Liebe Spielplatzfreunde,
vor den Sommerferien möchte ich noch einmal ein Treffen organisieren. Es findet am Montag, den 9.07.07 um 20.00 Uhr im Bürgerhaus statt.
Viele Grüße, Margirt Unger
Liebe Spielplatzfreunde,
vor den Sommerferien möchte ich noch einmal ein Treffen organisieren. Es findet am Montag, den 9.07.07 um 20.00 Uhr im Bürgerhaus statt.
Viele Grüße, Margirt Unger
Liebe Spielplatzmitstreiter,
nach dem Sommerfest mit Spendeneinnahmen von ca. 3000,- € und einer Baugenehmigung für unseren Spielplatz können wir alle sehr stolz auf das Erreichte sein.
Allerdings brauchen wir Eure Unterstützung um den Spielplatz weiterzubauen.
Am Samstag, den 30.06.07 von 10.00 bis 15.00 Uhr ist wieder ein Arbeitseinsatz mit Kindern.
Wer kann belegte Brötchen oder Kuchen mitbringen?
Bis Samstag, Eure Margrit Unger
Bis vor kurzem mussten sich bahnfahrende Besucher von Berliner Abendveranstaltungen aus Falkensee und Brieselang nach der Veranstaltung sputen, noch die Regionalbahn zu erwischen, die 22:26 Uhr von Hauptbahnhof über die Stadtbahn nach Nauen fährt. Denn der nächste Zug über die Stadtbahn fährt erst eine Stunde später, um 23:26. Vier Minuten vorher, also um 23:22, fuhr aber ein weiterer Zug nach Nauen von Hbf. tief, auch mit Halten auf allen Unterwegsbahnhöfen! Auf Anregung von PRO Regionalbahn Osthavelland wurde nun die Fahrplanlage dieses Zuges vorverlegt. Er fährt jetzt bereits 23:04 ab Hbf. Tief und somit ab Spandau genau zwischen den beiden Regionalbahnen, die über die Stadtbahn fahren. Damit ergibt sich ab Spandau ein Halbstundentakt, der in Falkensee und Finkenkrug (durch zusätzliche Halte der RE 6 zu späterer Stunde) einen täglichen Halbstundentakt stadtauswärts bis nach Mitternacht ergibt (ggf. mit Umsteigen in Spandau vom RE 2). Man muss also nicht mehr kurz vor dem Finale aus dem Konzert hetzen, – wenn man gut mit Fahrplänen ausgestattet ist. Denn die Bahn hat es bislang versäumt, einen Fahrplan mit dem Gesamtverkehr nach Nauen zu drucken, der auch die Umsteigeverbindungen von der stündlich verkehrenden RE 2 auf die RB 10 und RE 6 enthält. Wer bereits schon am Alex, Friedrichstraße, Ostbahnhof, Potsdamer Platz oder Südkreuz in die Bahn steigen will, muss sich seine Verbindungen auch selber zusammen stellen, denn diese Bahnhöfe sucht man in der Gesamtverkehrsübersicht vergeblich.
Detlef Hardorp
Falkensee – Mit Spielmöglichkeiten sieht es im Falkenseer Stadtteil Finkenkrug recht dürftig aus. Hier und da stehen Schaukeln in den Gärten, manchmal auch ein Baumhaus. Am Lindenweiher wird auf privatem Grund ein Bolzplatz geduldet. Einen richtigen Spielplatz auf öffentlichem Grund gibt es nicht.
Der Bedarf ist da. Rund 1000 Kinder im Alter zwischen drei und zwölf Jahren leben in Finkenkrug. Engagierte Eltern haben darum im letzten Jahr die Bürgerinitiative „Ein Spielplatz für Finkenkrug“ gegründet, unterstützt werden sie in ihrem Anliegen vom Bürgerverein Finkenkrug und der Stadt. „Wir wollen in Eingeninitiative und mit Unterstützung möglichst vieler Mitbürger, über Spenden und Sponsoren einen Spielplatz errichten.“ erklärt Klaus Schwake als einer der Initiatoren. Gemeinsam mit dem Bürgerverein Finkenkrug wurde das Vorhaben in Angriff genommen und die notwendigen Regelungen mit der Stadt getroffen. Dank der Unterstützung seitens der Stadt steht das Projekt jetzt kurz vor der Realisierung. Diplom-Architektin Margit Unger hat zusammen mit den übrigen Initiatoren den Spielplatz entworfen. „Wir haben einen naturnahen Spielplatz geplant, der möglichst viele Sinne der Kinder anspricht“ erzählt sie. Der Bauantrag wurde bereits eingereicht. Die 1800 Quadratmeter große Fläche an der Ringstrasse wird derzeit von Mitarbeitern des Grünflächenamtes von Müll und Unrat beräumt, Totholz wurde entfernt. Große Robinienstämme sind bereits gespendet und für den Bau von Spielelementen vorbereitet worden. „Bestehende Bäume und Sträucher werden zum Verstecken und Klettern erhalten und durch Neupflanzungen ergänzt. Hinzu kommen neben einer Rutsche, einem großen Wasser-Sandspielbereich, Kletter- und Schaukelspielgeräten Gestaltungselement wie Holz, Findlinge und Erdmodellierung“ erläutert Margit Unger die Planung.
Jetzt hoffen die Initiatoren auf viel Unterstützung aus der Bevölkerung sowie von Spendern uns Sponsoren. Bereits in diesem Sommer soll der „Spielbetrieb“ beginnen. Der erste Arbeitseinsatz ist für Samstag, 12. Mai, zwischen 10 und 15 Uhr auf dem Gelände an der Ringstraße 45 vorgesehen.
Zu Beginn soll die Planung vorgestellt werden und im Anschluss der „Urwald“ ein wenig urbar gemacht und einzelne Bereiche des zukünftigen Spielplatzes modelliert werden. Darüber hinaus soll es mit den Kindern eine Planungsrunde geben. „Für das leibliche Wohl ist gesorgt, so dass gemeinsam bei Bratwurst, Brause und Bier über das bis dahin Erreichte und anstehende Aufgaben hoffentlich lebhaft diskutiert werden kann“, lockt Klaus Schwake interessierte Bürger zum Arbeitseinsatz.
Klaus Schwake
BU-Vorschlag: Die Finkenkruger Familien sind bereit für den ersten Arbeitseinsatz auf dem zukünftigen Spielplatz.
Ein Ende des Abendlochs ist in Sicht. Zum kleinen Fahrplanwechsel im Sommer soll die Lücke zwischen etwa 22.30 Uhr und 23.30 Uhr ab Berlin-Zentrum nach Falkensee und Finkenkrug kleiner werden. Einer der beiden Züge, die derzeit ab Hauptbahnhof fast zeitgleich verkehren (23.23 Uhr und 23.26 Uhr), soll dazu etwa eine halbe Stunde vorgezogen werden. Das konnte unser Mann im Fahrgastbeirat, Detlef Hardorp, gemeinsam mit den Fahrplanern von DB Regio erreichen.
Nach Auskunft des VBB soll es zum Fahrplanwechsel im Dezember 07 auf unserer Strecke keine wesentlichen Änderungen geben. (MAZ 24.2.07)
Auf berlinfernen Strecken ist nach Auskunft der Staatssekretärin im Potsdamer Verkehrsministerium, Dorette König, mittelfristig eine weitere Ausdünnung des Schienenverkehrs zu befürchten. (MAZ, 24.2.07)
Benno König
In den vergangenen Jahren gab es zwar eine Reihe von Verschlechterungen im Bahnangebot. Durch beharrliches Drängen konnten wir aber gemeinsam mit den Fahrplan-Experten von DB Regio auch Verbesserungen erreichen:
Seit dem Fahrplanwechsel vom Dezember 06 besteht auch in Richtung Berlin für die meisten Züge der RB 10 in Spandau Anschluss an Regionalexpresszüge ins Stadtzentrum. Das war im Mai zunächst nur für die stadtauswärts verkehrenden Züge erreicht worden.
Ebenfalls seit Dezember verkehrt ein weiterer Zug der RB 10 (der zwischen 8.00 und 9.00 Uhr) von allen Falkenseer Bahnhöfen zumindest bis Berlin-Charlottenburg. Dafür verkehrt allerdings ein Frühzug nur noch bis Spandau, was aber viel weniger Fahrgäste betrifft.
Spätzüge der Linie RE 6 (nach 22.00 Uhr) halten weiterhin auch in Finkenkrug, um Lücken im Angebot zu schließen. Diese Züge haben vom Berliner Zentrum aus Anschluss mit den RE-Zügen in Richtung Rathenow. Die RE 6 um 23.12 Uhr ab Spandau verkehrt allerdings nur freitags und samstags, die Züge um 22.12 Uhr und 0.12 Uhr aber täglich.
Benno König
Am 27. Februar 2007 haben Detlef Hardorp, Stefan Lofing und ich als Vertreter des Aktionsbündnisses, (in dem der Bürgerverein durch seinen Bahn-AK vertreten ist), mit der Leitung des Eisenbahnreferats im Potsdamer Verkehrsministerium ein Gespräch geführt.
Danach und auch nach heutigem Stand gibt es in Sachen S-Bahn-Gutachten offiziell weiterhin keine Bewegung. Es gibt allerdings Hinweise, wonach nach jetzigem Stand für die brandenburgische Seite der Strecke keine positive Bewertung der S-Bahn-Variante zu erwarten ist. (Davon scheinen auch der Falkenseer MdL Müller sowie Landrat Schröder auszugehen. Müller hob beispielsweise kürzlich die Idee einer langfristigen Option auf einen S-Bahn-Bau hervor, während kurzfristig auf einen Ausbau des Regionalbahnverkehrs gesetzt werden solle). Laut Verkehrsministerium wäre eine positive Bewertung der S-Bahn-Variante durch die Gutachter für Brandenburg jedenfalls Voraussetzung für eine Zustimmung des Landes zum S-Bahn-Bau. Auch eine positive Gesamtbeurteilung des S-Bahn-Vorhabens, also inkl. der wohl positiven Effekte auf Berliner Seite, würde demnach an dieser Haltung des Landes nichts ändern. Aber wie gesagt: offiziell gibt es weiterhin nichts.
Herr Hardorp berichtete von seinem Erfolg, wonach ab Juni das Fahrplanloch zwischen 22.00 Uhr und 23.00 Uhr geschlossen wird. Hier soll einer der beiden Züge die derzeit fast zeitgleich gegen 23.20 ab Hbf fahren, vorverlegt werden.
Keine entscheidenden Fahrplanänderungen zeichnen sich bislang für den Fahrplan ab Dezember 07 ab. Allerdings läuft das Verfahren erst an und interessant sind ja bekanntlich oft die kleinen Details. Generell plant das Land Brandenburg offenbar mittelfristig eine weitere Verschlechterung des Bahn-Angebots sowie Streckenstilllegungen, was natürlich für den Bahnverkehr im Land insgesamt sehr schlecht ist – betroffen sind aber offenbar in erster Linie weniger stark ausgelastete Strecken im berlinfernen Raum (wir also wohl nicht). Das sagte Verkehrs-Staatssekretärin Dorette König gegenüber der MAZ.
Was in erster Linie die Falkenseer Mitglieder unseres Aktionsbündnisses betrifft: Es wurde beschlossen, rechtzeitig vor der Sommerpause allen Falkenseer Bürgermeisterkandidaten schriftliche, noch von uns zu erarbeitende Fragen zum Thema Bahn vorzulegen und die Antworten dann anschließend zu veröffentlichen. Zudem gibt es Überlegungen für eine Podiumsdiskussion mit allen Kandidaten nach den Sommerferien. Dies muss aber noch im Finkenkruger Bürgerverein abgestimmt werden (der ja vor der letzten Bürgermeisterwahl eine eigene Veranstaltung zu Finkenkruger Belangen mit den Kandidaten veranstaltet hatte).
Das nächste Treffen unseres Aktionsbündnisses, zu dessen Mitgliedern der Bahn-AK des Bürgervereins gehört, findet am 17. April statt. Interessierte Mitbürger sind natürlich immer willkommen. Wir bitten aber um vorherige Absprache (benno-koenig@arcor.de oder 03322/238989).
Benno König
Margrit Unger (margrit.unger@arcor.de)
Klaus Schwake (klaus.schwake@gmx.de)
Hallo Spielplatzfreunde,
nachdem laut Stadtverwaltung die angekündigte ‚Woche der Entscheidung‘ zu Ort und Flächengröße hinter uns liegt, hier ein kurzer Sachstand auf Grundlage der vorangegangenen Abstimmungen / Korrespondenz mit dem Grünflächenamt und meiner Telefonate mit der Stadtverwaltung in dieser Woche:
– Zur Vorbereitung der Entscheidung hatten wir (Margrit Unger, Guido Schiele, Klaus Schwake) uns mit Herrn Zylla abgestimmt und zudem unseren Entwurf des Pflegevertrages mit der Darstellung der Spielplatzfläche (1800 m²) an die Stadt gesandt.
– Die endgültige, schriftliche Entscheidung der Stadt (Hr. Höhlig / Hr. Bigalke) liegt noch nicht vor.
– Die laut Herrn Zylla dazu notwendige Stellungnahme des Stadtplanungsamtes (Fr. Kohout) wurde in der letzten Woche erstellt und weist laut Frau Kohout aus, dass auf der Fläche kein Hort seitens der Stadt geplant wird und für den Spielplatz die von uns avisierte Fläche von ca. 1800 m² zur Verfügung gestellt werden kann.
Derweil ist uns Robinienholz für die Abgrenzung und für weitere Kletter- und Gestaltungsmöglichkeiten von einem Sponsor zugesagt worden. Ein ‚großer LKW‘ kann nächste Woche geliefert werden. ES WIRD ALSO KONKRET und sollte der Stadt bei der Entscheidung helfen!!!
Die Abstimmung mit dem Grünflächenamt zum Lagerplatz werde ich in der nächsten Woche führen. Gemäß der ABstimmung mit Herrn Zylla soll das Holz durch MEA-Kräfte und ggf. MA des Grünflächenamtes bereits bearbeitet werden.
Damit es weiter vorangeht, halten Margrit und ich ein kurzfristiges Treffen für erforderlich, an dem möglichst viele bereits Aktive und Interessierte teilnehmen – also bitte weiter sagen!!!
Zu folgenden Punkten sollten wir uns am 05.03.2007 um 19.30 Uhr im Bürgerhaus abstimmen:
1. Sponsoren ansprechen – Festlegung wer, was, wann
2. Festlegung auf drei Spielgeräte, die wir zu Anfang den potentiellen Sponsoren anbieten können – egal, ob die Geld oder Gerät spenden wollen.
3. Antrag MBS – Erfahrung des Bürgervereins
4. Baustellenschild – ‚Naturnaher Spielplatz für Finkenkrug‘
5. Presse – das Foto-Shooting des Modells als Vorbereitung eines Artikels in der MAZ sollte noch stattfinden.
Eine schöne Woche und bis Montag, euer Klaus Schwake
Mentor: Benno König (benno-koenig@arcor.de)
Die Bahn-AG des Bürgervereins Finkenkrug setzt sich ein für einen besseren Regionalbahnverkehr von und nach Finkenkrug. Um unserer Stimme mehr Gewicht zu geben, arbeiten wir dabei im Aktionsbündnis PRO Regionalverkehr Osthavelland (www.pro-regionalverkehr-osthavellend.de) mit anderen Initiativen und betroffenen Pendlern aus Brieselang, Falkensee, Seegefeld und Berlin-Spandau zusammen.
Zu unseren Forderungen gehören:
Weitere Mitglieder des Aktionsbündnisses sind die Bürgerinitiative „Brieselang nicht abhängen“, der „offene Arbeitskreis Bahn Brieselang“, die Interessenvertretung „Bahnpendler Seegefeld Albrechtshof“, die „Bürgerinitiative Spandauer Verkehrsbelange 73“ und weitere engagierte Bahnfahrer.
Benno König