budach zur Ausstellungseröffnung ab 19.00 Uhr in das Bürgerhaus Finkenkrug, Feuerbachstraße 23, 14612 Falkensee, ein.

Anja Budachs Werke, die zwischen 2005 und 2012 entstanden sind, stellen überwiegend nicht-figurative Elemente dar, die den Betrachter einladen, genauer hinzusehen. Die sensible farbliche Abstimmung bewirkt eine Harmonie, die Ruhe und Zuversicht assoziiert.

Die gesamte Ausstellung wird von Silvia Rebmann kuratiert.

Die Finissage findet am Sonntag, den 18.03.2012 um 12.00 Uhr statt.
Der Eintritt ist frei.
Anmeldungen erbeten unter: kirstenramme@medionmail.com oder 03322-8369993

Der Bürgerverein veranstaltet am Samstag, den 17. März ab 20.00 Uhr ein Konzert mit der Gruppe „Swim“ und gibt Konzertbesuchern die Chance, Musik und Kunst gleichzeitig zu erleben.

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17. März 2012, 20.00 Uhr – SWIM – acoustic rock aus Berlin

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Viel gute Laune und schwungvolle Musik erwartet die Gäste des Bürgerhauses bei diesem Konzert. Mit „nur“ Stimme und Akustikgitarre kann man keinen Rock machen? – Carmen und Mike von SWiM beweisen, dass es geht. Eingängige Melodik und abwechslungsreiche Rhytmik, kraftvoller Gesang und temperamentvolle Riffs sorgen für den besonderen Stil der beiden.
Eine unglaubliche Live-Energie verbreitet das Duo auf seinen Konzerten deutschlandweit und hat sich bereits im Jahr 2007 mit seinem ersten Album
„Snusnu“ einen Namen in der Alternativen Musikwelt verschafft. Die frischen, inspirierenden Stücke des neuen Albums “Learn how to swim“ sorgen vor allem live für gute Laune.

Infos zum aktuellen Album:
Learn how to swim, das neue Album von SWiM ist da!
Die zwei Berliner Akustikrocker erwecken wahre Geschichten zum Leben und rauschen in rhythmischer Hochgeschwindigkeit mit poetischen bis frechen Texten zu ungebremsten Popmelodien. Der Longplayer umfasst 11 explosive Songs mit kraftvoller, oder auch einfühlsamer, zarter Stimme begleitet von temperamentvollen, melodischen Gitarrenriffs.
Headbangen oder lautes Mitsingen sind bei Stücken wie „Remember who you are“ oder „Lost control“ garantiert und Füße stillhalten ist beim mitreißend-swingigen Titelsong, bei „Good girl“ oder auch „Mrs Perfect“ schlicht unmöglich.
Bass und Schlagzeug komplettieren die zielsicheren Texte und Melodien des Rockduos und versetzen Songs wie „Kiss the dust“ oder „Two faces“ in eine hypnotisierende, introspektive Stimmung. Direkt in das Zentrum von Sehnsucht und Leidenschaft bohren sich „Nothing remains“ und
„Remembrance“.
Authentisch, frisch, akustisch – SWiM. Ein Hörgenuss der besonderen Art .

Hörproben:
http://www.swim-music.de/wp/?page_id=12

Eintritt: 15€
Reservierungen unter: Tel.: 03322-8369993
oder per eMail: kirstenramme@medionmail.com

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15. Februar 2012, 19.00 Uhr: Grüner Salon Falkensee – Politik und Moral – moralische Ansprüche an Politik und Politiker/innen

Gast der Heinrich-Böll-Stiftung ist diesmal: Jochen Bäumel, Vorstandsmitglied bei Transparency International Deutschland e.V.

Eine Hand wäscht die andere. Diese Praxis funktioniert im Alltag fast immer und überall, sie wird mehr oder weniger bewusst täglich angewendet. Wenn sie jedoch in den politischen Bereich Einzug hält, wird sie zu einem Problem, steht sie doch einer transparenten und vor allem demokratischen politischen Kultur entgegen. Die aktuelle Debatte um vergünstigte Kredite, Spezialtarife, Sonderkonditionen, Geschenke und Gefallen für hochrangige Politiker/innen zeigt, dass das politische Amt auch den Anspruch der moralischen Integrität mit sich bringt. Bei Verstößen gegen das ethisch korrekte Verhalten, wenn etwa die berufliche Position zum privaten Vorteil genutzt wird, sind mediale Aufmerksamkeit und Empörung gesichert. Politiker/innen dürfen sich eben nicht alles erlauben, was im Bekanntenkreis schnell verziehen wird, denn sie stehen als die von den Menschen gewählten Vertreter/innen für die Prinzipien einer demokratischen Gesellschaft ein.

Mit Jochen Bäumel , Journalist u.a. bei der ARD und Vorstandsmitglied bei Transparency International Deutschland e.V., sprechen wir über moralische Ansprüche an Politiker/innen und die Politik. Was erwarten wir von unseren politischen Vertreter/innen? Was darf ein/e Politiker/in nicht tun, was dem/r Normalbürger/in noch erlaubt ist? Wo sind die Grenzen und wie kann mehr Transparenz und Offenheit hier weiterhelfen?

Moderation:
Dr. Dorothea Staiger , Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg

Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung zum Grünen Salon Falkensee am 15.02.2012:

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Name Vorname

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Straße Postleitzahl/Ort

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Telefon Mail

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Unterschrift

Bitte einsenden an: Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg, Dortustraße 52,
14467 Potsdam, Fax 0331-20057820, Mail: anmeldung@boell-brandenburg.de

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21. November 2012, 20.00 Uhr – Reden wir über …. das Experiment F R E I H E I T: Falkensee/ Finkenkrug 1989/90

In der Veranstaltungsreihe des Bürgervereins Finkenkrug „Reden wir über…“ wird Pfarrer Burkhard B E R G im Gespräch mit den Moderatoren Günter S c h ö d l und Ralf V i e l h a b e r von der Wende in Falkensee/ Finkenkrug berichten und sich der Diskussion mit dem Publikum stellen.

Burkhard B e r g ist als Pfarrer der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Falkensee/ Falkenhagen, insbesondere aber als Vorsitzender des lokalen “ Runden Tisches “ Zeitzeuge und Mitgestalter des lokalen Wandels in Falkensee 1989/90 gewesen.

Einlass: 19.30 Uhr
Eintritt: frei

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Ab 22. Februar 2012 – Neue Veranstaltungsreihe im Bürgerhaus: Reden wir über …….

Ab Mittwoch, den 22. Februar 2012, startet der Bürgerverein Finkenkrug im Bürgerhaus ein neues Veranstaltungsformat: „Reden wir über …..“

Finkenkrug ist ein Schmelztiegel für Menschen aus allen Teilen der Republik und darüber hinaus. Hier kommen viele Lebenserfahrungen zusammen, viele Ansichten auf Geschichte und Gegenwart, die es sich anzuhören und über die es sich zu reden lohnt. Wir wollen ein Forum schaffen, bei dem die Menschen in Finkenkrug/Falkensee Gelegenheit bekommen, sich untereinander besser kennen und verstehen zu lernen.
Es geht dabei um Themen und Persönlichkeiten gleichermaßen. Der konkrete Blick, die besondere Lebenserfahrung wollen wir hören, wenn wir mit einer Persönlichkeit über ein Thema reden.
Die Themen der Gesprächsreihe sind breit gestreut. Der Bezug zu Finkenkrug ist charakteristisch und die Persönlichkeiten, die zum Gespräch geladen werden, weisen in der Regel einen Bezug zu Finkenkrug auf

Reden wir über … findet einmal monatlich (bis auf Sommer- und Winterpause) immer am Mittwoch Abend, 20 Uhr bis 22 Uhr, im Bürgerhaus statt.
Der Eintritt ist frei.
Anmeldungen jeweils erbeten unter: ramme.falkensee@web.de oder telefonisch unter: 03322-83 69 993.

Das Konzept stammt von Prof. Dr. em. Günter Schödl und Ralf Vielhaber. Günter Schödl ist emeritierter Professor für Geschichte Ostmitteleuropas an der Humboldt-Universität zu Berlin. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Mittel- und Osteuropa im 19. und 20. Jh., insbesondere vergleichende Nationalismus- und Entwicklungsforschung.

Ralf Vielhaber ist Journalist und Geschäftsführer eines Verlages für Unternehmer in Berlin. Er ist Chefredakteur mehrerer Publikationen. Schwerpunkte seiner journalistischen Tätigkeit sind die Bundespolitik, Europapolitik, internationale Finanz- und Wirtschaftspolitik und Private Banking.
Beide teilen sich in die Gesprächsleitung. Sie sind Mitglieder des Bürgervereins Finkenkrug e.V.

Programm Sommerhalbjahr 2012

Reden wir über … Unser Geld, die Krise und unsere Zukunft in Finkenkrug
mit Reinhold Rickes
Bleibt uns der Euro erhalten?
Welchen Preis zahlen wir dafür?
Chancen und Risiken für unsere Zukunft
Gesprächspartner: Dr. Reinhold Rickes, Abteilungsdirektor Finanzmärkte beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband
Gesprächsleitung: Ralf Vielhaber
Termin: Mittwoch, 22. Februar

Reden wir über … Sputnik: vom Leben in Finkenkrug/Falkensee und Ostberlin vor ́89 mit Gerhard Krause
„Sputnik“: Im Professorenwagen um Berlin herum
Ostberlin: Kulturpolitik beim Ministerrat der DDR
Gesprächspartner: Gerhard Krause. Diplom-Theaterwissenschaftler, Generaldirektion Veranstaltungswesen beim Ministerrat der DDR
Gesprächsleitung: Günter Schödl
Termin: Mittwoch, 28. März

Reden wir über … Weltwirtschaftskrise, Weimar und Finkenkrug um 1930 in aktueller Perspektive mit Günter Schödl
Krise damals – Krise heute: Ähnlichkeiten und Unterschiede
Finkenkrug zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise
Gesprächspartner: Prof. Dr. Günter Schödl, Falkensee. Prof. em. für Neueste Geschichte an der Humboldt Universität Berlin
Gesprächsleitung: Ralf Vielhaber
Termin: Mittwoch, 25. April

Reden wir über … Stiftung, Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement
mit Hans Fleisch und Felicitas von Wietersheim
Gesprächspartner: Prof. Dr. Hans Fleisch, Generalsekretär beim Bundesverband Deutscher Stiftungen, Geschäftsführer der Deutschen StiftungsAkadamie, Geschäftsführer der Deutschen StiftungsService GmbH
Gesprächsleitung: Ralf Vielhaber
Termin: Mittwoch, 23. Mai

Programm Winterhalbjahr 2012

Reden wir über … Finkenkrug – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
mit Heiko Müller
Die Entwicklung Finkenkrugs vor der Wende; Jugend, Atmosphäre
Finkenkrug heute: Was ist entstanden ? Brüche, (kommende) Herausforderungen
Finkenkrug morgen: Was soll, was kann aus Finkenkrug in Falkensee werden?
Gesprächspartner: Heiko Müller, Bürgermeister
Gesprächsleitung: Ralf Vielhaber
Termin: Mittwoch, 19. September

Reden wir über … Das Experiment Freiheit. Finkenkrug/Falkensee 1989/90
mit Burkhard Berg
Gesprächspartner: Burkhard Berg, Vorsitzender des Runden Tisches Falkensee 1989/90
Gesprächsleitung: Günter Schödl und Ralf Vielhaber
Termin: Mittwoch, 24. Oktober

Reden wir über … Christliches Leben in der DDR/Finkenkrug vor und nach ´89. Von Diktatie zu Demokratur? Mit N.N. (angefragt)
Gesprächsleitung: Günter Schödl
Termin: Mittwoch, 21. November

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