„Vertrauensstörende Maßnahmen“ – politisches Kabarett mit Heinrich Pachl am 28. Januar 2007

Der Bürgerverein Finkenkrug eröffnete am 28. Januar 2007 die Kultursaison 2007 im Bürgerhaus mit Heinrich Pachl, einem der bekanntesten Polit-Kabarettisten Deutschlands und seinem neuen Programm „Vertrauensstörende Maßnahmen“.

Heinirch Pachl

Heinrich Pachl, Preisträger des Deutschen Kabarettpreises 2006, begann in den siebziger Jahren mit neuen Formen und „alternativen“ Inhalten das Kabarettleben aufzuwecken. „Kölns bissigster“ Spötter, wie man ihn zuweilen nennt, hat sein kabarettistisches Handwerk mit Polit- und Straßentheater von der Pike auf gelernt. Bekannt wurde Pachl u.a. durch seine gemeinsamen Auftritte mit Richard Rogler, Matthias Betz und Arnulf Rating.

Mit freundlicher Genehmigung der MAZ veröffentlichen wir an dieser Stelle den nachfolgenden Artikel, der am 30. Januar 2007 in der MAZ erschien:

## Killerkanichen Donald und pommersche Kampfkartoffel
Kaberettist Heinrich Pachl bot am 28.1.2007 im Finkenkruger Bürgerhaus Polit-Satire vom Feinsten

„Es gibt Menschen, die glauben, auf dem Arbeitsamt gäbe es Arbeit. Das wäre als ob man auf dem Gesundheitsamt geheilt wird oder beim Finanzamt Geld bekäme“, stellte Heinrich Pachl ernüchtert fest. In Hochgeschwindigkeit reihte der Kölner Kabarettist bissige Bemerkungen dieser Art einander und sorgte am Sonntag bei mehr als 60 Gästen im ausverkauften Finkenkruger Bürgerhaus für nahezu anhaltendes Gelächter. Pachl präsentierte sein aktuelles Programm mit dem Titel „Vertrauensstörende Maßnahmen“. Dabei reflektierte er zunächst höhnisch, fast trocken das Zeitgeschehen, um dann nichts und niemanden ungeschoren davonkommen zu lasssen. Zur Zielscheibe seines Spottes avancierten vor allem Politiker auf allen Ebenen der Macht. Er begann bei klüngelnden Kölner Lokalpolitikern und endete bei George W. Bush und seinem „Killerkaninchen“ Donald Rumsfeld. Für jeden Star der politischen Talkrunden hatte der vitale Satiriker einen passenden Kosenamen parat. Jürgen Rüttgers trieb den Zuhörern als „Robin Hood der Arbeiterklasse“ zur Abwechslung mal vor Lachen Tränen in die Augen. Friedbert Pflüger sei die „Uschi Glas“ der CDU“ und Margaret Thatcher „die vormalige Domina der Downing Street“. Guido Westerwelle wirke wie „ein Herrenreiter, dem man das Pferd nicht mehr sattelt“. Als „Kombination aus Radio Luxemburg und Rosa Luxemburg“ bekam Oskar Lafontaine eins übergebraten. Mehrere Spitznamen erübrigte Pachl für Friedrich Merz‚ dem „Erfinder seiner eigenen Kanzlerkanidatur“, „Marquis de Sade des Saulerlandes sowie „Kinski der CDU“. Dank der Kunst der Wortspielerei kam Horst Köhler an den Pranger, der als Steigerung von Kohl „Kurpfuscher der deutschen Einheit“ war. Murmelnd betete der Meister der Politsatire die vier Artikel des Köhler-Glaubens herunter: „Flexibilität, Mobilität, Senkung der Lohnnebenkosten und sozial ist, was Arbeit schafft.“ In Wallung geriet das Zwerchfell seiner Zuhörer auch, als Pachl beim Marathon durch die politischen Hierarchien mit der Kanzlerin abrechnete. Schon der „postkoitale Blick“ der „pommerschen Kampfkartoffel“ auf den Wahlplakaten erhöhte die Gefahr von Auffahrunfällen im Straßenverkehr. Dennoch gestand der Kabarettist, jeden Morgen „Merkel-Möge-Übungen“ zu machen.

Neben der Politiker-Kaste rechnete er auch gnadenlos mit nahezu allen anderen gesellschaftlichen Sachlagen, Randgruppen und Erscheinungen ab. Pachl sparte weder den Geburtenrückgang noch die Generation der Praktikanten, den alten und den neuen Papst oder Kassenärzte und Homöopathen aus, die in der Dritten Welt wesentlich kostenneutraler seien und Schamanen heißen würden. Florida-Rolf, „Schutzpatron der Arbeitslosen“, bescheinigte er eine Deutschland-Allergie. Mit „Kölns bissigstem Spötter“ ist dem Finkenkruger Bürerverein gelungen, den gegenwärtigen Star seines Genres in die havelländische Provinz zu holen. Heinrich Pachl erhielt 2006 den deutschen Kabarett-Preis. Darüber hinaus hat sich der 1943 geborene Grimme-Preisträger als Autor und Filmemacher einen Namen gemacht.

„Ich schreibe die Künstler an, mache darauf aufmerksam, dass wir ein kleiner Verein mit viel Engagement sind und hoffe auf eine positive Antwort“, sagte die Organisatorin der Kulturveranstaltungen vom Bürgerverein Ines Gordon bescheiden. Der wie Pachl aus Köln stammende Liedermacher Gerd Schinkel hätte auch geholfen und den Finkenkruger Auftrittsort empfohlen. Das dortige Publikum war letztlich begeistert: „Das Tempo war beeindruckend. Kaum hatte man sich etwas verbildlicht,. kam schon ein neuer Gag“, sagte eine Besucherin. „Spitze, er ist charmant geblieben und ging nicht unter die Gürtellinie“, lautete eine andere Meinung.

Annett Lahn
für die Märkische Allgemeine Zeitung

##3. März 2007 – 20.00 h – Klassikkonzert mit dem Roloff-Quartett mit Werken von Juan Chrisóstomo de Arriaga und Wolfgang Amadeus Mozart

Roloff-Quartett

Das 1997 gegründete Quartett, bestehend aus Ulrich Roloff (Flöte), Clarissa Forster-Mommert (Violine) Katharina Becker (Viola) und Reinhild Cleff (Violoncello) hat zum Mozart-Jubiläum 2006 die Flötenquartette sehr erfolgreich aufgeführt und auch eine Live-CD dieser Werke eingespielt. Zum Repertoire des Quartettes gehören auch ausgefallene Bearbeitungen, z.B. „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz“ von Joseph Haydn oder die Streichquartette von Juan Crisóstomo de Arriaga.

Ulrich Roloff (www.ulrich-roloff.de) konzertiert als Solist und Ensemblemusiker im In- und Ausland und ist Gast auf Musikfestivals und in Konzertreihen (u.a. Musiktage Salzgitter, Reihe Wartburgkonzerte von DeutschlandRadio, Reihe Potsdamer Hofkonzerte im Neuen Palais, Konzert beim Bundespräsidenten in Schloss Bellevue). Neben seiner Konzerttätigkeit widmet er sich auch kompositorischen Aufgaben. Wesentliche musikalische Prägung verdankt er der Zusammenarbeit mit seinem Vater, dem Pianisten Prof. Helmut Roloff.

Clarissa Forster-Mommert ist in verschiedenen kammermusikalischen Ensembles tätig (u.a. Trio Legato). So widmet sie sich von je her neben pädagogischen Aktivitäten im Schwerpunkt der Kammermusik, war auch zeitweise Mitglied im Ensemble Oriol. Das Violinspiel begann sie mit 9 Jahren, studierte dann später Violine bei Guido van den Bosch, Christoph Poppen (Hochschule für Musik Rheinland) und Ilan Gronich (Hochschule der Künste Berlin). Clarissa Forster-Mommert nahm an Meisterkursen im In- und Ausland teil.

Katharina Becker lebt in Berlin und hat sich vor allem der Kammermusik (u.a. Mitglied im Prinzregentenquintett, Trio Legato) und pädagogischen Tätigkeiten zugewandt. Sie erhielt mit 8 Jahren ihren ersten Geigenunterricht. Mit 18 Jahren wechselte Katharina Becker zur Bratsche und studierte dann in Freiburg i. Br. und in Berlin an der Hochschule der Künste (nunmehr Universität der Künste). Außerdem erhielt sie wichtige Impulse von Serge Collot in Paris. Das Studium begleiteten Kurse im In- und Ausland und Tourneen durch Europa und Afrika.

Reinhild Cleff lebt als frei schaffende Musikerin in Potsdam und deckt ein breites Spektrum von musikalischen Stilrichtungen ab: früh machte sie sich einen Namen als Kammermusikerin (heute u.a. Duo mit Ulrich Roloff, Trio Legato) und Continuospielerin. Auch auf dem Barockcello konzertiert sie. Daneben beschäftigt sie sich in verschiedenen Ensembles mit freier Improvisation. Reinhild Cleff ist eine sehr gefragte Lehrerin für ganz junge Cellisten. Sie studierte in den sechziger Jahren bei Richard Klemm und Enrico Mainardi.

Im Bürgerhaus standen neben Mozart auch zwei Werke von Juan Arriaga , dem „spanischen “ Mozart, auf dem Programm. Der junge Komponist geriet nach seinem frühen Tod 1826 in Vergessenheit und wurde erst Ende des 19. Jahrhunderts wiederentdeckt. Stilistisch stehen seine Streichquartette neben Haydn und Mozart, lassen aber auch Anklände an den frühen Beethoven erkennen.

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Schachkurs im Bürgerhaus

Schach: Immer dienstags in der Zeit von 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr treffen sich Schüler im Bürgerhaus, um die hohe Kunst des Schachspielens zu erlernen. Unter fachkundiger Anleitung von dem lizensiertem Schachtrainer, Herrn Rolf Trenner, werden Grundkenntnisse vermittelt und erste Schachzüge ausgeübt.
Anmeldung und Informationen über: Schachschule Trenner, Tel.: 03322/237340

28. Januar 2008 – Der Kölner Journalist und Liedermacher Gerd Schinkel las aus seinem Buch „Bin ich ihr ähnlich?“

Gerd Schinkel

Es war einmal eine böse Großmutter … So könnte man die Geschichte auch beginnen, die der Kölner Journalist, Autor und Liedermacher Gerd Schinkel (http://www.gerdschinkel.de/), der zum dritten Mal im Bürgerhaus zu Gast war, in seinem Buch „Bin ich ihr ähnlich? – Adoptivtochter auf Spurensuche in Korea “ (erschienen bei „Books on Demand“ in Norderstedt, ISBN-Nr. 3-8334-33915-7) erzählt. Das Buch, aus dem Gerd Schinkel im gut besuchten Bürgerhaus Finkenkrug am Samstag vorlas, beschreibt die wunderbare Geschichte seiner Adoptivtochter Anneli, die ihre leibliche Mutter in Korea suchte und auch fand. Wäre die Geschichte einer Adoption und deren Auswirkungen ausgedacht, so würde ihn jeder ob der überaus rührseligen Zutaten belächeln. Doch manchmal passieren offensichtlich Dinge, die über unsere Phantasie hinausgehen. In seinem sehr persönlichen Bericht beschreibt Gerd Schinkel , wie seine Adoptivtochter Anneli vor zwei Jahren über einen Aufruf im koreanischen Fernsehen ihre leiblichen Eltern fand – und erfuhr, dass diese dachten, sie wäre bei der Geburt gestorben. Unsentimental , wachsam, aber auch heiter reflektiert Gerd Schinkel diese bewegende Zeit in seinem Buch. Während der Lesung, die der Autor mit eigens hierfür geschriebenen Liedern begleitete, diskutierte der Autor auch die Frage,warum es vielen Adovptiveltern so schwer fällt, die Suche ihrer Kinder nach ihren biologischen Eltern zu unterstützen. Er verband dies am Ende der Lesung in sehr persönlichen Worten mit der Hoffnung, dass sein Buch Nachahmer finden und jenen Eltern die Ängste nehmen möge, ihre Kinder an die leiblichen Eltern zu verlieren.

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9. Februar 2008 – die deutsch-niederländische Gruppe „Klewitzki za Strance“ spielte Balkanjazz

Klewitzki za Stance

Man nehme vier unterschiedliche Charaktere und musikalische Karieren, füge sie zu einer skurrilen Besetzung zusammen und segele damit dann, konsequent vorbei am Trend, Richtung Ost-West/Ost. Dann erhält man, in etwa, „Klewitzki za Strance“, zu deutsch: „Klewitz für Ausländer“. Poesie aus Kroatien, Tanzmusik aus Transsylvanien und Mahalas, die Hits aus den Zigeunervierteln Bukarests… das und mehr umfasste das Programm, das die Band im ausverkauften Bürgerhaus vorstellte. Für besondere Begeisteriung bei den vielen anwesenden Kindern sorgte Hund „Arpad“, der sich gern auch während des Konzerts mit dem einen oder anderen von ihnen anfreundete.

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8. März 2008 – Die Berliner Folksängerin Kerstin Blodig präsentierte skandinavische Weltmusik im Bürgerhaus

Kerstin Blodig

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Kerstin Blodig (www.KerstinBlodig.com), die schon im letzten Jahr mit dem Duo „Kelpie“ im Bürgerhaus gastierte, begeisterte am Samstag vor ausverkauftem Haus mit ihren Arrangements traditioneller skandinavischer Folklore und eigenen Kompositionen, wobei sie sich auf der Gitarre, der Bouzouki und der Bodhrán begleitete. Besonders widmete sie sich wieder der norwegischen Folklore und entführte die Zuhörer mit ihren gesungenen Märchen von Trollen, Feen, Bergriesen und Elfenkönigen in die nordische Sagenwelt. Eine nette Überraschung war es, als Ian Melrose, Kerstins Partner aus „Kelpie“ und im Publikum anwesend, Kerstin bei einem ihrer Stücke auf seiner Flöte begleitete. Ein wunderschöner Abend im Bürgerhaus, der Kerstin Blodig sicherlich wieder viele neue Fans bescherte.

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Für einen besseren Regionalbahnverkehr

Mentor: Benno König (benno-koenig@arcor.de)

Die Bahn-AG des Bürgervereins Finkenkrug setzt sich ein für einen besseren Regionalbahnverkehr von und nach Finkenkrug. Um unserer Stimme mehr Gewicht zu geben, arbeiten wir dabei im Aktionsbündnis PRO Regionalverkehr Osthavelland (www.pro-regionalverkehr-osthavellend.de) mit anderen Initiativen und betroffenen Pendlern aus Brieselang, Falkensee, Seegefeld und Berlin-Spandau zusammen.

Zu unseren Forderungen gehören:

  •  Wir verlangen eine halbstündige, schnelle Verbindung von allen Bahnhöfen zur Berliner City (zum Beispiel Finkenkrug-Friedrichstraße in knapp 30 Minuten), auch abends und am Wochenende. 
  •  Um dies zu erreichen, sollen Regionalexpress-Züge wieder in Finkenkrug halten. Gleiches sollte auch für die übrigen Bahnhöfe entlang der Strecke gelten, zum Beispiel für Brieselang. 
  •  Eine Kappung von Regionalbahnlinien in Spandau lehnen wir ab. Mindestens muss es dort einen guten Anschluss an schnelle Züge ins Berliner Zentrum geben. 
  •  Das Projekt eines S-Bahn-Baus bis Falkensee (oder Finkenkrug) soll nicht weiterverfolgt werden, da drastische Einschränkungen im Regionalbahnverkehr die Folge wären. Das Ergebnis wären inakzeptabel lange Fahrzeiten für alle. 
  •  Stattdessen soll der bestehende Regionalverkehr ausgebaut und qualitativ verbessert werden. Das ist viel billiger und effektiver. 
  •  Die Probleme mit Verspätungen oder gar Zugausfällen sind zwar auf unserer Strecke geringer geworden. Auch hier setzen wir uns aber weiter für mehr Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit ein. 

Weitere Mitglieder des Aktionsbündnisses sind die Bürgerinitiative „Brieselang nicht abhängen“, der „offene Arbeitskreis Bahn Brieselang“, die Interessenvertretung „Bahnpendler Seegefeld Albrechtshof“, die „Bürgerinitiative Spandauer Verkehrsbelange 73“ und weitere engagierte Bahnfahrer.

Benno König

Marili Machado

Zweites Gastspiel von Marilli Machado am 5. November 2006.

Marili Machado

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Argentienisches Tangofeuerwerk
Marili Machado wieder im Bürgerhaus

Nach ihrem begeisternden Auftritt im vergangenen Jahr versprach Marili Machado „Ich komme wieder!“. Nun war es soweit. Der Bürgerverein Finkenkrug lud am 5. November 2006 um 19 Uhr ein zweites Mal zum Konzertabend mit der temperamentvollen Argentinierin. Marili Machado ist seit 2003 Kulturbotschafterin ihres Landes und derzeit eine der bekanntesten und meist gehörten Stimmen des Tango in ihrer Heimat. Mit Charme, Perfektion und ansteckender Herzlichkeit zog sie auch am Sonntag das Publikum wieder in ihren Bann.

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Cantango Berlin

Am 16. September 2006 trat die Berliner Gruppe Cantango Berlin im Bürgerhaus auf.

Cantango Berlin

Photogalerie

Tango-Auftakt im Bürgerhaus

Mit einem Tango-Abend startete die Kultursaison am 16. September 2006 im Bürgerhaus in der Falkenseer Feuerbachstraße 23 nach der Sommerpause. „Cantango Berlin“ nahm den Zuhörer mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Tango`.

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Konzert mit der Berliner Gitarristin Nora Buschmann am 3. Juni 2006

Am 3. Juni 2006 gastierte die Berliner Gitarristin Nora Buschmann im Bürgerhaus.
Ein letztes Konzert vor der Sommerpause!

Klassische Gitarrenmusik im Bürgerhaus

Vor der hoffentlich sonnenverwöhnten Sommerpause gab es im Bürgerhaus in Falkensee-Finkenkrug am 3. Juni, einen vorerst letzten Höhepunkt. Die Berliner Musikerin Nora Buschmann präsentierte in ihrem Soloprogramm u.a. Kompositionen von Mikis Theodorakis und Carlos Domenicioni.
Nora Buschmann ist Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe. Für ihre zahlreichen Engagements in Deutschland wurde sie auch an der Frankfurter Oper und der Nürnberger Oper verpflichtet. Konzertreisen führten sie durch Europa bis nach Argentinien und Brasilien. Inzwischen lehrt sie die Kunst der Konzertgitarre auch in Sao Paolo und Berlin.

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